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Donnerstag, 1. Januar 2026

Ein stiller Moment am Morgen des Neuen Jahres 2026


Heute ist der 1. Januar 2026. Es ist gerade einmal 10:24 Uhr am Morgen. Die Welt dreht sich weiter in ihrem unermüdlichen Rhythmus, und während in manchen Ecken der Erde die ersten Sonnenstrahlen zaghaft über den Horizont tasten, schlummern anderswo noch viele Menschen in der sanften Umarmung der Nacht – nicht zuletzt wegen der vielfältigen Zeitzonen, die unseren Planeten wie unsichtbare Fäden durchziehen. In Sydney oder Auckland mag der Tag bereits in vollem Gange sein, während in New York oder London die Silvesternacht erst langsam verblasst.

Ist es nicht jedes Jahr dasselbe vertraute Spiel? Der Kalender schlägt eine neue Seite um, und mit ihm erwacht in uns allen eine leise Hoffnung, ein Funke von Erneuerung. Wir feiern den Übergang mit Lichtern und Lärm, mit Feuerwerken, die den Himmel in leuchtende Farben tauchen, und mit stillen Momenten der Reflexion. Doch bald darauf setzen wir uns hin – vielleicht bei einer Tasse dampfenden Kaffees – und notieren unsere guten Vorsätze: Mehr Bewegung, gesünder essen, Zeit für die Liebsten finden, alte Gewohnheiten abstreifen wie eine winterliche Schneedecke.

Diese Rituale wiederholen sich Jahr für Jahr, wie die Gezeiten, die kommen und gehen. Wir versprechen uns selbst Veränderung, getrieben von dem Wunsch nach einem besseren Ich, und doch wissen wir tief im Inneren, dass der Weg dorthin selten gerade verläuft. Manche Vorsätze blühen auf wie Frühlingsblumen, andere verwehen wie Herbstlaub im Wind. Es ist dieses ewige Kreisen – Abschied vom Alten, Willkommen dem Neuen –, das dem Jahreswechsel seine besondere Magie verleiht. In manchen Kulturen tobt die Feier mit explosiven Feuerwerken und lauten Freudenschreien, in anderen herrscht eine ruhige Andacht, ein Innehalten im Kreise der Familie.

Eigentlich hatte ich gar nicht vor, heute, am ersten Tag des Jahres, einen neuen Blogbeitrag zu schreiben. Ich sehe gerade hinaus, und es rieselt ganz leicht der Schnee; der Himmel ist noch grau, und draußen herrscht eine tiefe Ruhe, als hielte die Welt für einen Moment den Atem an. In den vergangenen Jahrzehnten habe ich beobachtet, wie ein Jahr dem anderen folgte, wie wir am Neujahrsabend mit Feuerwerk und guten Wünschen die Hoffnung nähren, dass nun endlich die ersehnte Veränderung eintreten möge – in allen Bereichen des Lebens, sei es privat oder beruflich, finanziell, in der Partnerschaft oder in der Gesundheit. Aus meiner eigenen Erfahrung und der Beobachtung meiner Mitmenschen kann ich nach über 64 Lebensjahren und bald 22 Jahren nach dem spirituellen Erwachen sagen: Im Grunde müssen wir nicht auf ein neues Jahr warten, um Veränderung und Besserung herbeizuführen. Wir können sie jederzeit selbst in die Hand nehmen. Ich habe es auf diesem Blog schon unzählige Male betont: Es macht wenig Sinn, sich die Zukunft von anderen vorhersagen zu lassen, denn jeder trägt die Werkzeuge in sich, sein Leben selbst zu gestalten.

Wie geht das? Es beginnt bei den Gedanken und Emotionen. Auf gut Deutsch: Deine Gedanken müssen zielgerichtet sein auf das, was du wirklich willst. Viele Menschen jedoch beschäftigen sich vor allem mit negativen Gedanken, mit Dingen, die sie nicht wollen. Was kannst du also tun? Du beginnst damit, dir bewusst zu machen, was du wirklich willst. Dann änderst du deine Gedanken entsprechend – du schreibst, in der Sprache der Software, dein eigenes Programm um. Du gestaltest dein Lebensprogramm neu, genau so, wie du leben möchtest.

Nimm dir dazu die nötige Zeit, komm zur Ruhe, am besten durch eine Meditation. Werde dir klar darüber, was du wirklich haben willst. Schaffe in deinen Gedanken ein lebendiges Bild deines gewünschten Lebens – und zwar im Jetzt, nicht irgendwann in der Zukunft. Wenn du es richtig machst, wirst du spüren, wie sich innerlich ein angenehmes Gefühl ausbreitet, wie Wärme vom Herzchakra durch den ganzen Körper strömt und du dich rundum wohlfühlst. Eine sehr gute Freundin von mir sagt immer: Es gibt einen verlässlichen Indikator – macht es dich an, oder macht es dich müde?

Wenn du dieses Gefühl hast, wenn du dir dein gewünschtes Leben vorstellst und in deinem Inneren die Resonanz spürst, dann bist du auf dem richtigen Weg.

Und doch birgt gerade diese Wiederholung eine tiefe Schönheit: Sie erinnert uns daran, dass Neuanfänge möglich sind, egal wie oft wir stolpern. Der 1. Januar ist wie ein frisch gefallener Schnee, der eine unberührte Fläche schafft – ein Pfad, den wir selbst bahnen können, Schritt für Schritt ins Unbekannte.

In diesem Geist der sanften Erneuerung wünsche ich Dir von ganzem Herzen alles erdenklich Liebe und Gute für das Neue Jahr 2026. Möge es Dir Momente der Klarheit schenken, Wege öffnen, die Deinem Herzen entsprechen, und Dich mit der Wärme umhüllen, die Du verdienst. Lass uns diesen Morgen als stillen Moment nutzen – einen Atemzug bevor Dich der Trubel des Neuen Jahres wieder einfängt.

Nachtrag: Jetzt ist der optimale Zeitpunkt, um die Weichen für Dein Leben und für dieses Jahr, nach Deinen Wünschen zu stellen! 

#Neujahr2026 #Neuanfang #SpirituellesErwachen #BewussteGestaltung #GedankenKraft #Manifestation #ImJetztLeben #Herzchakra #Meditation #Selbstverantwortung #VeränderungBeginntImInneren #PositiveGedanken #Lebensprogramm #Winterstille #Schneezauber

© 2026 - Ernst Koch - www.spirituallifecoach.de - Arkanum Solution Publishing Ltd., London - Erste Veröffentlichung am 1.1.2026 auf https://reiki-spiritualhealer-ernstkoch.blogspot.com/2026/01/ein-stiller-moment-am-morgen-des-neuen.html


Kontakt zum Autor dieses Blogbeitrags: arkanumsolution@gmail.com 

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Autorenprofil Ernst Koch (geschäftliche Mustervorlagen und Sachthemen eBooks) https://www.xinxii.com/ernst-koch-1425

Autorenprofil Ernst Koch - spirituellerLifecoach.de https://www.xinxii.com/ernst-koch-spirituellerlifecoach-101786


Pfad der Heilung von Körper, Geist & Seele
Ein spiritueller Weg zur Ganzheit
Autor: Ernst Koch-SpirituellerLifecoach
eBook
Seiten: 113
Arkanum Solution Consciousness (vol. 1)
Sprache: Deutsch
Veröffentlicht: 04.03.2025
Mehr Info & Kauf per Download:



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Donnerstag, 13. März 2025

REALITÄT MANIFESTIEREN – 369 Hz – Nikola Tesla & das Gesetz der Anziehung


✘ Über diese neowake® Session:
Die 369 Hz Frequenz basiert auf den Theorien von Nikola Tesla und steht für den natürlichen Energiefluss im Universum. Tesla sagte: „Wenn du die Bedeutung der Zahlen 3, 6 und 9 verstehen würdest, hättest du den Schlüssel zum Universum.“ Diese neowake® Session kombiniert die kraftvolle 369 Hz Frequenz mit der 7,83 Hz Schumann-Resonanz, um deine Fähigkeit zu stärken, Realität zu manifestieren und deine Gedanken gezielt auszurichten.

Mehr Informationen in der Beschreibung unter dem YouTube-Video:

Samstag, 15. Februar 2025

"Der schönste Tag meines Lebens!" - Die Erwartungen und das, was "wirklich" ist


Gestern war wieder mal Valentinstag und bestimmt haben viele Menschen diesen Tag auf ihre Art und Weise gefeiert. Das ist soweit auch gut. Allerdings dürften auch sehr viele Menschen nachdenklich oder gar traurig gewesen sein. Das haben diese "offiziellen Feiertage" so an sich. Auch wenn der 14. Februar kein offizieller Feiertag wie Ostern oder Weihnachten ist, so ist dieser Tag nicht wie jeder andere.

Was hat es mit dem Valentinstag auf sich?

Die Entstehung des Valentinstags

Der Valentinstag hat seine Wurzeln sowohl in christlichen als auch in römischen Traditionen und entwickelte sich über viele Jahrhunderte zu dem, was er heute ist. Eine der bekanntesten Theorien führt den Ursprung auf den heiligen Valentin von Rom zurück, einen Priester, der im 3. Jahrhundert unter Kaiser Claudius II. lebte. Der Legende nach widersetzte er sich dem kaiserlichen Verbot, Soldaten zu verheiraten, da Claudius glaubte, unverheiratete Männer seien bessere Krieger. Valentin traute dennoch verliebte Paare im Geheimen, bis er entdeckt und schließlich am 14. Februar 269 hingerichtet wurde. Eine andere Überlieferung besagt, dass Valentin während seiner Gefangenschaft der Tochter seines Kerkermeisters heilende Worte schrieb und mit ihr eine enge Verbindung aufbaute. Vor seiner Hinrichtung soll er ihr einen Abschiedsbrief mit den Worten „Dein Valentin“ hinterlassen haben, was möglicherweise die Tradition des Valentinsgrußes begründete.

Neben der christlichen Legende gibt es auch heidnische Ursprünge, die mit dem römischen Fest Lupercalia in Verbindung gebracht werden. Dieses Fruchtbarkeitsfest wurde am 15. Februar gefeiert und beinhaltete Rituale, bei denen junge Männer Lose zogen, um sich mit Frauen zu paaren. Später, im Zuge der Christianisierung, wurde dieses Fest verboten, und Papst Gelasius I. erklärte um das Jahr 496 den 14. Februar zum Gedenktag des heiligen Valentin.

Im Mittelalter verbreitete sich der Brauch der romantischen Liebe am Valentinstag insbesondere in England und Frankreich. Der Dichter Geoffrey Chaucer trug im 14. Jahrhundert dazu bei, indem er in einem seiner Werke den Valentinstag mit der Balzzeit der Vögel verband, was die Vorstellung romantischer Liebe an diesem Tag verstärkte. Ab dem 18. Jahrhundert entwickelte sich in England der Brauch, Liebesbriefe und kleine Geschenke zu überreichen, eine Tradition, die sich schließlich weltweit verbreitete. Mit der Industrialisierung und der Kommerzialisierung im 19. und 20. Jahrhundert nahmen insbesondere Grußkarten und Blumen eine zentrale Rolle ein. Heute ist der Valentinstag in vielen Ländern ein bedeutender Tag für Paare, an dem sie ihre Zuneigung mit Geschenken und besonderen Gesten ausdrücken.

Auch ich mache mir, so wie viele von uns, an einem Valentinstag Gedanken. Allerdings dürften meine Gedanken etwas anders sein, als die der meisten Menschen. Doch dazu später.

Im Zusammenhang der Recherche bezüglich des Hintergrund des Valentinstages habe ich ein entsprechendes Foto gesucht und wurde leider nicht fündig. So habe ich mit Hilfe von KI (Künstlicher Intelligenz) das obige Bild einer römischen Hochzeit erstellt. In währenddessen fiel mir, die in Filmen oft erwähnte Formulierung "Der schönste Tag meines Lebens!" ein. Und hier sind wir wieder mal bei den Erwartungen und einer Erwartungshaltung. 

Ob es sich um den Valentinstag, Ostern, Weihnachten, Geburtstag, Hochzeitsantrag oder eben die Hochzeit selbst handelt, das sind letztlich jeweils nur kleine Momente im Leben, die zwar für jeden Einzelnen die ganz individuelle Bedeutung haben, aber es gibt noch viel mehr!

In Märchen heisst es oft am Ende einer Geschichte, wenn der Prinz die Prinzessin bekommen (oder umgekehrt) hat und sie heiraten...: "Und sie lebten glücklich und zufrieden..."

Ja, das ist schön. Zugleich sind es eben diese Märchen, Geschichten aus Büchern, Theaterstücke, Filme usw., welche die Menschen "programmieren". Sie erzählen uns, wie es zu sein hat.

"Der schönste Tag meines Lebens!" Das sagen oft Frauen in entsprechenden Filmen, wo die Hochzeit der Höhepunkt des Films ist.

Aber seien wir mal ehrlich. Da hört das Leben doch nicht auf, sondern hier fängt es an, zumindest das Eheleben mit all seinen Höhen und Tiefen und mit dem grauen Alltag. Oder etwa nicht?

Und wenn eine Frau emotionsgeladen(!) sagt: "Der schönste Tag meines Lebens!" 

Wie soll dann noch danach ein schöner Tag kommen?

Sie hat es sich doch so gewünscht, oder etwa nicht? Sie hat mit voller Inbrunst, voller Emotionen und Gefühl "sich gewünscht", dass die Hochzeit der schönste Tag ihres Leben werden soll.

Ah, jetzt fällt langsam der Groschen. Ich merke, dass jetzt fast jeder der Leser verstanden hat, was ich hiermit meine, oder?

Zur Erinnerung: Mit Deinen Gedanken, Emotionen, inneren Überzeugungen (Vorstellungen), Gefühlen und Handlungen erschaffst Du Dein Leben!

Des Menschen Wille ist sein Himmelreich!

Das ist der "freie Wille", den der Mensch hat. Doch was nutzt es, wenn "der Mensch" nicht weiss, wie er diesen freien Willen umsetzt?


Ich denke doch, dass jeder das Märchen "Aladin und die Wunderlampe" kennt? Hier wie auch in unzähligen Märchen zeigt sich, dass der Mensch offenbar nicht gewohnt ist, sehr sinnvoll mit seinen Wünschen umzugehen. 

Und so ist es leider auch im tatsächlichen menschlichen Leben.

Erst wenn die Menschen sich immer mehr ihres wahren Seins und ihrer Schöpferkraft bewusst werden, werden sie sich nicht mehr an einem einzigen Ereignis in ihrem Leben festhalten, sondern jeden Tag voll und ganz bewusst geniessen. Dann wird nicht nur der Geburtstag, Ostern, Weihnachten, Hochzeitstag, Muttertag, Valentinstag, Urlaub etc. schön sein, sondern Du gibst jeden Tag, ja jeden Moment in Deinem Leben, die Möglichkeit bestmöglich zu sein. Du fängst an das JETZT und HIER zu leben. Je bewusster Du wirst, desto tiefer werden Deine Erfahrungen damit sein und Du kannst dann jeden Tag freudige Momente haben. Denn letztlich kommt es auf die unzählig vielen kleinen freudigen Momente an, die das Leben lebenswert machen.

In diesem Sinne wünsche ich Dir eine wunderschöne Zeit.

© 2025 - Ernst Koch - www.spirituallifecoach.de - Arkanum Solution Publishing Ltd., London - Erste Veröffentlichung auf https://reiki-spiritualhealer-ernstkoch.blogspot.com/2025/02/der-schonste-tag-meines-lebens-die.html am 15.2.2025.