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Dienstag, 30. Dezember 2025

Wie Du jetzt bewusst neue Weichen für ein erfülltes 2026 stellst


Das Jahr 2025 neigt sich dem Ende zu. Wie jedes Jahr nimmt ab Oktober der Stress zu: Termine stapeln sich, Erwartungen steigen, und plötzlich soll am 24. Dezember alles friedlich sein. „Stille Nacht, heilige Nacht“ ertönt, Familien versammeln sich – zumindest in vielen Haushalten. Doch diese Idylle täuscht: Immer mehr Menschen verbringen die Feiertage allein, ob aus Wahl als Singles, nach Trennungen, als Senioren in Pflegeheimen oder im Krankenhaus.

Diese Zeit lädt zum Innehalten ein und wirft Fragen auf: Warum wird echte menschliche Nähe seltener? Was lässt sich dagegen tun?

 

Die wachsende Einsamkeit in einer vernetzten Welt

Früher war Kontakt direkter: Handschriftliche Weihnachtskarten, lange Telefonate am Festnetz oder unangemeldete Besuche bei Verwandten oder Freunden. Oft wurde man herzlich empfangen, mit Tee oder Kaffee, und es entstanden echte Gespräche. Heute dominieren vorgefertigte Bilder mit Sprüchen, versendet per WhatsApp oder anderen Kanälen an Hunderte.

Die COVID-19-Pandemie hat diese Entwicklung massiv verstärkt. Studien zeigen einen Anstieg schwerer Einsamkeit während der Lockdowns von etwa 6 % auf über 21 %, mit anhaltenden Effekten. Bis 2025 berichten 25–30 % der Erwachsenen von höherer Einsamkeit als vor der Pandemie, besonders Jüngere und Ältere. Physische Distanz hat emotionale Distanz geschaffen und das Gefühl verstärkt, Alleinsein sei sicherer. Auch Ende 2025 bleibt Einsamkeit ein weit verbreitetes Problem, obwohl in manchen Ländern leichte Rückgänge zu beobachten sind.

 

Von der Wegwerfgesellschaft zu „wegwerfbaren“ Beziehungen?

Früher galt die Wegwerfgesellschaft Konsumgütern: Kleidung und Geräte werden schnell ersetzt. Heute überträgt sich das auf Beziehungen. Viele fordern nur, geben wenig zurück – Gefühlskälte statt Mitgefühl. Menschen wirken wie „Zombies“, emotionslos im Alltag. Psychologisch fördern Dating-Apps und Social-Media dies: Ein Swipe, und der Nächste kommt. Beziehungen werden austauschbar, emotionale Ablösung normalisiert. Das führt zu Dynamiken ohne Empathie, wo Menschen Energie rauben, ohne zu geben.

 

Psychologische Perspektiven und antike Weisheiten

Psychologisch entsteht emotionale Distanz oft als Schutzmechanismus gegen Überforderung oder Verletzung, verstärkt durch digitale Kommunikation. „Disposable Relationships“ korrelieren mit geringerer Bindungsfähigkeit, höherem Burnout-Risiko und beeinträchtigter mentaler Gesundheit. Empathie lässt sich jedoch trainieren – durch bewusste Präsenz und aktives Zuhören.

Die antiken Denker sahen in der menschlichen Verbindung den Kern eines erfüllten Lebens. Aristoteles beschrieb in seiner Nikomachischen Ethik drei Arten von Freundschaft: die auf Nutzen beruhende, die auf Vergnügen und die höchste – die tugendhafte Freundschaft (philia). In letzterer wünscht man dem anderen Gutes um seiner selbst willen, fördert gemeinsam Tugend und wächst daran. Für Aristoteles ist der Mensch ein „zoon politikon“, ein Gemeinschaftswesen – ohne echte Beziehungen bleibt das Glück unvollständig.

Epikur ging sogar weiter: Freundschaft ist für ihn das höchste Gut, unverzichtbar für ein Leben in Ataraxie (Gelassenheit). Freunde schaffen Sicherheit in einer unsicheren Welt und teilen Freude ohne Neid. Er riet, alles für Freundschaft zu tun, denn sie allein macht das Leben lebenswert.

Die Stoiker – Seneca, Epiktet und Marcus Aurelius – betonten die kosmopolitische Verbundenheit: Alle Menschen teilen die gleiche vernünftige Natur (logos). Mitgefühl und Gerechtigkeit sind daher Pflicht, nicht Gefühlssache. Marcus Aurelius schrieb in seinen „Selbstbetrachtungen“: „Was die Menschen verbindet, ist stärker als das, was sie trennt.“ Emotionale Kälte wäre für sie ein Verstoß gegen die Natur und ein Hindernis für innere Ruhe.

 

Die Sicht großer spiritueller Lehrer

Große spirituelle Traditionen betrachten Einsamkeit und Gefühlskälte als Ausdruck von Verblendung und Getrenntheit, die das eigentliche Wesen des Menschen verdunkelt.

Im Buddhismus lehrt Buddha, dass alles Leid aus Anhaftung und der Illusion eines getrennten Ichs entsteht. Einsamkeit ist eine Folge dieser Illusion – in Wahrheit sind alle Wesen miteinander verbunden (Pratityasamutpada, bedingtes Entstehen). Der Weg aus dem Leid führt über die vier Brahmaviharas: liebevolle Güte (Metta), Mitgefühl (Karuna), Mitfreude (Mudita) und Gleichmut (Upekkha).

Besonders Karuna – das aktive Mitfühlen mit dem Leid anderer – heilt nicht nur den anderen, sondern vor allem einen selbst.

Thich Nhat Hanh prägte den Begriff „Intersein“: „Ich bin in dir, und du bist in mir.“ Wer diese Verbundenheit erkennt, kann nicht mehr gleichgültig bleiben.

Jesus von Nazareth stellte die Nächstenliebe ins Zentrum seiner Botschaft: „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“ (Mk 12,31) und radikalisierte sie sogar: „Liebet eure Feinde“ (Mt 5,44). Für ihn ist Gottes Reich bereits gegenwärtig, wo Menschen einander in Liebe begegnen. Die Geschichte vom barmherzigen Samariter zeigt: Wahre Nähe überschreitet Grenzen von Herkunft, Religion oder Status. Gefühlskälte wäre Verrat an der göttlichen Liebe, die in jedem Menschen wohnt.

Der Dalai Lama, Vertreter des tibetischen Buddhismus, wiederholt unermüdlich: „Meine wahre Religion ist Güte.“ Er unterscheidet zwischen angeborener, natürlicher Wärme – die wir alle als Säuglinge erfahren haben – und trainiertem Mitgefühl. Letzteres lässt sich durch Meditation und bewusste Praxis stärken. Selbst schwierige oder „energieraubende“ Menschen sieht er als wertvolle Lehrer: Sie zwingen uns, Geduld, Verständnis und Grenzen zu entwickeln, ohne das Herz zu verschließen.

Auch in anderen Traditionen findet sich Ähnliches: Rumi, der sufische Dichter, schrieb: „Jenseits von richtig und falsch gibt es ein Feld. Dort werde ich dich treffen.“ Laozi im Tao Te Ching rät zur Weichheit und zum Fließen mit dem Dao, das alle Dinge verbindet. Und indigene Weisheitstraditionen betonen oft die Verwobenheit mit der gesamten Schöpfung – Mensch, Tier, Pflanze, Erde.

Alle diese Stimmen eint die Überzeugung: Wahres Menschsein entfaltet sich nur in Beziehung. Isolation und Gefühlskälte sind keine unausweichliche Moderne, sondern eine Abwendung vom tiefsten Potenzial des Menschen.

 

Ein Aufruf zum Handeln – mit gesunden Grenzen und viel Hoffnung

Du stehst genau jetzt, in diesen letzten Tagen des Jahres 2025, an einem kraftvollen Übergang. Diese Zeit ist nicht nur ein Kalenderwechsel – sie ist eine offene Tür zu neuen Möglichkeiten. Mit Deinen Gedanken, Deinen Emotionen und Deiner inneren Überzeugung kannst Du bereits heute das Fundament für ein wirklich gutes, schönes, freudiges und gesundes 2026 legen. Es ist wissenschaftlich und spirituell bewiesen: Was Du mit tiefer positiver Absicht aussendest, zieht Ähnliches an. Manifestiere bewusst, was Du Dir von Herzen wünschst – nicht als flüchtigen Wunsch, sondern als klare, liebevolle Vision.

Fang klein an, aber mit Konsequenz. Vermeide die üblichen Proforma-Vorsätze, die am 15. Januar schon vergessen sind. Wähle stattdessen eine oder zwei Veränderungen, die wirklich zu Deinem Herzen sprechen, und setze sie mit Entschlossenheit um. Kleine, konsequente Schritte führen oft zu den größten Transformationen.

Ein persönliches Beispiel: An Silvester 2022 habe ich spontan entschieden, einen Monat lang keinen Alkohol zu trinken – einfach so, aus einer inneren Eingebung heraus. Der Monat verging, und plötzlich waren es drei, sechs, neun Monate und ein ganzes Jahr. An Silvester stieß ich an, goss den Großteil des Sekts weg und beschloss erneut: nur einen Monat. Wieder vergingen drei, sechs, neun Monate, ein weiteres Jahr. 2024 trank ich an Silvester gar nichts, und inzwischen ist wieder ein Jahr vorbei – insgesamt drei Jahre ohne Alkohol.

Ich war nie abhängig, doch diese intuitive Entscheidung hat mein Leben bereichert: Mühelos verlor ich überflüssiges Gewicht, ohne Diät. Ich fühle mich leichter, klarer, freier. Meine Energie ist höher, mein Schlaf tiefer, und besonders in meiner spirituellen Entwicklung hat sich unglaublich viel bewegt – mehr Präsenz, tiefere Meditationen, stärkere Intuition.

Solche Veränderungen zeigen: Wenn Du Deinem inneren Impuls vertraust und konsequent bleibst, entfaltet sich Magie. Vielleicht ist Dein Thema etwas anderes – mehr Bewegung, gesündere Ernährung, regelmäßige Meditation, echtere Gespräche mit lieben Menschen oder das Setzen klarer Grenzen. Was auch immer es ist: Tu es aus Liebe zu Dir selbst.

Pflege gleichzeitig Deine Beziehungen bewusster. Rufe jemanden an, den Du lange nicht gesprochen hast. Schreibe eine echte Karte. Lade zu einem Tee ein. Öffne Dein Herz für echte Nähe – und setze gleichzeitig gesunde Grenzen. Sage Nein zu Energieräubern, ohne Schuldgefühle. Schütze Deine Energie, denn nur aus einem vollen Kelch kannst Du wirklich geben. Das ist kein Egoismus, sondern weise Selbstliebe, die Dich befähigt, anderen noch authentischer zu begegnen.

Du hast die Kraft, Dein Leben genau so zu gestalten, wie es Deinem Herzen entspricht. Jetzt, in diesen letzten Stunden des alten Jahres, lade positive Energie ein: Visualisiere lachend, gesund, erfüllt und von liebevollen Menschen umgeben.

Spüre die Freude schon jetzt in Deinem Körper. Diese Schwingung trägt Dich ins Neue Jahr und zieht Wunder an.

Von Herzen wünsche ich Dir alles erdenklich Liebe und Gute für 2026 und weit darüber hinaus. Möge es Dein bisher schönstes, leichtestes und erfülltestes Jahr werden – voller tiefer Verbindungen, inneren Friedens und strahlender Momente. Du verdienst es. Du schaffst es.



#Jahresende2025 #Einsamkeit #MenschlicheVerbindung #Weihnachten2025 #Mitgefühl #Beziehungen #PostCovid #NeuesJahr2026 #SpirituelleWeisheit #GrenzenSetzen #NeuesJahrNeueChancen #Manifestieren #PositiveVeränderung #Herzenswünsche

© 2025 - Ernst Koch - www.spirituallifecoach.de - Arkanum Solution Publishing Ltd., London - Erste Veröffentlichung am 30.12.2025 auf https://reiki-spiritualhealer-ernstkoch.blogspot.com/2025/12/wie-du-jetzt-bewusst-neue-weichen-fur.html


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Donnerstag, 7. August 2025

Ein Zitat, das die Seele berührt: Hermann Hesses Aufruf zur Mitmenschlichkeit


Hermann Hesses Worte 

„Wenn wir einen Menschen glücklicher und heiterer machen können, 

so sollten wir es in jedem Fall tun, mag er uns darum bitten oder nicht“ 

tragen eine zeitlose Botschaft von Mitgefühl und selbstlosem Handeln. Dieses Zitat, tief verwurzelt in der Idee der Nächstenliebe, lädt dazu ein, verschiedene Perspektiven – von Hesse selbst, über antike Denker, hermetische Philosophie, psychologische Einsichten bis hin zu spirituellen Lehren – zu betrachten, um seine Bedeutung in ihrer ganzen Tiefe zu erfassen.

 

Hermann Hesses Perspektive: Menschlichkeit und Empathie

Hermann Hesse, ein Suchender nach dem Sinn des Lebens, wie seine Werke Siddhartha oder Der Steppenwolf zeigen, glaubte an die Kraft kleiner, selbstloser Taten. Für ihn war das Glück anderer untrennbar mit dem eigenen verbunden. Seine Worte spiegeln die Überzeugung wider, dass wahre Erfüllung nicht im Egoismus, sondern im Dienst an anderen liegt. Indem wir andere glücklicher machen, ohne auf eine Bitte zu warten, handeln wir aus einer inneren moralischen Verpflichtung, die das Menschsein ausmacht – ein Akt der Liebe, der die Welt ein Stück heller macht.

 

Antike Denker: Tugend und Gemeinschaft

Antike Philosophen wie Aristoteles oder die Stoiker würden Hesses Zitat mit ihren Konzepten von Tugend und Gemeinschaftsgefühl verbinden. Für Aristoteles war Eudaimonia, das höchste Gut, ein tugendhaftes Leben, das das Wohl anderer einschließt. Ein Akt der Güte, wie Hesse ihn beschreibt, wäre ein Ausdruck von Philia (Freundschaft) und Agape (selbstlose Liebe). Die Stoiker, wie Seneca oder Marc Aurel, sahen das Handeln im Einklang mit der Natur und der Vernunft als Pflicht. Das Wohl der Gemeinschaft ist für sie untrennbar mit dem individuellen Wohl verbunden – Hesses Aufruf, ohne Bitte zu handeln, wäre für sie ein natürlicher Ausdruck dieser Harmonie.

 

Hermetische Sichtweise: Einheit und kosmische Verantwortung

In der hermetischen Philosophie, inspiriert vom Corpus Hermeticum, ist der Mensch Teil eines großen kosmischen Ganzen. Hesses Zitat könnte als Ausdruck des Prinzips „Wie oben, so unten“ verstanden werden. Das Glück eines Einzelnen stärkt die Harmonie des Universums. Selbstloses Handeln ist ein alchemistischer Akt: Es verwandelt Dunkelheit in Licht, sowohl im Geber als auch im Empfänger. Ohne auf eine Bitte zu warten, handeln wir aus der Erkenntnis des göttlichen Funkens in jedem Wesen – ein Schritt hin zur Einheit, die das hermetische Denken prägt.

 

Psychologische Perspektive: Das Glück des Gebens

Die Positive Psychologie, etwa nach Martin Seligman, unterstreicht, dass altruistische Taten das Wohlbefinden steigern. Jemanden glücklicher zu machen, ohne auf eine Bitte zu warten, aktiviert das Belohnungssystem im Gehirn und fördert die Ausschüttung von Glückshormonen wie Dopamin und Oxytocin. Aus der Sicht der humanistischen Psychologie, wie bei Carl Rogers, schenken wir durch bedingungslose Zuwendung anderen die Möglichkeit, ihr Potenzial zu entfalten – und wachsen selbst daran. Hesses Worte sind ein Plädoyer für prosoziales Handeln, das Verbindungen stärkt und das Leben bereichert.

 

Spirituelle Lehrer: Liebe als universelles Prinzip

Große spirituelle Lehrer wie Buddha, Jesus oder Rumi würden Hesses Zitat als Ausdruck universeller Liebe sehen. Im Buddhismus ist Metta (liebende Güte) die Praxis, allen Wesen Glück zu wünschen, ohne Unterschied. Jesus lehrte, dass selbstlose Liebe – auch für die, die nicht darum bitten – das Herz des spirituellen Lebens ist. Rumi würde vielleicht sagen, dass solche Taten die Brücke zwischen den Seelen bauen: „Jenseits von richtig und falsch gibt es einen Ort. Dort treffen wir uns.“ Diese Lehrer betonen, dass das Glück anderer zu fördern eine heilige Pflicht ist, die uns mit dem Göttlichen verbindet.

 

Schlussgedanken: Ein Funke, der die Welt erhellt

Hast du dich je gefragt, warum so viele Missverständnisse und so viel unnötiges Leid zwischen Menschen entstehen? Könnte es sein, dass wir oft darauf warten, dass der andere uns mit Güte begegnet, während wir selbst zögern, den ersten Schritt zu tun? Wenn wir jedoch aus dem Herzen handeln – intuitiv, ohne Erwartung, ohne Bedingung –, entsteht wie von selbst ein liebevolleres Miteinander. Jede kleine Geste der Freundlichkeit, jeder Moment, in dem wir das Licht in einem anderen entfachen, ist wie ein Funke, der sich in einer Kette der Liebe fortpflanzt. Wer darauf wartet, dass der andere beginnt, verpasst unzählige Gelegenheiten, die Welt mit einem Lächeln, einer Geste, einer Tat zu erhellen. Hesses Worte erinnern uns: Das Glück, das wir schenken, kehrt zu uns zurück – ein zarter, doch unaufhaltsamer Fluss der Verbundenheit, der uns alle trägt.

#HermannHesse #Mitgefühl #Nächstenliebe #Tugendethik #Hermetik #PositivePsychologie #SpirituelleWeisheit #Altruismus #Einheit #Liebe



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Mittwoch, 13. November 2024

FRIEDEN STATT KRIEG: Wie der erwachte Mensch durch sein Verhalten die Welt zum positiven verändert


Unser Leben ist ein Film, den wir als Regisseur selbst gedreht haben. Macht er uns nicht mehr glücklich, müssen wir eben einen neuen Streifen drehen. Dazu braucht es ein erweitertes Bewusstsein: Den Glauben und das Wissen, dass wir mit unserem Geist Materie erschaffen können. Wir haben als kosmisches Erbe einen freien Willen erhalten – nutzen wir ihn und kreieren wir einen uns wirklich entsprechenden Lebensfilm? Können wir wirklich Frieden auf der Welt schaffen, wenn wir es noch nicht mal schaffen Verständnis, Mitgefühl und Nächstenliebe in der eigenen Familie zu praktizieren? Wir alle wissen, wie schwierig es ist, bei klarem Verstand zu bleiben und die Ruhe zu bewahren, wenn die Emotionen hochkochen. Auf individueller, wie auf kollektiver und globaler Bühne begegnen uns scheinbar unlösbare Konflikte. Und mit ihnen steigt die Angst – aber wovor? Und ist die Lage wirklich so schlimm, wie sie sich gerade anfühlt? Unser heutiger Gast Ingomar W. Schwelz ist Journalist und Gesundheitsexperte. Er forscht seit Jahrzehnten auf dem Gebiet der Bewusstseinserweiterung und sagt: Die Austreibung des bösen Geistes der Kontrolle ist längst im Gange und die kosmischen Kräfte unterstützen uns. Der Prozess der Selbstbefreiung wird ohne Extremblessuren passieren. Denn der erwachte Mensch wählt bewusst und ändert seine täglichen Verhaltensweisen. Mehr Informationen unter https://sykk.at

Weitere Informationen zu Welt im Wandel TV in der Beschreibung unter dem YouTube-Video: https://www.youtube.com/watch?v=LwcGt_pZgKo


Buchempfehlung

Das Wasser des Lebens 

Taschenbuch – 1. Januar 2017

von Ingomar W.Schwelz 

Heilung aus dem Hahn - Wie Sie mit dem "Wasser des Lebens" den Weg zurück in die Jugend finden Ist der alte Traum vom Jungbrunnen Wirklichkeit geworden? Gibt es diese Quelle der "ewigen Jugend" von der die Mystiker immer wieder berichten? Ja, dieses lichtvolle, lebendige Wasser gibt es! Mit dem Trinken von ionisiertem AktivWasser können wir heute den Alterungsprozess bremsen, die Gesundheit effektiv schützen und den ausufernden chronischen Zivilisationsleiden rechtzeitig vorbeugen. In seinem spannenden, neuen Buch beschreibt der Medizinjournalist Ingomar W.Schwelz den herausragenden Nutzen von elektrisch aktiviertem Wasser und wie das Verfahren der Ionisation zur bedeutendsten Entwicklung auf dem globalen Wassermarkt wurde. Das Buch zeigt auf, warum Wasserstoff als gelöstes Gas die aktuelle Hoffnung der Medizin ist und energiereiches AktivWasser bei den meisten Leiden eine Heilung und Genesung unterstützt. Und wer als Gesunder das Wasser trinkt, sorgt für ein persönliches Gesundheits-Vorsorgeprogramm, wie es einfacher nicht möglich ist. Das Lebenselixier gleicht den wachsenden oxidativen Stress aus und kann wie kein anderer Stoff den Körper entsäuern. Damit gilt es für immer mehr Experten als DIE Alternative zu dem zunehmend mit Schadstoffen belasteten Leitungs- oder Flaschenwasser. Es ist ein Quantensprung im Gesundheitswesen - jeder Mensch kann nun selbst zuhause mit einem Ionisierer aus Leitungswasser das heilbringende "Wasser des Lebens" erzeugen.

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