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Freitag, 19. Dezember 2025

Die Kunst der Selbstgestaltung: Gewohnheiten, Süchte und die Kraft der Disziplin

 

Stellen Sie sich das Leben als einen Fluss vor, der mal ruhig dahingleitet, mal in reißende Strömungen gerät. Gewohnheiten sind die unsichtbaren Ufer, die diesen Fluss lenken – sie formen unseren Alltag, oft ohne dass wir es bemerken. Süchte hingegen sind wie Wirbel, die uns in die Tiefe ziehen, während Selbstdisziplin der ruhige Steuermann ist, der uns wieder ans Licht führt. Bis hin zur Askese, jener strengen Zurückhaltung, die den Geist befreit. In diesem Artikel tauchen wir tief in diese Themen ein, beleuchtet durch die Weisheit antiker Denker, moderner Psychologen, inspirierender Schriftsteller und spiritueller Lehrer.


Gewohnheiten: Die stillen Architekten unseres Lebens

Gewohnheiten sind wie Pfade in einem Wald – je öfter wir sie betreten, desto tiefer werden sie. Aristoteles, der große griechische Philosoph, sah darin den Schlüssel zur Tugend: „Wir sind, was wir wiederholt tun. Die Exzellenz ist daher keine Handlung, sondern eine Gewohnheit.“ Er betonte, dass gute Gewohnheiten durch bewusste Wiederholung entstehen, schlechte hingegen durch Nachlässigkeit. 

Die Stoiker wie Epictetus und Seneca ergänzten dies: Wahre Freiheit liegt in der Kontrolle über unsere Reaktionen. Epictetus, einst Sklave, lehrte, dass Disziplin uns von äußeren Zwängen befreit – Gewohnheiten formen den Charakter, und Selbstbeherrschung ist der Weg zur inneren Ruhe.

Aus psychologischer Sicht erklären Forscher wie Charles Duhigg in The Power of Habit Gewohnheiten als Schleife: Auslöser, Routine, Belohnung. 

James Clear in Atomic Habits fügt hinzu, dass kleine, atomare Veränderungen – wie eine winzige gute Handlung täglich – kumulativ wirken. 

Roy Baumeister beschreibt Willenskraft als Muskel, der durch Übung stärker wird, aber auch ermüden kann.

Berühmte Selbsthilfe-Autoren wie Napoleon Hill (Think and GrowRich - Denke nach und werde reich) und Og Mandino sahen Gewohnheiten als Grundlage des Erfolgs. 

Hill sprach von „kosmischer Gewohnheitskraft“, einer universellen Energie, die durch disziplinierte Gedanken aktiviert wird. 

Dale Carnegie betonte in seinen Werken soziale Gewohnheiten, die Beziehungen stärken.

Ein klassisches Beispiel für den systematischen Austausch schlechter Gewohnheiten ist Benjamin Franklin. Der US-Gründervater und Erfinder entwickelte ein System mit 13 Tugenden (wie Mäßigung, Ordnung, Fleiß). Er konzentrierte sich jede Woche auf eine einzige, markierte täglich Erfolge und Misserfolge in einem Notizbuch und wiederholte den Zyklus viermal im Jahr. 

Franklin gestand, dass er nie perfekt wurde – besonders die Tugend „Ordnung“ blieb eine Herausforderung, da sein Schreibtisch oft chaotisch war. Dennoch schaffte er es, viele schlechte Gewohnheiten durch gute zu ersetzen, indem er eine nach der anderen anging. 

Dieses fokussierte Vorgehen inspirierte spätere Autoren wie Hill und Mandino.

Weitere Beispiele: Viele historische Figuren ersetzten Laster durch Tugenden. Der Apostel Paulus in der Bibel beschreibt eine innere Umwandlung, bei der alte Gewohnheiten abgelegt werden. Moderne Studien zeigen, dass der Ersatz effektiver ist als bloße Unterdrückung: Statt Rauchen aufzugeben, könnte man Stress durch Spazierengehen abbauen – der Auslöser bleibt, die Routine wechselt zur Belohnung.


Süchte: Die Fesseln des Verlangens

Süchte sind Gewohnheiten, die zur Knechtschaft werden. Antike Denker wie Seneca warnten vor Übermaß im Genuss, das zur Sklaverei führt. Epictetus verglich Trunkenheit mit Verlust der Vernunft – wahre Freiheit erfordert Abstand von solchen Fesseln.

Psychologen sehen Süchte als verstärkte Habit-Loops, oft durch Dopamin getrieben. Baumeister und Duhigg erklären, wie Belohnungen das Gehirn umprogrammieren. 

Der Schlüssel zum Brechen: Den Auslöser erkennen und durch eine gesunde Alternative ersetzen.

Spirituell ist Sucht pure Anhaftung. Buddha lehrte im Vier Edlen Wahrheiten, dass Verlangen (Tanha) die Ursache des Leidens ist. Süchte entstehen aus dem Versuch, Leere zu füllen. 

Nagarjuna, der Madhyamaka-Philosoph, betonte die Leerheit aller Phänomene – Anhaftung ist Illusion. 

Osho, moderner Interpret, sah Süchte als unbewusste Wiederholungen: „Erlebe sie bewusst, und die Sucht löst sich.“ Er riet, Gewohnheiten wie Rauchen voll bewusst auszuführen, ohne Eile – die Intensität enthüllt ihre Leere.


Der Unterschied zwischen Genuss, Sucht und Askese – und die Gefahr der Selbstgeißelung

Genuss ist wie ein sanfter Windhauch, der das Leben bereichert, ohne es zu beherrschen. Er entsteht in der Mäßigung, in der bewussten Freude an einem guten Essen, einem Gespräch oder einer Berührung. Aristoteles nannte dies die „goldene Mitte“: Tugend liegt im richtigen Maß, weder im Übermaß noch im Mangel. 

Epikur, oft missverstanden, lehrte einen vernünftigen Genuss einfacher Freuden, frei von überflüssigen Begierden. 

Sucht hingegen ist der Sturm, der den Windhauch zur zerstörerischen Kraft macht. Was als Genuss beginnt, wird zur Abhängigkeit – das Verlangen wird unstillbar, der Genuss schwindet, und Schmerz folgt. 

Psychologisch markiert der Übergang den Punkt, an dem Kontrolle verloren geht: Das Gehirn gewöhnt sich an die Belohnung, Toleranz entsteht, und das Verhalten wird zwanghaft.

Askese ist der bewusste Verzicht, um Freiheit zu gewinnen – wie ein Baum, der Äste beschneidet, um stärker zu wachsen. Sie dient der Selbstbeherrschung und spirituellen Klarheit, ohne den Körper zu zerstören. 

Stoiker wie Seneca übten freiwillige Entbehrungen, um Unabhängigkeit zu erlangen. 

Doch Askese kann in Selbstgeißelung umschlagen: Eine perverse Form der Folter, die Schmerz zum Selbstzweck macht, oft aus Schuldgefühlen oder masochistischer Neigung. 

Osho nannte solche Praktiken „Selbsttortur“, die Freude verweigern und das Ego nur umkehren – von Genuss-Sucht zur Schmerz-Sucht. 

Buddha erlebte extreme Askese und Selbstkasteiung, erkannte ihre Nutzlosigkeit und wählte den Mittleren Weg: Weder hemmungsloser Genuss noch selbstzerstörerische Entsagung. 

Psychologisch kann echte Askese Willenskraft stärken und Genussfähigkeit steigern – Verzicht macht bewusste Freuden intensiver. 

Selbstgeißelung jedoch schwächt, erzeugt Frustration und behindert Wachstum.


Selbstdisziplin: Der Steuermann durch alle Lebensbereiche

Selbstdisziplin ist die Brücke von Wunsch zur Wirklichkeit. Sie reicht bis zur Askese, jener radikalen Entsagung, die den Geist läutert. Aristoteles sah Mäßigung als goldene Mitte; Stoiker wie Seneca übten freiwillige Entbehrungen, um Unabhängigkeit zu gewinnen.

In der Psychologie ist Disziplin der Muskel der Willenskraft (Baumeister). Sie steigert Produktivität, indem sie Ablenkungen bannt und Fokus schafft. In der Gesundheit führt sie zu regelmäßigem Sport und Ernährung, reduziert Stress und stärkt Resilienz. In Beziehungen fördert sie Zuverlässigkeit, geduldige Kommunikation und Grenzen – Konflikte werden konstruktiv gelöst. Finanziell ermöglicht sie Sparen und kluge Entscheidungen; beruflich konstanten Einsatz.

Hill nannte Disziplin „Meisterschaft der Gedanken“: Denke zuerst, handle dann. 

Mandino und Carnegie sahen sie als Basis für Erfolg und harmonische Beziehungen.

Spirituell ist Disziplin der Weg zur Befreiung. Buddha praktizierte strenge Askese, fand aber den Mittleren Weg – Disziplin ohne Extrem. Nagarjuna lehrte Achtsamkeit als Disziplin des Geistes. 

Osho warnte vor unterdrückender Askese, plädierte für bewusste Transzendenz: Verlangen löst sich durch Erkenntnis, nicht Zwang.


Der Weg zur Veränderung: Praktische Schritte um schlechte Gewohnheiten zu ersetzen:

  • Identifizieren Sie den Auslöser (Duhigg).
  • Wählen Sie eine gute Alternative (Clear: Machen Sie sie attraktiv).
  • Üben Sie fokussiert, wie Franklin – eine Tugend pro Woche.
  • Feiern Sie kleine Erfolge, um Dopamin positiv zu nutzen.


Selbstdisziplin wächst durch Übung: 

Beginnen Sie klein, in einem Bereich – der Effekt strahlt aus. Am Ende ist das Leben ein Garten: Gewohnheiten sind die Samen, Disziplin der Gärtner. Pflegen wir ihn bewusst – mit Genuss in Maßen, Verzicht aus Weisheit und ohne Selbstfolter –, blüht er in voller Pracht. Wie ein alter Baum, dessen Wurzeln tief reichen, wird unser Charakter stark und unerschütterlich.


Persönliche Anmerkung

Ich hatte das grosse Glück, dass mir sehr viele aussergewöhnliche Menschen begegnet sind, die für eine gewisse Zeit, jeweils meine "Lebenslehrer" waren. Durch diese Vorbilder durfte ich in nahezu allen Lebensbereichen viele neue Erfahrungen und in Folge eigene Erkenntnisse machen. 

Meine Mutter war auch ein sehr gutes Vorbild in vielen Bereichen, vor allem was Konsequenz und Selbstdisziplin anging. Zudem hatte sie eine unerschütterlich positive Einstellung bis ins hohe Alter. Ausserdem glaubte sie an die Kraft des Gebets. Sie erlebte unzählige kleine und grössere Wunder...

Aber es gab auch Menschen, welche weniger durch ihre positiven, sondern eher durch ihre negativen Verhaltensweisen mir einiges vor Augen geführt haben.

Ich bin dankbar für alle diese Vorbilder, welche mir auf meinem bisherigen Lebensweg begegnet sind. 

Selbstverbesserung erfordert Disziplin und Konsequenz. 

Es ist auch hier so: Übung macht den Meister. 

Wichtig hierbei: es geht nie um den Vergleich mit anderen, sondern nur im Vergleich zu Deinem früheren Sein. Wenn Du Dich verbessern möchtest, braucht es hierfür, in erster Linie den Willen, eine Veränderung/Verbesserung herbeizuführen. Dann ergibt es sich oft, dass Dir Menschen und Situationen "vom Universum geliefert werden", welche Dir helfen, Deine Wünsche umzusetzen.

Alles ist Energie! Mit Kraft Deiner Gedanken, Emotionen, inneren Überzeugungen und Handlungen erschaffst Du stets Dein Leben. Du manifestierst stets - ob unbewusst (wie die meisten Menschen) oder eben ganz bewusst!

Ich wünsche Dir viel Erfolg!

Mit herzlichen Grüssen

Ernst Koch


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© 2025 - Ernst Koch - www.spirituallifecoach.de - Arkanum Solution Publishing Ltd., London - Erste Veröffentlichung am 19.12.2025 auf https://reiki-spiritualhealer-ernstkoch.blogspot.com/2025/12/die-kunst-der-selbstgestaltung.html


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Pfad der Heilung von Körper, Geist & Seele
Ein spiritueller Weg zur Ganzheit
Autor: Ernst Koch-SpirituellerLifecoach
eBook
Seiten: 113
Arkanum Solution Consciousness (vol. 1)
Sprache: Deutsch
Veröffentlicht: 04.03.2025
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Dienstag, 30. September 2025

Die Kunst des Umgangs mit Rücksichtslosigkeit, Geiz und Gier: Ein Weg zur inneren Stärke


In den Wirbeln des Lebens, wo menschliche Beziehungen wie ein Fluss mal sanft dahinfließen und mal tosend über Felsen stürzen, begegnen wir oft Menschen, deren Rücksichtslosigkeit, Geiz und Gier wie scharfe Kanten die Harmonie durchschneiden. Diese Menschen, die in ihrem Streben nach eigenem Vorteil die Bedürfnisse anderer übersehen, hinterlassen Spuren von Schmerz und Enttäuschung. 

Doch wie können wir, die von solchem Verhalten betroffen sind, mit diesen Herausforderungen umgehen? Wie können wir unsere innere Balance bewahren, ohne uns von der Kälte des Geizes oder der Gier anderer vereinnahmen zu lassen? 

Dieser Blogartikel widmet sich jenen, die unter der Rücksichtslosigkeit anderer leiden, und beleuchtet, wie wir mit Weisheit, Würde und Mitgefühl auf solche Menschen reagieren können. Dabei lassen wir uns von den tiefen Einsichten antiker Denker wie Marc Aurel, moderner Psychologen wie Carl Gustav Jung und Erich Fromm, spiritueller Lehrer wie Rudolf Steiner und Buddha sowie den hermetischen Prinzipien leiten, um einen Weg zu innerer Stärke und Gelassenheit zu finden.

 

Marc Aurel: Die Macht der inneren Haltung

Marc Aurel, der stoische Kaiser Roms, würde uns in seiner zeitlosen Weisheit daran erinnern, dass unser innerer Friede nicht von den Handlungen anderer abhängt. „Du hast Macht über deinen Geist, nicht über äußere Ereignisse. Erkenne dies, und du wirst Stärke finden“, schrieb er in seinen Selbstbetrachtungen. Wenn wir mit Rücksichtslosigkeit, Geiz oder Gier konfrontiert sind, lädt uns Marc Aurel ein, unsere Aufmerksamkeit auf das zu richten, was in unserer Kontrolle liegt: unsere Gedanken, unsere Reaktionen, unsere Tugenden. Der Geiz eines anderen mag uns verletzen, doch wir können uns entscheiden, mit Großzügigkeit und Würde zu antworten. Statt uns von der Gier eines anderen in die Bitterkeit ziehen zu lassen, können wir Mitgefühl üben, indem wir erkennen, dass solche Menschen oft in ihrem eigenen inneren Mangel gefangen sind. 

Marc Aurel würde uns ermahnen, uns nicht ausnutzen zu lassen, sondern klare Grenzen zu setzen, während wir gleichzeitig unsere eigene Tugend bewahren. So werden wir zu einem Fels in der Brandung, unerschütterlich inmitten der Stürme menschlicher Schwächen.

 

Carl Gustav Jung: Den Schatten im anderen erkennen

Carl Gustav Jung, der Meister der Tiefenpsychologie, würde uns dazu auffordern, die Rücksichtslosigkeit, Geiz und Gier anderer als Spiegel unserer eigenen unbewussten Aspekte zu betrachten. In seinem Konzept des Schattens betonte Jung, dass das, was uns an anderen stört, oft auf ungelöste Konflikte in uns selbst hinweist. 

Wenn wir uns über den Geiz eines anderen ärgern, könnten wir fragen: Gibt es in uns selbst einen verborgenen Mangel an Großzügigkeit oder ein Festhalten an Sicherheit? Jung würde uns ermutigen, diese Gefühle nicht zu verdrängen, sondern sie bewusst zu erforschen. 

Gleichzeitig würde er uns raten, die Menschen, die uns verletzen, nicht zu verurteilen, sondern ihre Handlungen als Ausdruck ihres eigenen unbewussten Schattens zu sehen. Die oben beschriebenen Menschen, die rücksichtslos oder gierig handeln, sind oft blind für ihre eigenen Schwächen. Anstatt uns in ihrem Drama zu verfangen, können wir Mitgefühl entwickeln und gleichzeitig klare Grenzen ziehen, um uns selbst zu schützen. Indem wir unsere eigene innere Arbeit leisten, gewinnen wir die Stärke, mit solchen Menschen ohne Groll umzugehen.

 

Erich Fromm: Vom Haben zum Sein

Erich Fromm, der humanistische Psychologe, bietet in seinem Werk Haben oder Sein eine tiefgreifende Perspektive auf die Dynamiken von Geiz und Gier. Für Fromm ist die Orientierung am „Haben“ – sei es Besitz, Macht oder Kontrolle – die Wurzel vieler menschlicher Konflikte. 

Menschen, die rücksichtslos oder geizig handeln, sind in dieser Haltung gefangen, unfähig, die Fülle des „Seins“ zu erleben, das auf Liebe, Verbindung und Großzügigkeit basiert. Für diejenigen, die von solchem Verhalten betroffen sind, würde Fromm empfehlen, sich auf das „Sein“ zu konzentrieren: auf authentische Beziehungen, innere Erfüllung und die Entwicklung eines starken Selbstwertgefühls. Anstatt sich von der Gier eines anderen ausnutzen zu lassen, können wir lernen, unsere eigenen Bedürfnisse klar zu kommunizieren und uns von toxischen Dynamiken zu lösen. Fromm würde uns ermutigen, uns selbst und anderen mit Liebe zu begegnen, ohne dabei unsere eigene Würde zu opfern. So verwandeln wir die Begegnung mit Rücksichtslosigkeit in eine Gelegenheit zur Stärkung unseres inneren Kerns.

 

Rudolf Steiner: Die Kraft der geistigen Verbindung

Rudolf Steiner, der Begründer der Anthroposophie, würde uns lehren, dass der Umgang mit rücksichtslosen, geizigen oder gierigen Menschen eine Gelegenheit zur spirituellen Entwicklung ist. Für Steiner ist der Mensch Teil eines größeren geistigen Ganzen, und jede Begegnung – auch die schwierige – trägt eine Lernaufgabe in sich. Die Rücksichtslosigkeit eines anderen könnte uns dazu anregen, unsere eigene Fähigkeit zu Liebe und Mitgefühl zu vertiefen. 

Steiner würde uns raten, solche Menschen nicht als Feinde, sondern als Lehrer zu betrachten, die uns helfen, unsere Geduld, Vergebung und innere Stärke zu schulen. Gleichzeitig betonte er die Bedeutung von Selbstachtung und klaren Grenzen. Wenn wir uns ausnutzen lassen, verlieren wir die Balance zwischen Selbst und Gemeinschaft. Steiner würde uns ermutigen, durch Meditation und geistige Schulung unsere innere Klarheit zu stärken, um mit solchen Menschen in einer Weise umzugehen, die sowohl unser eigenes Wohl als auch das der Gemeinschaft berücksichtigt.

 

Die hermetischen Prinzipien: Die Kunst der Transformation

Die hermetischen Prinzipien, wie sie im Kybalion beschrieben sind, bieten eine weitere Perspektive durch das Gesetz der Polarität: „Alles ist zweifach, alles hat zwei Pole.“ Rücksichtslosigkeit, Geiz und Gier sind Extreme, die durch Harmonisierung transformiert werden können. Wenn wir mit solchen Eigenschaften konfrontiert sind, lädt uns die Hermetik ein, die Polarität in uns selbst zu betrachten: Wo neigen wir dazu, uns zurückzuziehen oder zu viel zu geben? Das Gesetz der Ursache und Wirkung erinnert uns zudem daran, dass unsere Reaktionen auf andere Konsequenzen haben. Anstatt mit Groll oder Rückzug zu reagieren, können wir bewusst entscheiden, mit Weisheit und Mitgefühl zu handeln. Die hermetischen Prinzipien würden uns dazu auffordern, die Energie der Rücksichtslosigkeit in eine Gelegenheit zur Selbstentwicklung zu verwandeln, indem wir lernen, unsere Grenzen zu setzen und gleichzeitig die Menschlichkeit des anderen zu erkennen. So werden wir Alchemisten unserer eigenen Seele, die aus Schmerz Gold schmieden.

 

Buddha: Der Pfad des Mitgefühls

Buddha, der Erleuchtete, würde uns lehren, dass Rücksichtslosigkeit, Geiz und Gier Ausdruck des Leidens sind, das aus dem Verlangen (Tanha) entstammt. In den Vier Edlen Wahrheiten betont Buddha, dass das Leiden aller Wesen miteinander verbunden ist. Die oben beschriebenen Menschen, die rücksichtslos handeln, sind in ihrem eigenen Kreislauf des Leidens gefangen. Buddha würde uns ermutigen, ihnen mit Metta – liebender Güte – zu begegnen, ohne dabei unsere eigene Würde zu verlieren. Dies bedeutet nicht, sich ausnutzen zu lassen, sondern klare Grenzen zu setzen, während wir Mitgefühl für das Leiden des anderen bewahren. Der Edle Achtfache Pfad bietet praktische Werkzeuge: rechtes Handeln, um uns selbst zu schützen, rechte Rede, um klar und respektvoll zu kommunizieren, und rechte Achtsamkeit, um unsere eigenen Emotionen zu beobachten. Indem wir den Pfad der Mitte gehen, finden wir Frieden, selbst wenn wir mit der Rücksichtslosigkeit anderer konfrontiert sind.

 

Ein abschließender Gedanke

Der Umgang mit Rücksichtslosigkeit, Geiz und Gier erfordert eine feine Balance zwischen Selbstschutz und Mitgefühl. Marc Aurel lehrt uns, unsere innere Haltung zu meistern, Jung lädt uns ein, den Schatten in uns und anderen zu erkennen, Fromm ermutigt uns, vom Haben zum Sein zu gelangen, Steiner sieht in schwierigen Begegnungen spirituelle Lernaufgaben, die hermetischen Prinzipien zeigen uns den Weg der Transformation, und Buddha weist uns auf die Kraft des Mitgefühls hin. Gemeinsam zeichnen sie ein Bild der inneren Stärke, die uns befähigt, mit schwierigen Menschen umzugehen, ohne unsere eigene Mitte zu verlieren. Wenn wir mit Rücksichtslosigkeit konfrontiert sind, können wir lernen, unsere Grenzen mit Klarheit und Würde zu setzen. Wenn Geiz und Gier uns begegnen, können wir Großzügigkeit und Mitgefühl als Antwort wählen, nicht aus Schwäche, sondern aus der Stärke eines offenen Herzens. Mögen wir diesen Weg mit Weisheit beschreiten, unsere eigene Seele nähren und so ein Licht in die Welt tragen, das selbst die dunkelsten Schatten erhellt.


Weiterführende Literatur

  • „Das Kybalion“ von Drei Eingeweihten: Dieses Werk erläutert die hermetischen Prinzipien und bietet tiefe Einblicke in die Gesetze des Universums, einschließlich des Gesetzes der Polarität. https://amzn.to/46qLIky
  • „Haben oder Sein“ von Erich Fromm: Fromm untersucht die menschliche Neigung, sich auf Besitz zu konzentrieren, und kontrastiert dies mit einem Leben, das auf Sein und innerer Erfüllung basiert – eine direkte Auseinandersetzung mit den Themen Geiz und Gier. https://amzn.to/46KDVNu
  • „The Book of Understanding“ (Englisch) von Osho: Dieses Buch von Osho erforscht die Natur des Bewusstseins und bietet praktische Weisheiten, wie man durch Achtsamkeit und Selbstbeobachtung destruktive Muster wie Geiz und Gier überwinden kann. https://amzn.to/4gJM8pv 

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© 2025 - Ernst Koch - www.spirituallifecoach.de - Arkanum Solution Publishing Ltd., London - Erste Veröffentlichung am 30.9.2025 auf https://reiki-spiritualhealer-ernstkoch.blogspot.com/2025/09/die-kunst-des-umgangs-mit.html


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Ein spiritueller Weg zur Ganzheit
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Montag, 29. September 2025

Der Tanz von Geiz und Gier: Eine Reflexion über menschliche Tugenden und Schwächen

In den stillen Momenten des Lebens, wenn die Seele innehält und das Herz die Wahrheit sucht, offenbaren sich die feinen Fäden, die unser menschliches Dasein durchweben. Unter diesen Fäden finden sich Tugenden wie Wertschätzung, Respekt und Achtung, doch auch die Schatten von Geiz und Gier, die wie dunkle Wolken über den klaren Himmel der Menschlichkeit ziehen. 

Diese Eigenschaften, so gegensätzlich sie scheinen mögen, sind oft eng miteinander verknüpft, wie zwei Seiten einer Münze, die im Spiel der menschlichen Natur unaufhörlich gewendet wird. In meinem Leben habe ich wiederholt beobachtet, wie Menschen, die im Herzen geizig waren, zugleich von einer unstillbaren Gier getrieben wurden – ein Paradoxon, das sich durch alle Lebensbereiche zog, von materiellen Besitztümern bis hin zu den zartesten Fäden intimer Beziehungen. 

Diese Menschen, oft Männer, wie ich bemerkte, schienen blind für ihre eigenen Schwächen, unfähig, die Spiegel ihrer Seele zu betrachten. Es sei jedoch betont, dass diese Eigenschaften logischerweise geschlechtsunabhängig sind und in gleichem Maße bei Frauen auftreten können. Die oben beschriebenen Männer wunderten sich, warum ihre Beziehungen zerbrachen, warum Frauen sich von ihnen abwandten, während sie gleichzeitig ihr Umfeld mit einer Mischung aus Geiz und Gier ausnutzten, stets darauf bedacht, sich selbst den größten Vorteil zu verschaffen. 

Was aber hätten die großen Denker der Menschheitsgeschichte zu diesem Phänomen gesagt? Wie hätten Marc Aurel, Carl Gustav Jung, Rudolf Steiner, die hermetischen Prinzipien, Buddha und Osho diesen Tanz von Geiz und Gier interpretiert? Lassen Sie uns diese Perspektiven erkunden, um das Wesen dieser menschlichen Schwächen zu ergründen und den Weg zu einem Leben in Wertschätzung und Respekt zu beleuchten.

 

Marc Aurel: Die stoische Tugend der Selbstbeherrschung

Marc Aurel, der römische Kaiser und Stoiker, hätte Geiz und Gier vermutlich als Auswüchse eines ungeordneten Geistes betrachtet, der die Kontrolle über die eigenen Leidenschaften verloren hat. In seinen „Selbstbetrachtungen“ mahnt er wiederholt zur Mäßigung und zur Orientierung an der Vernunft. „Wenn du dich über etwas ärgerst, so ist es nicht die Sache selbst, sondern dein Urteil darüber, das dich stört“, schrieb er. Die oben beschriebenen Menschen, die geizig und gierig handeln, wären für Marc Aurel gefangen in einem falschen Urteil über den Wert der Dinge – sei es materieller Besitz oder die Zuneigung anderer. Für Marc Aurel wäre die Lösung in der Selbstreflexion und der Kultivierung von Tugenden wie Gerechtigkeit und Großzügigkeit zu finden. Geiz und Gier entspringen einem Mangel an innerer Gelassenheit; sie sind Zeichen eines Geistes, der nicht im Einklang mit der kosmischen Ordnung steht. Der Stoiker würde raten, sich von äußeren Begierden zu lösen und stattdessen nach innerer Freiheit zu streben, indem man sich auf das konzentriert, was in der eigenen Macht liegt: die eigene Haltung und die Tugend des Geistes.

 

Carl Gustav Jung: Die Schatten der Seele

Carl Gustav Jung, der Tiefenpsychologe, würde Geiz und Gier als Ausdruck des „Schattens“ betrachten – jener unbewussten Seite der Persönlichkeit, die wir verleugnen oder nicht sehen wollen. Die oben beschriebenen Menschen, die ihre eigenen Schwächen nicht erkennen konnten, wären für Jung ein Paradebeispiel für Menschen, die ihren Schatten nicht integriert haben. Der Schatten, so Jung, enthält all jene Aspekte unserer Persönlichkeit, die wir nicht wahrhaben wollen, sei es aus Scham oder gesellschaftlicher Konditionierung. Geiz und Gier könnten dabei als Kompensation für ein tiefes Gefühl der Unsicherheit oder des Mangels interpretiert werden. Ein Mensch, der geizig ist, klammert sich an materielle oder emotionale Ressourcen, weil er fürchtet, nicht genug zu haben. Gleichzeitig treibt die Gier ihn an, mehr zu wollen, um dieses innere Loch zu füllen. Jung würde empfehlen, sich diesen Schatten bewusst zu machen, sie anzunehmen und durch Selbstreflexion und Individuation zu transformieren. Nur durch die Konfrontation mit diesen ungeliebten Aspekten der Seele kann wahre Ganzheit erreicht werden – ein Prozess, der Respekt und Wertschätzung für sich selbst und andere fördert.

 

Rudolf Steiner: Das Gleichgewicht der geistigen Entwicklung

Rudolf Steiner, der Begründer der Anthroposophie, hätte Geiz und Gier aus einer spirituellen Perspektive betrachtet, als Ausdruck eines Ungleichgewichts in der Entwicklung des menschlichen Bewusstseins. Für Steiner ist der Mensch ein Wesen aus Körper, Seele und Geist, und jede Handlung spiegelt den Grad der Harmonie zwischen diesen Ebenen wider. Geiz und Gier könnten als Manifestationen eines übermäßig materialistischen Bewusstseins gesehen werden, das den spirituellen Kern des Menschen vernachlässigt. Steiner betonte die Bedeutung der Liebe und des Mitgefühls als höchste Tugenden, die durch die Entwicklung des „Ich“ im Einklang mit der geistigen Welt gefördert werden. Die oben beschriebenen Menschen, die geizig und gierig handeln, wären gefangen in einer egozentrischen Sichtweise, die das Wohl der Gemeinschaft außer Acht lässt. Steiner würde dazu aufrufen, durch geistige Schulung und Selbstentwicklung ein Gleichgewicht zu finden, das die niederen Instinkte in selbstlose Liebe und Großzügigkeit umwandelt. Respekt und Achtung entstehen, wenn der Mensch erkennt, dass er Teil eines größeren Ganzen ist.

 

Die hermetischen Prinzipien: Das Gesetz der Polarität

Die hermetischen Prinzipien, wie sie im „Kybalion“ dargelegt sind, bieten eine weitere faszinierende Perspektive. Besonders das Gesetz der Polarität – „Alles ist zweifach, alles hat zwei Pole“ – ist hier aufschlussreich. Geiz und Gier erscheinen als zwei Pole ein und desselben Prinzips: der Fixierung auf das Materielle. Während Geiz das Festhalten und Zurückhalten repräsentiert, ist Gier das unstillbare Verlangen nach mehr. Beide sind Ausdruck eines Ungleichgewichts, das durch das Gesetz der Polarität verstanden werden kann. Die Hermetik lehrt, dass die Lösung nicht darin besteht, einen Pol zu bekämpfen, sondern die Polaritäten in Harmonie zu bringen. Die oben beschriebenen Menschen könnten durch die Praxis des Gebens und des Loslassens lernen, diesen inneren Konflikt zu überwinden. Wertschätzung und Respekt entstehen, wenn der Mensch erkennt, dass wahre Fülle nicht im Haben, sondern im Sein liegt. Die hermetischen Prinzipien würden dazu auffordern, die Aufmerksamkeit von äußeren Besitztümern auf die innere Entwicklung zu lenken, um so die höheren Ebenen des Bewusstseins zu erreichen.

 

Buddha: Der Pfad der Mitte

Buddha, der Erleuchtete, hätte Geiz und Gier als Ausdrücke des „Tanha“ betrachtet – des Verlangens, das die Wurzel allen Leidens ist. In den Vier Edlen Wahrheiten erklärt Buddha, dass Leiden aus dem Verlangen nach Vergnügen, Besitz oder Macht entsteht. Die oben beschriebenen Menschen wären gefangen im Kreislauf des Samsara, getrieben von der Illusion, dass äußere Dinge dauerhaftes Glück bringen können. Buddha würde diese Menschen auf den Edlen Achtfachen Pfad verweisen, der durch rechtes Handeln, rechte Gesinnung und rechte Achtsamkeit zur Befreiung führt. Besonders die Tugend des Gebens (Dana) ist zentral im Buddhismus, da sie das Herz öffnet und die Bindung an das Ego löst. Respekt und Achtung entstehen, wenn der Mensch erkennt, dass alles vergänglich ist und wahres Glück in der inneren Gelassenheit liegt. Die oben beschriebenen Menschen, die sich wunderten, warum ihre Beziehungen scheiterten, hätten in Buddhas Augen ihr eigenes Leiden durch ihr Festhalten an Geiz und Gier verstärkt.

 

Osho: Die Befreiung durch Bewusstsein

Osho, der moderne Mystiker, hätte Geiz und Gier als Symptome eines unbewussten Lebens betrachtet. Für Osho ist das Leben ein Tanz der Dualitäten, und die Herausforderung besteht darin, diese Dualitäten zu transzendieren, indem man sich ihrer bewusst wird. Die oben beschriebenen Menschen leben nach Osho in der Illusion des Mangels, getrieben von Angst und dem Bedürfnis, die Kontrolle zu behalten. Osho würde dazu auffordern, diese Eigenschaften nicht zu verurteilen, sondern sie mit liebevoller Achtsamkeit zu beobachten. „Sei ein Zeuge deiner selbst“, würde er sagen, „und erkenne, dass Geiz und Gier nur Masken sind, die dein wahres Wesen verhüllen.“ Durch Meditation und Selbstbeobachtung kann der Mensch seine inneren Widersprüche auflösen und zu einem Zustand der Fülle gelangen, in dem Geben und Teilen zur natürlichen Ausdrucksform werden. Respekt und Wertschätzung entstehen für Osho aus der Erkenntnis, dass jeder Mensch ein Spiegel des anderen ist – wenn wir andere ausnutzen, verletzen wir letztlich uns selbst.

 

Ein abschließender Gedanke

Geiz und Gier, so zeigt sich in den Betrachtungen der großen Denker, sind keine isolierten Eigenschaften, sondern Symptome eines tieferen Ungleichgewichts – sei es im Geist, in der Seele oder im Verhältnis zur Welt. Marc Aurel würde uns zur Vernunft und Tugend mahnen, Jung zur Integration des Schattens, Steiner zur spirituellen Entwicklung, die hermetischen Prinzipien zur Harmonisierung der Polaritäten, Buddha zum Loslassen des Verlangens und Osho zur bewussten Beobachtung. Gemeinsam zeichnen sie ein Bild des Weges zu einem Leben in Wertschätzung, Respekt und Achtung: ein Leben, das nicht vom Streben nach Vorteil oder Besitz getrieben ist, sondern von der Erkenntnis, dass wahre Fülle in der Großzügigkeit des Herzens liegt. Mögen wir, inspiriert von diesen Weisheiten, lernen, die Schatten von Geiz und Gier zu überwinden und stattdessen die Welt mit offenen Händen und einem offenen Herzen zu umarmen. Denn in der Liebe und im Teilen finden wir nicht nur Frieden mit anderen, sondern auch mit uns selbst.

Weiterführende Literatur

  • „Das Kybalion“ von Drei Eingeweihten: Dieses Werk erläutert die hermetischen Prinzipien und bietet tiefe Einblicke in die Gesetze des Universums, einschließlich des Gesetzes der Polarität. https://amzn.to/46qLIky
  • „Haben oder Sein“ von Erich Fromm: Fromm untersucht die menschliche Neigung, sich auf Besitz zu konzentrieren, und kontrastiert dies mit einem Leben, das auf Sein und innerer Erfüllung basiert – eine direkte Auseinandersetzung mit den Themen Geiz und Gier. https://amzn.to/46KDVNu
  • „The Book of Understanding“ (Englisch) von Osho: Dieses Buch von Osho erforscht die Natur des Bewusstseins und bietet praktische Weisheiten, wie man durch Achtsamkeit und Selbstbeobachtung destruktive Muster wie Geiz und Gier überwinden kann. https://amzn.to/4gJM8pv 

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© 2025 - Ernst Koch - www.spirituallifecoach.de - Arkanum Solution Publishing Ltd., London - Erste Veröffentlichung am 29.9.2025 auf https://reiki-spiritualhealer-ernstkoch.blogspot.com/2025/09/der-tanz-von-geiz-und-gier-eine.html


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Pfad der Heilung von Körper, Geist & Seele
Ein spiritueller Weg zur Ganzheit
Autor: Ernst Koch-SpirituellerLifecoach
eBook
Seiten: 113
Arkanum Solution Consciousness (vol. 1)
Sprache: Deutsch
Veröffentlicht: 04.03.2025
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Montag, 15. September 2025

Publizierungen 2025 - Arkanum Solution Consciousness


Entdecke die Essenz der Seele: Trailer zu den eBooks der Serie "Arkanum Solution Consciousness" Stell dir vor, du stehst am Ufer eines sanften Flusses aus Licht, wo die Wellen der Weisheit deine Seele berühren und alte Schatten in goldenes Glühen verwandeln. In diesem inspirierenden Videotrailer tauche ich ein in die Welt der eBooks von Arkanum Solution Publishing Ltd. – die Serie Arkanum Solution Consciousness. Diese Juwelen der spirituellen Literatur laden dich ein, den Pfad zur inneren Ganzheit zu beschreiten, wo Körper, Geist und Seele in harmonischem Tanz vereint werden. Jede Geschichte ist ein Leuchtfeuer, das dich durch Schmerz, Erwachen und tiefe Heilung führt – ein Kompass für dein eigenes Abenteuer zur Wahrheit. Hier eine Kostprobe der verborgenen Schätze, die dein Bewusstsein erweitern:




Pfad der Heilung von Körper, Geist & Seele: Ein spiritueller Weg zur Ganzheit Von Ernst Koch-SpirituellerLifecoach
Wie ein uralter Pfad durch neblige Wälder führt dieses eBook dich zur inneren Harmonie. Ernst Koch, mit 63 Jahren Weisheit als spiritueller Heiler, teilt Werkzeuge, um alte Wunden zu heilen und Balance zu finden. Ideal für Suchende, die Transformation atmen wollen.







Die Kunst der Wertschätzung:
Achtung und Respekt im Alltag Von Ernst Koch-SpirituellerLifecoach
Inmitten des Alltagsrausens entfaltet sich wie eine Blüte die Kraft der wahren Anerkennung. Dieses Werk verbindet Sokrates' Weisheit mit Osho und Jung, um Annahmen zu durchbrechen und respektvolle Beziehungen zu weben. Perfekt für Reflexionssuchende.









Die Dualität des menschlichen Lebens verstehen lernen:
Spirituelles Wachstum & spirituelles Erwachen Von Ernst Koch-SpirituellerLifecoach
Wie Yin und Yang im Tanz des Universums enthüllt dieses Buch die Gegensätze deines Seins als Lehrer. Ernst Kochs Erfahrungen mit Taoismus, Jung und Osho führen zu Vergebung und Einheit – ein Tor ins Goldene Zeitalter.








Deine Gedanken, Dein Leben: Werde ihr Meister
– Durchbreche Gedankenschleifen und finde innere Stärke! Von Ernst Koch-SpirituellerLifecoach
Gedanken wie wilde Ströme – lerne, sie zu lenken und zu einem Ozean der Klarheit zu formen. Mit Affirmationen, Humor und persönlichen Geschichten aus Ernst Kochs Leben wird innere Stärke dein Kompass. Für alle, die Gelassenheit ersehnen.









Die Kunst des Schweigens: Lernen, zuzuhören, ohne zu beraten
– Ein Leitfaden zu achtsamem Zuhören und respektvoller Kommunikation Von Ernst Koch-SpirituellerLifecoach
In der Stille des Moments blüht wahre Verbindung auf, fernab von ungewollten Ratschlägen. Inspiriert von Buddha, Tolle und Aurelius, lehrt dieses Buch aktives Zuhören und Achtsamkeit – ein Schlüssel zu tieferen Beziehungen.







Der Kampf zwischen Ego und Seele:
Eine Reise von Schein zur Wahrheit Von Ernst Koch-SpirituellerLifecoach
Wie ein Sturm, der zur Klarheit führt, enthüllt dieses poetische Werk den inneren Konflikt. Ernst Koch lädt zur Reflexion ein, ohne fertige Antworten – eine Reise durch Philosophie und Stille für mutige Seelen.









Der Fluss des Lichts:
Eine Reise durch Schmerz, Erleuchtung und Heilung Von Prajna Ananda Folge dem Strom des Schicksals durch dunkle Täler zur erleuchteten Höhe – eine autobiografische Erzählung von Verlust, Kundalini-Erwachen und Wiedergeburt. Wie bei Coelho berührt sie mit Meditation und Chakren-Weisheit, für Resilienz-Suchende. https://www.xinxii.com/belletristik-1/roman-erz%C3%A4hlungen-11/der-fluss-des-lichts-530728




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