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Sonntag, 25. Januar 2026

Erleuchtung; was nun?



Heute möchte ich mal über ein Thema sprechen, welches mich schon sehr lange beschäftigt. Bisher hatte ich es immer wieder mal bloss oberflächlich angesprochen.  Nun es an der Zeit dieses sehr wichtige Thema etwas eingehender beleuchten, da ich mir sehr sicher bin, dass es für viele Menschen sehr wichtig und interessant sein wird. 

Ich werde sehr klar sprechen, bzw. über meine Gedanken schreiben, die mich seit über 20 Jahren begleiten. Allerdings werde ich hier nicht auf die üblichen Themen eingehen, welche möglicherweise irgendwelche Gurus behandeln, sondern ich möchte Dir, lieber Leser, ein Thema näher bringen, welches Du vielleicht noch nicht auf dem Schirm hattest. 

Ist dies widersprüchlich? Nein! Für den spirituellen Anfänger ist das hier Aufgeführte nur am Rande interessant, doch die Fortgeschrittenen dürften sich sehr angesprochen fühlen.

Wenn Du als spiritueller Sucher auf dem Weg bist, ist das spirituelle Erwachen oder eben die Erleuchtung das Ziel. Allerdings, was passiert "danach"? Hast Du Dir darüber Gedanken gemacht oder bist Du bereits in diesem Stadium?

Generell gilt bei menschlichen Erfahrungen, dass die Vorstellung, wie ein erreichtes Ziel sein wird, wie man sich fühlt etc., oft ganz anders ist, als wenn man dann das Ersehnte endlich erreicht hat. Ich werde ganz bewusst nicht über den, bzw. die Zustände schreiben, die mit dem spirituellen Erwachen oder der spirituellen Erleuchtung einhergehen, da dies eine ganz individuelle Erfahrung ist. 

Allerdings werde ich auf die Zeit danach eingehen, denn um diese geht es in diesem Blogbeitrag. 

Ein altes Zitat aus dem Zen-Buddhismus sagt:

„Vor der Erleuchtung: Holz hacken, Wasser tragen. 
Nach der Erleuchtung: Holz hacken, Wasser tragen.“

In diesem Zitat ist viel mehr Wahrheit, als es auf den ersten Blick erscheint. Zugleich sind mehrere Botschaften in dieser Aussage. Hier meine ganz persönliche Interpretation: Vor der Erleuchtung musst Du menschliche Arbeiten und Aufgaben erledigen und auch nach der Erleuchtung darfst Du diese Aufgaben erledigen. Sei demütig (im positiven Sinne) und bescheiden. Sei Dir bewusst, dass Du immer noch Mensch bist. Allerdings wirst Du nun die Lebensaufgaben mit einem anderen Bewusstsein ausführen. Die Qualität ist eine andere. Wenn Du etwas tust, tust Du es ganz bewusst - zumindest wird das eine Deiner wesentlichen Aufgaben sein, in allem ganz bewusst zu sein. Bewusst zu denken, fühlen, handeln. Zugleich wirst Du womöglich erkennen, dass es jetzt heisst, die spirituellen Erfahrungen und Erkenntnisse im Leben Tag für Tag anzuwenden. Möglicherweise erfährst Du, dass Du noch jede Menge Arbeit im Bereich Selbstverbesserung hast!

Und wir sind bereits inmitten des Themas: "Erleuchtung, was nun?" Vermutlich wird sich hier der ein oder andere Leser verabschieden. Doch wenn Du noch hier bist, freut mich dies. 

Wie oft kämpfen wir Menschen im Leben für das Erreichen irgendeines Ziels? Es fängt bereits früh an. Vielleicht ist es das erste Mal, wenn wir als Baby unsere Hände gezielt bewegen, den Kopf heben, das erste Mal krabbeln, aus eigener Kraft alleine auf unseren Füssen stehen, oder die ersten Schritte machen? Es gibt unzählige Möglichkeiten. Doch nehmen wir die ersten Schritte eines Baby, denn diese sind eines der ersten grossen menschlichen Ziele am Anfang des menschlichen Lebens.

Kannst Du Dich noch an Deine ersten Schritte als Baby erinnern oder an andere wichtige Meilensteine in Deiner frühen menschlichen Entwicklung?

Ich kann mich sehr gut erinnern, als eine meiner Töchter mit 10 Monaten das erste Mal alleine im Kinderbett stand. Sie hatte sich am Bett selbst hochgezogen und da stand sie und strahlte über das ganze Gesicht. Ich war Zeuge dieses phänomenalen und wunderschönen Moments. Es ist so, als ob es erst gestern gewesen wäre.

Nehmen wir das erste auf den eigenen Füssen stehen. Dies ist ein phantastisches Beispiel. Es ist der Beginn der Unabhängigkeit. Ja, man könnte auch sagen, dass dies bereits das Krabbeln ist. Doch das auf den eigenen Füssen zu stehen, ist der Beginn, welcher dem Gehen vorauskommt.

Wie sensationell das erste auf den eigenen Füssen Stehen auch ist, es wird in ein paar Wochen oder Monaten ganz normal sein und wenn das Baby selbständig - ohne Hilfe der Eltern - einfach aufsteht und durch die Wohnung läuft, hat das erreichte Ziel des eigenen auf den Füssen stehen, seine Einzigartigkeit oder Sensation verloren. Es wird "normal", so wie Vieles andere auch, im Laufe eines menschlichen Lebens. Die Aufgaben wachsen. Der junge Mensch wächst heran...

So ähnlich könnte man auch den Weg eines spirituellen Suchers sehen. Irgendwann ist eine Etappe des Weges erreicht und der Weg führt weiter. Die Herausforderungen wachsen. Unter uns gesagt, die Herausforderungen werden auf dem spirituellen Weg sehr individuell, da jeder Mensch, jede Seele einen ganz persönlichen Lebens- und Entwicklungsweg hat. Wir werden regelrecht an einem unsichtbaren "roten Faden" durch das Leben "gezogen". 

Unsere Lebensaufgaben mögen oft gleich oder ähnlich, aber auch vollkommen unterschiedlich sein, doch "das Ziel" ist dasselbe...

Nachdem sich die erste Euphorie, nach dem spirituellen Erwachen oder der Erleuchtung gelegt hat, folgt Ernüchterung. Und dies ist wahrlich nicht angenehm, wenn man feststellt, dass immer noch dieselben menschlichen Probleme, Sorgen und Nöte vorhanden sind, wie zuvor. Diese sind nicht über Nacht verschwunden! Vielleicht sehnt sich deshalb so manche Frau oder Mann, nach dieser phänomenalen spirituellen Erfahrung, nach einem ruhigen Ort, wie ein Kloster, eine Berghütte oder einfach nur den Rückzug von dem ganzen menschlichen Trubel?

Nach einer gewissen Weile wirst Du womöglich merken, dass es sich anfühlt, als ob Du gleichzeitig in zwei Welten lebst. Es scheint einerseits ein hin- und her zu wechseln sein oder Du bist gefühlt zur selben Zeit in zwei Welten. In der inneren spirituellen Welt und in der äusseren sogenannten Realität. Es ist eine grosse Herausforderung diese beiden Welten in Einklang zu bekommen. Während in der inneren spirituellen Welt absolute Harmonie, Frieden, innere Balance, Gelassenheit und bedingungslose Liebe herrscht, ist in der äusseren Welt dagegen leider oft Chaos, Unfrieden und viel unnötiger Stress...

Irgendwann fängst Du vielleicht zwischen den Welten hin- und her zu shiften an? Doch aus diese Erfahrung kann recht unangenehm sein. Wie sind Deine Erfahrungen?

Es kann eine ganze Weile dauern, bis man für sich eine Lösung gefunden hat, mit der man gut leben kann. Da auch dies eine sehr persönliche Angelegenheit ist, werde ich hier keine Lösung öffentlich anbieten. Die muss sich jeder selbst erarbeiten!

Ich kann nur so viel sagen: Im Verlauf der letzten 22 Jahre hatte ich das Vergnügen ein paar Menschen kennenzulernen, die auch diesen Weg gegangen sind. Jeder hat seinen ganz persönlichen Lösungsweg gefunden. Manche sind noch auf dem Weg dort hin.

Gestern hatte ich ein persönliches Gespräch mit einer jungen Frau, die ganz offenbar in einer Lebenskrise steckt. Sie war vollkommen aus ihrer Mitte. Doch nach kurzer Zeit mit mir, löste sich Einiges, sie weinte und es brach aus ihr heraus und danach fand sie zurück zu ihrer inneren Balance. Es war wunderschön Zeuge dieses Ereignisses zu sein.

Alles ist Energie und letztlich sind wir alle - ob wir es wissen, akzeptieren oder nicht - miteinander verbunden. Je mehr Menschen (Seelen) sich an ihr wahres Wesen erinnern - darum geht es beim spirituellen Erwachen oder der Erleuchtung! - desto mehr Frieden, Harmonie, bedingungslose Liebe, Freude, Hilfsbereitschaft usw. werden wir Alle im alltäglichen Leben erfahren. 

Diejenigen, welche das spirituelle Erwachen oder die Erleuchtung bereits hinter sich gebracht haben, sind nur Menschen (Seelen), die auf dem Weg vorausgegangen sind. Sie sind nicht besser oder mehr Wert als andere. Dies ist ein sehr wichtiger Punkt! Ganz im Gegenteil, diejenigen welche "vorausgegangen" sind müssen anderen hilfreich zur Seite stehen. Dies geschieht auf die unterschiedlichste Art und Weise. Eventuell wirken sie unsichtbar als hilfreiche Engel oder sind genau dann für jemanden da, wenn dieser Mensch dringend Hilfe braucht. Es kann bereits die Anwesenheit eines Erwachten positivste Auswirkungen auf Menschen haben, die an ihm vorüber gehen oder sich in seiner sehr weiten Aura befinden. Die Möglichkeiten sind grenzenlos.

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© 2026 - Ernst Koch - www.spirituallifecoach.de - Arkanum Solution Publishing Ltd., London - Erste Veröffentlichung am 25.1.2026 auf https://reiki-spiritualhealer-ernstkoch.blogspot.com/2026/01/erleuchtung-was-nun.html


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Arkanum Solution Consciousness (vol. 1)
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Veröffentlicht: 04.03.2025
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Samstag, 22. März 2025

Die Kunst der Geduld: Von der Antike bis zur Moderne – Ein Weg zur inneren Reife


Geduld ist mehr als nur das stille Ausharren in schwierigen Momenten. Sie ist eine Haltung, eine Kraft, die uns durch die Stürme des Lebens trägt und uns lehrt, im Warten Weisheit zu finden. In einer Welt, die sich immer schneller dreht, mag Geduld wie eine verstaubte Tugend erscheinen – doch sie ist zeitlos und notwendig, ja sogar eine der großen Lebensaufgaben auf dem Weg zur Reifung und zum spirituellen Erwachen. Lassen wir uns von Denkern der Antike, der deutschen Klassik und moderner Spiritualität inspirieren, um diese Kunst neu zu entdecken und uns ihr hinzugeben.


Geduld in der Antike: Marc Aurel und die stoische Gelassenheit

Schon in der Antike wusste man um die Macht der Geduld. Marc Aurel, der römische Kaiser und Stoiker, schrieb in seinen „Selbstbetrachtungen“: „Du hast die Macht über deinen Geist – nicht über äußere Ereignisse. Erkenne dies, und du wirst Frieden finden.“ Für ihn war Geduld keine passive Schwäche, sondern eine aktive Entscheidung, das Unabänderliche anzunehmen und sich auf das zu konzentrieren, was in unserer Kontrolle liegt. Stell dir vor, du stehst im Regen und kannst ihn nicht stoppen – Marc Aurel würde sagen: „Trockne dich ab und warte, bis die Sonne wiederkommt.“ Auch Sokrates, der große Fragesteller, könnte uns hier beistehen. Durch seine Methode des Dialogs lehrte er, dass Erkenntnis Zeit braucht – ein Prozess, der Geduld erfordert, um die Tiefe des Lebens zu ergründen. Hingeben heißt hier, den Moment zu ehren, statt ihn zu bekämpfen.


Geduld bei Schiller und Goethe: Die Reifung des Geistes

In der deutschen Klassik finden wir bei Friedrich Schiller und Johann Wolfgang von Goethe eine andere Facette der Geduld. Schiller sah in der Kunst und im Streben nach Schönheit einen Weg, den Menschen zu vervollkommnen – ein Prozess, der nicht über Nacht geschieht. In seinen „Briefen über die ästhetische Erziehung“ betonte er, dass wahre Freiheit und Menschlichkeit Zeit brauchen, um zu erblühen. Geduld wird zur Brücke zwischen dem rohen Zustand und dem Ideal. Goethe wiederum, etwa in seinem „Faust“, zeigt uns, dass das Streben nach Erkenntnis und Erfüllung ein lebenslanger Weg ist. „Zwei Seelen wohnen, ach! in meiner Brust“, klagt Faust – doch erst durch geduldiges Aushalten und Lernen findet er am Ende Frieden. Beide mahnen uns: Gib dich dem Prozess hin, denn Hast zerstört, was wachsen will.


Geduld heute: Eine Notwendigkeit im Chaos

In unserer modernen Zeit scheint Geduld oft ein Luxus zu sein, den wir uns nicht leisten können. Deadlines, Push-Benachrichtigungen und der Drang nach sofortiger Befriedigung prägen unseren Alltag. Doch gerade hier liegt die Notwendigkeit: Geduld ist kein Rückzug, sondern ein Akt der Stärke. Sie erlaubt uns, inmitten des Chaos innezuhalten und bewusst zu handeln, statt zu reagieren. Ohne sie bleiben wir Gefangene unserer Ungeduld – getrieben, aber nie wirklich frei.


Osho: Geduld als spirituelles Erwachen

Der indische Mystiker Osho hebt Geduld auf eine spirituelle Ebene. Für ihn ist sie kein bloßes Warten, sondern ein Zustand des Seins. „Geduld ist, wenn du mit dem ganzen Universum im Einklang bist“, sagte er einmal. Ungeduld entsteht aus dem Ego, das immer mehr will und schneller vorankommen möchte. Doch wahres Wachstum, so Osho, geschieht in der Stille, im Loslassen der Zeit. „Sei wie der Baum“, könnte er uns raten, „der nicht fragt, wann der Frühling kommt, sondern einfach wächst.“ Hingabe an die Geduld bedeutet, das Leben zu vertrauen – ein Schritt hin zum Erwachen.


Ein Aufruf an dich

Wenn du ungeduldig bist, halt inne. Atme. Die Antike lehrt uns Gelassenheit, die Klassik die Schönheit des Werdens, und die Moderne zeigt uns, dass Geduld keine Schwäche, sondern eine Notwendigkeit ist. Osho erinnert uns daran, dass sie der Schlüssel zur spirituellen Tiefe ist. Gib dich ihr hin – nicht als Opfer, sondern als Schüler des Lebens. Geduld ist keine Bürde, sondern ein Geschenk, das dich reifen lässt, Schritt für Schritt, hin zu einem erfüllteren Selbst. Warte nicht darauf, dass das Leben dir entgegenkommt – wachse ihm entgegen.


Meine persönliche Erfahrung

Ich war früher in keiner Weise ein geduldiger Mensch – ganz im Gegenteil. Im Lauf der Jahre, ja Jahrzehnte, musste ich lernen. Das Leben selbst war meine Lehrerin. Irgendwo hörte oder las ich mal: „Geduld kommt von erdulden!“ (Dieses Zitat wird oft Nikolaus B. Enkelmann zugeschrieben, einem deutschen Erfolgstrainer, auch wenn es keine direkte Bestätigung aus seinen Werken gibt – es passt jedoch zu seiner Philosophie der inneren Stärke.) 


Eine sehr gute Freundin sagte mir einmal: 

„Es nutzt nichts, wenn du am Grashalm ziehst. 

Er wächst deswegen nicht schneller!“ 


Ich musste lernen, geduldiger zu werden. Zu akzeptieren. Und je mehr ich akzeptierte und mich auch in Hingabe übte, desto besser verstand ich die Zusammenhänge. Selbst nach meinem spirituellen Erwachen im April 2004 durfte ich weiter lernen. So unterstütze ich heute auf verschiedenste Art und Weise andere Menschen dabei – ob als spiritueller Lehrer, Lifecoach oder Heiler, oder als Autor meines eBooks „Der Kampf zwischen Ego und Seele: Eine Reise von Scheinzur Wahrheit“. Hier kannst du mehr erfahren: https://www.xinxii.com/der-kampf-zwischen-ego-und-seele-530175.



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© 2025 - Ernst Koch - www.spirituallifecoach.de - Arkanum Solution Publishing Ltd. - Erste Veröffentlichung am 22.03.2025 auf https://reiki-spiritualhealer-ernstkoch.blogspot.com/2025/03/die-kunst-der-geduld-von-der-antike-bis.html

Samstag, 17. Juni 2023

Peter Denk: Warum jetzt viele Seelen die Erde verlassen


Eines der vielen universellen Gesetze ist das Gesetz von Ursache, Wirkung und Ausgleich. Es beschreibt unter anderem, dass unsere Seele Handlungen und Erfahrungen aus dem vorherigen Leben ausgleicht. Hat eine Seele im vorherigen Leben etwas bestimmtes getan, kann es sein, dass es ihr nach der Inkarnation selbst widerfährt oder diese Handlungen und Taten bereinigen muss.

Peter Denk vergleicht das Leben und die Reise unserer Seele mit einem Adventure Computerspiel, in dem wir im Rahmen dieses Spiels unsere Erfahrungen sammeln können, Dinge lernen, erleben und weiterkommen. Er sagt, dass jede Seele einen Plan verfolgt. Und so ist es auch mit der Frage, warum aktuell so viele Seelen uns verlassen. Laut Peter stirbt keiner zufällig und alles, was in unserem Leben passiert, geschieht, weil wir es so entscheiden.

Warum uns so viele Seelen aktuell verlassen und wie Peter Denk und Matthias Langwasser über den Tod und die Inkarnation denken, erfährst du in diesem spannenden Interview.

Sonntag, 12. Februar 2023

Was tun, wenn man verwirrt ist? | Sadhguru


Sadhguru befasst sich mit der Natur des menschlichen Geistes und spricht ein häufiges Problem an, mit dem die Menschen heute konfrontiert sind - wie man eine Entscheidung trifft.