Dieser Blog dient ausschliesslich der Information und bietet u.a. Erfahrungsberichte, hilfreiche Hinweise und Tipps; zudem Interessantes und Anregendes aus verschiedensten Lebensbereichen. Ausserdem positiver Input als Text, Bild, Musik oder Video. Externe Informationen müssen nicht unbedingt unserer Meinung, Erfahrung und Erkenntnissen entsprechen. Jeder sollte selbst recherchieren, sich ein eigenes Bild machen und auf die eigene Intuition vertrauen.
Samstag, 24. Januar 2026
Dienstag, 20. Januar 2026
Sonntag, 11. Januar 2026
Alles ist Energie! - Deine Entscheidungen gestalten Dein Leben!
© 2026 - Ernst Koch - www.spirituallifecoach.de - Arkanum Solution Publishing Ltd., London - Erste Veröffentlichung am 11.1.2026 auf https://reiki-spiritualhealer-ernstkoch.blogspot.com/2026/01/alles-ist-energie-deine-entscheidungen.html
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Autorenprofil Ernst Koch (geschäftliche Mustervorlagen und Sachthemen eBooks) https://www.xinxii.com/ernst-koch-1425
Autorenprofil Ernst Koch - spirituellerLifecoach.de https://www.xinxii.com/ernst-koch-spirituellerlifecoach-101786
Ein spiritueller Weg zur Ganzheit
Autor: Ernst Koch-SpirituellerLifecoach
eBook
Seiten: 113
Arkanum Solution Consciousness (vol. 1)
Sprache: Deutsch
Veröffentlicht: 04.03.2025
Mehr Info & Kauf per Download:
Wenn Sie möchten, können Sie Ihre Wertschätzung für meinen Blog mit einer Spende zeigen. Klicken Sie auf „Spenden“ (Donate) und Sie werden zu Paypal weitergeleitet. Vielen herzlichen Dank. Ernst Koch
Freitag, 9. Januar 2026
The teachings of Jesus explaining the law of attraction | Gregg Braden - Die Lehren Jesu, die das Gesetz der Anziehung erklären | Gregg Braden
Die im Video gesprochene Sprache ist Englisch. Bei YouTube kann man die Untertitel in die jeweilige Sprache übersetzen lassen, sowie bei Optionen die Schriftgrösse (empfehlenswert z.B. 100 oder 150%) der Untertitel anpassen.
Mehr Informationen in der Beschreibung unter dem YouTube Video:
Montag, 5. Januar 2026
Donnerstag, 1. Januar 2026
Ein stiller Moment am Morgen des Neuen Jahres 2026
Heute ist der 1. Januar 2026. Es ist gerade einmal 10:24 Uhr am Morgen. Die Welt dreht sich weiter in ihrem unermüdlichen Rhythmus, und während in manchen Ecken der Erde die ersten Sonnenstrahlen zaghaft über den Horizont tasten, schlummern anderswo noch viele Menschen in der sanften Umarmung der Nacht – nicht zuletzt wegen der vielfältigen Zeitzonen, die unseren Planeten wie unsichtbare Fäden durchziehen. In Sydney oder Auckland mag der Tag bereits in vollem Gange sein, während in New York oder London die Silvesternacht erst langsam verblasst.
Ist es nicht jedes Jahr
dasselbe vertraute Spiel? Der Kalender schlägt eine neue Seite um, und mit ihm
erwacht in uns allen eine leise Hoffnung, ein Funke von Erneuerung. Wir feiern
den Übergang mit Lichtern und Lärm, mit Feuerwerken, die den Himmel in
leuchtende Farben tauchen, und mit stillen Momenten der Reflexion. Doch bald
darauf setzen wir uns hin – vielleicht bei einer Tasse dampfenden Kaffees – und
notieren unsere guten Vorsätze: Mehr Bewegung, gesünder essen, Zeit für die
Liebsten finden, alte Gewohnheiten abstreifen wie eine winterliche Schneedecke.
Diese Rituale wiederholen
sich Jahr für Jahr, wie die Gezeiten, die kommen und gehen. Wir versprechen uns
selbst Veränderung, getrieben von dem Wunsch nach einem besseren Ich, und doch
wissen wir tief im Inneren, dass der Weg dorthin selten gerade verläuft. Manche
Vorsätze blühen auf wie Frühlingsblumen, andere verwehen wie Herbstlaub im
Wind. Es ist dieses ewige Kreisen – Abschied vom Alten, Willkommen dem Neuen –,
das dem Jahreswechsel seine besondere Magie verleiht. In manchen Kulturen tobt
die Feier mit explosiven Feuerwerken und lauten Freudenschreien, in anderen
herrscht eine ruhige Andacht, ein Innehalten im Kreise der Familie.
Eigentlich hatte ich gar
nicht vor, heute, am ersten Tag des Jahres, einen neuen Blogbeitrag zu
schreiben. Ich sehe gerade hinaus, und es rieselt ganz leicht der Schnee; der
Himmel ist noch grau, und draußen herrscht eine tiefe Ruhe, als hielte die Welt
für einen Moment den Atem an. In den vergangenen Jahrzehnten habe ich
beobachtet, wie ein Jahr dem anderen folgte, wie wir am Neujahrsabend mit
Feuerwerk und guten Wünschen die Hoffnung nähren, dass nun endlich die ersehnte
Veränderung eintreten möge – in allen Bereichen des Lebens, sei es privat oder
beruflich, finanziell, in der Partnerschaft oder in der Gesundheit. Aus meiner
eigenen Erfahrung und der Beobachtung meiner Mitmenschen kann ich nach über 64
Lebensjahren und bald 22 Jahren nach dem spirituellen Erwachen sagen: Im Grunde
müssen wir nicht auf ein neues Jahr warten, um Veränderung und Besserung
herbeizuführen. Wir können sie jederzeit selbst in die Hand nehmen. Ich habe es
auf diesem Blog schon unzählige Male betont: Es macht wenig Sinn, sich die
Zukunft von anderen vorhersagen zu lassen, denn jeder trägt die Werkzeuge in
sich, sein Leben selbst zu gestalten.
Wie geht das? Es beginnt bei
den Gedanken und Emotionen. Auf gut Deutsch: Deine Gedanken müssen
zielgerichtet sein auf das, was du wirklich willst. Viele Menschen jedoch
beschäftigen sich vor allem mit negativen Gedanken, mit Dingen, die sie nicht
wollen. Was kannst du also tun? Du beginnst damit, dir bewusst zu machen, was
du wirklich willst. Dann änderst du deine Gedanken entsprechend – du schreibst,
in der Sprache der Software, dein eigenes Programm um. Du gestaltest dein
Lebensprogramm neu, genau so, wie du leben möchtest.
Nimm dir dazu die nötige
Zeit, komm zur Ruhe, am besten durch eine Meditation. Werde dir klar darüber,
was du wirklich haben willst. Schaffe in deinen Gedanken ein lebendiges Bild
deines gewünschten Lebens – und zwar im Jetzt, nicht irgendwann in der Zukunft.
Wenn du es richtig machst, wirst du spüren, wie sich innerlich ein angenehmes
Gefühl ausbreitet, wie Wärme vom Herzchakra durch den ganzen Körper strömt und
du dich rundum wohlfühlst. Eine sehr gute Freundin von mir sagt immer: Es gibt
einen verlässlichen Indikator – macht es dich an, oder macht es dich müde?
Wenn du dieses Gefühl hast,
wenn du dir dein gewünschtes Leben vorstellst und in deinem Inneren die Resonanz
spürst, dann bist du auf dem richtigen Weg.
Und doch birgt gerade diese
Wiederholung eine tiefe Schönheit: Sie erinnert uns daran, dass Neuanfänge
möglich sind, egal wie oft wir stolpern. Der 1. Januar ist wie ein frisch
gefallener Schnee, der eine unberührte Fläche schafft – ein Pfad, den wir
selbst bahnen können, Schritt für Schritt ins Unbekannte.
In diesem Geist der sanften
Erneuerung wünsche ich Dir von ganzem Herzen alles erdenklich Liebe und Gute
für das Neue Jahr 2026. Möge es Dir Momente der Klarheit schenken, Wege öffnen,
die Deinem Herzen entsprechen, und Dich mit der Wärme umhüllen, die Du
verdienst. Lass uns diesen Morgen als stillen Moment nutzen – einen Atemzug bevor
Dich der Trubel des Neuen Jahres wieder einfängt.
Nachtrag: Jetzt ist der optimale Zeitpunkt, um die Weichen für Dein Leben und für dieses Jahr, nach Deinen Wünschen zu stellen!
#Neujahr2026 #Neuanfang #SpirituellesErwachen #BewussteGestaltung #GedankenKraft #Manifestation #ImJetztLeben #Herzchakra #Meditation #Selbstverantwortung #VeränderungBeginntImInneren #PositiveGedanken #Lebensprogramm #Winterstille #Schneezauber
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Ein spiritueller Weg zur Ganzheit
Autor: Ernst Koch-SpirituellerLifecoach
eBook
Seiten: 113
Arkanum Solution Consciousness (vol. 1)
Sprache: Deutsch
Veröffentlicht: 04.03.2025
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Dienstag, 30. Dezember 2025
Wie Du jetzt bewusst neue Weichen für ein erfülltes 2026 stellst
Das Jahr 2025 neigt sich dem Ende zu. Wie jedes Jahr nimmt ab Oktober der Stress zu: Termine stapeln sich, Erwartungen steigen, und plötzlich soll am 24. Dezember alles friedlich sein. „Stille Nacht, heilige Nacht“ ertönt, Familien versammeln sich – zumindest in vielen Haushalten. Doch diese Idylle täuscht: Immer mehr Menschen verbringen die Feiertage allein, ob aus Wahl als Singles, nach Trennungen, als Senioren in Pflegeheimen oder im Krankenhaus.
Diese
Zeit lädt zum Innehalten ein und wirft Fragen auf: Warum wird echte menschliche
Nähe seltener? Was lässt sich dagegen tun?
Die wachsende Einsamkeit in
einer vernetzten Welt
Früher war Kontakt direkter:
Handschriftliche Weihnachtskarten, lange Telefonate am Festnetz oder
unangemeldete Besuche bei Verwandten oder Freunden. Oft wurde man herzlich
empfangen, mit Tee oder Kaffee, und es entstanden echte Gespräche. Heute
dominieren vorgefertigte Bilder mit Sprüchen, versendet per WhatsApp oder
anderen Kanälen an Hunderte.
Die COVID-19-Pandemie hat
diese Entwicklung massiv verstärkt. Studien zeigen einen Anstieg schwerer
Einsamkeit während der Lockdowns von etwa 6 % auf über 21 %, mit anhaltenden
Effekten. Bis 2025 berichten 25–30 % der Erwachsenen von höherer Einsamkeit als
vor der Pandemie, besonders Jüngere und Ältere. Physische Distanz hat emotionale
Distanz geschaffen und das Gefühl verstärkt, Alleinsein sei sicherer. Auch Ende
2025 bleibt Einsamkeit ein weit verbreitetes Problem, obwohl in manchen Ländern
leichte Rückgänge zu beobachten sind.
Von der Wegwerfgesellschaft
zu „wegwerfbaren“ Beziehungen?
Früher galt die
Wegwerfgesellschaft Konsumgütern: Kleidung und Geräte werden schnell ersetzt.
Heute überträgt sich das auf Beziehungen. Viele fordern nur, geben wenig zurück
– Gefühlskälte statt Mitgefühl. Menschen wirken wie „Zombies“, emotionslos im
Alltag. Psychologisch fördern Dating-Apps und Social-Media dies: Ein Swipe, und
der Nächste kommt. Beziehungen werden austauschbar, emotionale Ablösung
normalisiert. Das führt zu Dynamiken ohne Empathie, wo Menschen Energie rauben,
ohne zu geben.
Psychologische Perspektiven
und antike Weisheiten
Psychologisch entsteht
emotionale Distanz oft als Schutzmechanismus gegen Überforderung oder
Verletzung, verstärkt durch digitale Kommunikation. „Disposable Relationships“
korrelieren mit geringerer Bindungsfähigkeit, höherem Burnout-Risiko und
beeinträchtigter mentaler Gesundheit. Empathie lässt sich jedoch trainieren –
durch bewusste Präsenz und aktives Zuhören.
Die antiken Denker sahen in
der menschlichen Verbindung den Kern eines erfüllten Lebens. Aristoteles beschrieb
in seiner Nikomachischen Ethik drei Arten von Freundschaft: die auf Nutzen
beruhende, die auf Vergnügen und die höchste – die tugendhafte Freundschaft
(philia). In letzterer wünscht man dem anderen Gutes um seiner selbst willen,
fördert gemeinsam Tugend und wächst daran. Für Aristoteles ist der Mensch ein
„zoon politikon“, ein Gemeinschaftswesen – ohne echte Beziehungen bleibt das
Glück unvollständig.
Epikur ging sogar weiter:
Freundschaft ist für ihn das höchste Gut, unverzichtbar für ein Leben in Ataraxie
(Gelassenheit). Freunde schaffen Sicherheit in einer unsicheren Welt und teilen
Freude ohne Neid. Er riet, alles für Freundschaft zu tun, denn sie allein macht
das Leben lebenswert.
Die Stoiker – Seneca,
Epiktet und Marcus Aurelius – betonten die kosmopolitische Verbundenheit: Alle
Menschen teilen die gleiche vernünftige Natur (logos). Mitgefühl und
Gerechtigkeit sind daher Pflicht, nicht Gefühlssache. Marcus Aurelius schrieb
in seinen „Selbstbetrachtungen“: „Was die Menschen verbindet, ist stärker als
das, was sie trennt.“ Emotionale Kälte wäre für sie ein Verstoß gegen die Natur
und ein Hindernis für innere Ruhe.
Die Sicht großer
spiritueller Lehrer
Große spirituelle
Traditionen betrachten Einsamkeit und Gefühlskälte als Ausdruck von Verblendung
und Getrenntheit, die das eigentliche Wesen des Menschen verdunkelt.
Im Buddhismus lehrt Buddha,
dass alles Leid aus Anhaftung und der Illusion eines getrennten Ichs entsteht.
Einsamkeit ist eine Folge dieser Illusion – in Wahrheit sind alle Wesen
miteinander verbunden (Pratityasamutpada, bedingtes Entstehen). Der Weg aus dem
Leid führt über die vier Brahmaviharas: liebevolle Güte (Metta), Mitgefühl
(Karuna), Mitfreude (Mudita) und Gleichmut (Upekkha).
Besonders Karuna – das
aktive Mitfühlen mit dem Leid anderer – heilt nicht nur den anderen, sondern
vor allem einen selbst.
Thich Nhat Hanh prägte den
Begriff „Intersein“: „Ich bin in dir, und du bist in mir.“ Wer diese
Verbundenheit erkennt, kann nicht mehr gleichgültig bleiben.
Jesus von Nazareth stellte
die Nächstenliebe ins Zentrum seiner Botschaft: „Liebe deinen Nächsten wie dich
selbst“ (Mk 12,31) und radikalisierte sie sogar: „Liebet eure Feinde“ (Mt
5,44). Für ihn ist Gottes Reich bereits gegenwärtig, wo Menschen einander in
Liebe begegnen. Die Geschichte vom barmherzigen Samariter zeigt: Wahre Nähe
überschreitet Grenzen von Herkunft, Religion oder Status. Gefühlskälte wäre
Verrat an der göttlichen Liebe, die in jedem Menschen wohnt.
Der Dalai Lama, Vertreter
des tibetischen Buddhismus, wiederholt unermüdlich: „Meine wahre Religion ist
Güte.“ Er unterscheidet zwischen angeborener, natürlicher Wärme – die wir alle
als Säuglinge erfahren haben – und trainiertem Mitgefühl. Letzteres lässt sich
durch Meditation und bewusste Praxis stärken. Selbst schwierige oder „energieraubende“
Menschen sieht er als wertvolle Lehrer: Sie zwingen uns, Geduld, Verständnis
und Grenzen zu entwickeln, ohne das Herz zu verschließen.
Auch in anderen Traditionen
findet sich Ähnliches: Rumi, der sufische Dichter, schrieb: „Jenseits von
richtig und falsch gibt es ein Feld. Dort werde ich dich treffen.“ Laozi im Tao
Te Ching rät zur Weichheit und zum Fließen mit dem Dao, das alle Dinge
verbindet. Und indigene Weisheitstraditionen betonen oft die Verwobenheit mit
der gesamten Schöpfung – Mensch, Tier, Pflanze, Erde.
Alle diese Stimmen eint die
Überzeugung: Wahres Menschsein entfaltet sich nur in Beziehung. Isolation und
Gefühlskälte sind keine unausweichliche Moderne, sondern eine Abwendung vom
tiefsten Potenzial des Menschen.
Ein Aufruf zum Handeln – mit
gesunden Grenzen und viel Hoffnung
Du stehst genau jetzt, in
diesen letzten Tagen des Jahres 2025, an einem kraftvollen Übergang. Diese Zeit
ist nicht nur ein Kalenderwechsel – sie ist eine offene Tür zu neuen
Möglichkeiten. Mit Deinen Gedanken, Deinen Emotionen und Deiner inneren
Überzeugung kannst Du bereits heute das Fundament für ein wirklich gutes,
schönes, freudiges und gesundes 2026 legen. Es ist wissenschaftlich und
spirituell bewiesen: Was Du mit tiefer positiver Absicht aussendest, zieht Ähnliches
an. Manifestiere bewusst, was Du Dir von Herzen wünschst – nicht als flüchtigen
Wunsch, sondern als klare, liebevolle Vision.
Fang klein an, aber mit
Konsequenz. Vermeide die üblichen Proforma-Vorsätze, die am 15. Januar schon
vergessen sind. Wähle stattdessen eine oder zwei Veränderungen, die wirklich zu
Deinem Herzen sprechen, und setze sie mit Entschlossenheit um. Kleine,
konsequente Schritte führen oft zu den größten Transformationen.
Ein persönliches Beispiel:
An Silvester 2022 habe ich spontan entschieden, einen Monat lang keinen Alkohol
zu trinken – einfach so, aus einer inneren Eingebung heraus. Der Monat verging,
und plötzlich waren es drei, sechs, neun Monate und ein ganzes Jahr. An
Silvester stieß ich an, goss den Großteil des Sekts weg und beschloss erneut:
nur einen Monat. Wieder vergingen drei, sechs, neun Monate, ein weiteres Jahr.
2024 trank ich an Silvester gar nichts, und inzwischen ist wieder ein Jahr
vorbei – insgesamt drei Jahre ohne Alkohol.
Ich war nie abhängig, doch
diese intuitive Entscheidung hat mein Leben bereichert: Mühelos verlor ich
überflüssiges Gewicht, ohne Diät. Ich fühle mich leichter, klarer, freier.
Meine Energie ist höher, mein Schlaf tiefer, und besonders in meiner
spirituellen Entwicklung hat sich unglaublich viel bewegt – mehr Präsenz,
tiefere Meditationen, stärkere Intuition.
Solche Veränderungen zeigen:
Wenn Du Deinem inneren Impuls vertraust und konsequent bleibst, entfaltet sich
Magie. Vielleicht ist Dein Thema etwas anderes – mehr Bewegung, gesündere
Ernährung, regelmäßige Meditation, echtere Gespräche mit lieben Menschen oder
das Setzen klarer Grenzen. Was auch immer es ist: Tu es aus Liebe zu Dir
selbst.
Pflege gleichzeitig Deine
Beziehungen bewusster. Rufe jemanden an, den Du lange nicht gesprochen hast.
Schreibe eine echte Karte. Lade zu einem Tee ein. Öffne Dein Herz für echte
Nähe – und setze gleichzeitig gesunde Grenzen. Sage Nein zu Energieräubern,
ohne Schuldgefühle. Schütze Deine Energie, denn nur aus einem vollen Kelch
kannst Du wirklich geben. Das ist kein Egoismus, sondern weise Selbstliebe, die
Dich befähigt, anderen noch authentischer zu begegnen.
Du hast die Kraft, Dein
Leben genau so zu gestalten, wie es Deinem Herzen entspricht. Jetzt, in diesen
letzten Stunden des alten Jahres, lade positive Energie ein: Visualisiere
lachend, gesund, erfüllt und von liebevollen Menschen umgeben.
Spüre die Freude schon jetzt
in Deinem Körper. Diese Schwingung trägt Dich ins Neue Jahr und zieht Wunder
an.
Von Herzen wünsche ich Dir
alles erdenklich Liebe und Gute für 2026 und weit darüber hinaus. Möge es Dein
bisher schönstes, leichtestes und erfülltestes Jahr werden – voller tiefer
Verbindungen, inneren Friedens und strahlender Momente. Du verdienst es. Du
schaffst es.
#Jahresende2025 #Einsamkeit
#MenschlicheVerbindung #Weihnachten2025 #Mitgefühl #Beziehungen #PostCovid #NeuesJahr2026
#SpirituelleWeisheit #GrenzenSetzen #NeuesJahrNeueChancen #Manifestieren
#PositiveVeränderung #Herzenswünsche
© 2025 - Ernst Koch - www.spirituallifecoach.de - Arkanum Solution Publishing Ltd., London - Erste Veröffentlichung am 30.12.2025 auf https://reiki-spiritualhealer-ernstkoch.blogspot.com/2025/12/wie-du-jetzt-bewusst-neue-weichen-fur.html
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Ein spiritueller Weg zur Ganzheit
Autor: Ernst Koch-SpirituellerLifecoach
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Seiten: 113
Arkanum Solution Consciousness (vol. 1)
Sprache: Deutsch
Veröffentlicht: 04.03.2025
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Donnerstag, 25. Dezember 2025
Das Wunder am Panja Sahib (Hasan Abdal), Pakistan
Das Wunder am Panja Sahib
(Hasan Abdal), Pakistan
Der Handabdruck von Guru
Nanak auf dem Felsen (Bild aus dem Internet entnommen)Von I.S. Saluja
Irgendwann zwischen den
Jahren 1510 und 1520, kurz bevor die Mogulherrschaft in Indien begann, soll
Guru Nanak in die arabischen Länder gereist sein und unter anderem Mekka und
Bagdad besucht haben. Er war damals in seinen 40ern. Einige sagen, er habe
sogar die Hadsch vollzogen, aber es gibt keine schlüssigen Beweise dafür. Auf
dem Rückweg von seinem Aufenthalt in den arabischen Ländern passierte Guru
Nanak Kabul und Peschawar und hielt in einem kleinen Weiler an, dem heutigen
Hasan Abdal, am Fuße eines steilen Hügels.
Durch seinen einfachen
Lebensstil und seine fesselnden Gespräche angezogen, strömten viele Menschen aus
dem Dorf, sowohl Hindus als auch Muslime, zu Guru Nanak. Je mehr sich die Kunde
von ihm verbreitete, desto größer wurde die Zahl seiner Anhänger.
Es lebte jedoch auch ein
muslimischer Heiliger namens Baba Wali Kandhari auf dem Gipfel des Hügels
oberhalb des Weilers. Sein Nachname deutet auf seine Herkunft aus Kandahar in
Afghanistan hin. Abgesehen von dem Vorteil, einen Aussichtspunkt zu haben, von
dem aus er alles sehen konnte, was unten im Dorf geschah, verfügte Baba
Kandhari auch über eine Süßwasserquelle auf dem Gipfel, die auch den Hügel
hinunter ins Dorf floss.
Vom Hügel aus konnte Baba
Kandhari sehen, wie die Menschen zu Guru Nanak strömten. Er spürte einen Stich
der Eifersucht, der bald in offene Abneigung gegen den neuen Heiligen umschlug.
Wenn er den Zustrom von Guru Nanaks Anhängern nicht stoppen konnte, dachte Baba
Kandhari, könnte er den Guru vielleicht dadurch aus der Gegend vertreiben, dass
er die Wasserversorgung des Dorfes unten abschnitt. Und genau das tat er auch:
Er stoppte den Wasserfluss.
Guru Nanak nahm diese
Entwicklung gelassen hin, doch die Dorfbewohner waren über die Unterbrechung
ihrer Wasserversorgung sehr aufgebracht. Sie schickten eine Delegation zu Baba
Kandhari und flehten ihn an, das Wasser wieder fließen zu lassen, doch der Baba
ließ sich nicht erweichen. Er schickte die Delegation mit der spöttischen
Aufforderung zurück, ihren Guru zu bitten, Wasser für sie zu finden. Die
Dorfbewohner wandten sich an Guru Nanak, der seinen lebenslangen Schüler und
Begleiter Bhai Mardana, einen Muslim, bat, zu Baba Kandhari zu gehen und für
die Dorfbewohner zu plädieren. Doch der Baba gab nicht nach. Guru Nanak
schickte Bhai Mardana noch einmal und ein drittes Mal, um den Baba um Wasser zu
bitten, aber ohne Erfolg. In ihrer Verzweiflung wandten sich die Dorfbewohner
erneut an Guru Nanak um Rat. Der Legende nach sagte Guru Nanak ihnen, sie
sollten nicht verzweifeln. Er deutete auf einen im Boden eingebetteten Felsen
und bat sie, ihn zu bewegen. Als sie den Felsen beiseiteschoben, sprudelte frisches
Wasser aus dem Boden hervor – genug für die Bedürfnisse des kleinen Dorfes und
sogar mehr.
Baba Kandhari war über diese
Entwicklung bestürzt. Doch seine Bestürzung wandelte sich in glühenden Zorn,
als er feststellte, dass seine eigene Quelle inzwischen ausgetrocknet war, weil
das Wasser von der Quelle unten aufgesogen worden war. Nun reichte es ihm
endgültig, und er beschloss, den Guru loszuwerden.
Eines Tages, als Guru Nanak
wie gewohnt von seinen Anhängern umgeben dasaß, schob Baba Kandhari einen
riesigen Felsbrocken den Hügel hinunter in Richtung des Gurus. Der Brocken
rollte herunter, gewann an Geschwindigkeit und wirbelte Staub auf. Als die um
den Guru sitzenden Anhänger das Grollen hörten und den Brocken auf sich zurasen
sahen, flohen sie in Panik. Doch Guru Nanak blieb ruhig sitzen. Als der Brocken
ganz nah war und es schien, als würde er ihn zerquetschen, hob Guru Nanak seine
rechte Hand, als wollte er dem Felsen befehlen, anzuhalten. Der Brocken drückte
gegen Guru Nanaks Hand – und blieb stehen! Die Handfläche des Gurus sank in den
Brocken ein, als wäre er weiches Wachs, und hinterließ einen tiefen Abdruck
darauf.
Als Baba Kandhari das Wunder
sah, wurde nicht nur der Glaube der Dorfbewohner an ihren Heiligen gestärkt,
sondern es überzeugte auch Baba Kandhari von der spirituellen Reichweite Guru
Nanaks. Einer Version der Geschichte zufolge kam Baba Kandhari vom Hügel
herunter, berührte Guru Nanaks Füße und schloss sich seinen Anhängern an. Eine
andere Version besagt, dass beide Heilige Freunde wurden und fortan glücklich
lebten, indem sie unabhängig voneinander ihre jeweiligen Anhänger betreuten.
Heute ist der Felsen mit dem
deutlich sichtbaren Handabdruck in die Betonstruktur des Gebäudekomplexes von
Panja Sahib eingebettet. Klares, frisches Wasser, das irgendwo aus dem Boden
sprudelt, fließt über die Vorderseite des Felsens, wäscht den Handabdruck und
mündet in ein sehr großes Becken. Neben dem Becken steht auf einer erhöhten
Plattform eine wunderschöne Gurdwara, die im Mogul-Stil von Maharaja Ranjit Singh
(1780–1839) erbaut wurde.
Die Gurdwara beherbergt den Granth Sahib – das heilige Buch der Sikhs.(Auszüge aus einem Artikel von Aziz Ahmad. Quelle: Internet)
Übersetzung des Online-Artikels,
Quelle: https://www.theindianpanorama.news/sikh-history/miracle-at-panja-sahib-hasan-abdal-pakistan/
Hier ein Foto des Handabdrucks im Felsen
Dienstag, 23. Dezember 2025
Die Kunst des Loslassens: Erwartungen und die sanfte Macht der Erwartungshaltung
In der Stille eines winterlichen Abends, wenn die Welt draußen zur Ruhe kommt, richten wir oft den Blick nach innen. Dort, in den Tiefen unserer Seele, begegnen wir ihnen: den Erwartungen. Sie sind wie unsichtbare Fäden, die unser Leben durchweben – mal stärkend und motivierend, mal belastend und einengend.
Erwartungen formen
unsere Beziehungen, unsere Ziele und nicht zuletzt unsere innere Balance.
Doch was geschieht, wenn wir
zu fest an ihnen festhalten? Und wie kann eine bewusste Erwartungshaltung uns
zu größerer Freiheit und Heilung führen?
Erwartungen sind ein natürlicher Bestandteil
menschlichen Seins.
Sie entstehen aus Erfahrungen, Wünschen und dem tiefen Bedürfnis nach Sicherheit und Erfüllung. In ihrer positiven Form treiben sie uns an: Die Erwartung, dass harte Arbeit belohnt wird, oder dass Liebe erwidert wird, gibt uns Kraft und Richtung.
Doch
häufig werden Erwartungen zur Quelle von Leid. Wenn wir erwarten, dass die Welt
– oder die Menschen um uns herum – sich genau so verhalten, wie wir es uns
vorstellen, laden wir Enttäuschung ein. Denn das Leben folgt selten unseren
Skripten. Es ist ein fließender Strom, geprägt von Unvorhersehbarem und Wandel.
In meiner Arbeit als
spiritueller Heiler und Lifecoach begegne ich diesem Thema seit über 21 Jahren immer wieder.
Klienten kommen mit dem Wunsch nach Heilung, doch oft tragen sie unbewusst eine
starre Erwartungshaltung mit sich: „Nach dieser
Sitzung muss der Schmerz weg sein“ oder
„Das Universum sollte mir endlich geben, was ich
verdiene“.
Solche Erwartungen blockieren den natürlichen Fluss der Energie. Mein persönliches Leben und die langjährige Arbeit als spiritueller Heiler und Lifecoach lehrte mich, dass wahre Heilung im Loslassen geschieht – in der Hingabe an den Moment, ohne an ein bestimmtes Ergebnis gekettet zu sein. Wenn wir erwartungsfrei empfangen, öffnet sich der Raum für das, was wirklich möglich ist.
Betrachten wir die Erwartungshaltung in
Beziehungen.
Hier zeigt sich ihre
doppelte Natur besonders deutlich. Wir erwarten von Partnern, Freunden oder
Familienmitgliedern Verständnis, Treue oder Unterstützung – oft basierend auf
alten Mustern aus der Kindheit.
Unerfüllte Erwartungen
führen zu Konflikten, zu jenen Momenten, in denen ein Wort oder eine Geste eine
wahre Lawine auslöst. Trigger, wie ich sie in meinen Reflexionen oft
beschreibe, sind nichts anderes als aktivierte Wunden: Das Gefühl, nicht
gesehen oder nicht geliebt zu werden.
Doch genau hier liegt die Chance. Indem wir unsere Erwartungen reflektieren, erkennen wir: Vieles von dem, was wir vom anderen verlangen, ist eine Projektion unseres inneren Kindes.
Heilung entsteht, wenn wir diese Erwartungen an uns selbst richten – uns selbst
die Liebe und Akzeptanz schenken, die wir ersehnen.
Ein weiterer Aspekt ist die
gesellschaftliche Prägung. Von klein auf lernen wir, bestimmten Normen zu
entsprechen: Erfolg, Schönheit, Leistung. Diese kollektiven Erwartungen werden
zu Ketten, die unser authentisches Selbst einschränken.
Spirituelle Lehrer wie Osho
erinnern uns daran, diese Fesseln abzulegen und das Leben in seiner ganzen
Fülle zu feiern – mit all seinen Unvollkommenheiten.
Wahre Selbstverbesserung
beginnt nicht mit dem Streben nach Perfektion, sondern mit der Annahme dessen,
was ist. In diesem Loslassen blüht das wahre Selbst auf, frei und lebendig.
Doch wie gehen wir praktisch
mit Erwartungen um? Der Schlüssel liegt in der Achtsamkeit und der Hingabe.
Wenn wir stur an alten Vorstellungen festhalten, sendet das Leben Hinweise –
zunächst sanft, dann intensiver. Lernen wir, diese Signale wahrzunehmen, öffnen
wir uns für Vertrauen.
Vertrauen, dass das
Universum uns nicht zerstören, sondern zu unserem Kern führen will. Wie ein
Kind, das sich bedingungslos in die Arme fällt, können wir uns dem Leben
hingeben. In dieser Haltung wandeln sich Herausforderungen zu Lehrern, und
Enttäuschungen zu Toren der Weisheit.
Es liegt in unserer Hand,
den Wandel zu beginnen.
Statt zu warten, dass sich
die Dinge von allein ändern, können wir unsere Einstellung transformieren. Eine
kleine Geste der Selbstliebe, ein bewusster Atemzug in Momenten der Unruhe –
das sind die Schritte auf dem Pfad der Heilung. Erwartungslosigkeit ist keine
Resignation, sondern eine aktive Wahl für Freiheit. Sie erlaubt es, das Leben
in seiner ganzen Schönheit zu empfangen, ohne es einengen zu wollen.
Möge diese Reflexion Sie
einladen, Ihre eigene Erwartungshaltung zu betrachten. Lassen Sie los, wo es
eng wird, und vertrauen Sie dem Fluss. In dieser Balance finden wir nicht nur
Frieden, sondern die tiefe Erfüllung, die wir alle suchen.
#Erwartungen #Erwartungshaltung #Loslassen #Hingabe
#Vertrauen #SpirituelleHeilung #spirituelleReinigung #aktivespirituelleLebensberatung #PersönlicheEntwicklung #InnereFreiheit
#Selbstliebe #Achtsamkeit #TriggerHeilung
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eBook
Seiten: 113
Arkanum Solution Consciousness (vol. 1)
Sprache: Deutsch
Veröffentlicht: 04.03.2025
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