Sonntag, 25. Januar 2026

Erleuchtung; was nun?



Heute möchte ich mal über ein Thema sprechen, welches mich schon sehr lange beschäftigt. Bisher hatte ich es immer wieder mal bloss oberflächlich angesprochen.  Nun es an der Zeit dieses sehr wichtige Thema etwas eingehender beleuchten, da ich mir sehr sicher bin, dass es für viele Menschen sehr wichtig und interessant sein wird. 

Ich werde sehr klar sprechen, bzw. über meine Gedanken schreiben, die mich seit über 20 Jahren begleiten. Allerdings werde ich hier nicht auf die üblichen Themen eingehen, welche möglicherweise irgendwelche Gurus behandeln, sondern ich möchte Dir, lieber Leser, ein Thema näher bringen, welches Du vielleicht noch nicht auf dem Schirm hattest. 

Ist dies widersprüchlich? Nein! Für den spirituellen Anfänger ist das hier Aufgeführte nur am Rande interessant, doch die Fortgeschrittenen dürften sich sehr angesprochen fühlen.

Wenn Du als spiritueller Sucher auf dem Weg bist, ist das spirituelle Erwachen oder eben die Erleuchtung das Ziel. Allerdings, was passiert "danach"? Hast Du Dir darüber Gedanken gemacht oder bist Du bereits in diesem Stadium?

Generell gilt bei menschlichen Erfahrungen, dass die Vorstellung, wie ein erreichtes Ziel sein wird, wie man sich fühlt etc., oft ganz anders ist, als wenn man dann das Ersehnte endlich erreicht hat. Ich werde ganz bewusst nicht über den, bzw. die Zustände schreiben, die mit dem spirituellen Erwachen oder der spirituellen Erleuchtung einhergehen, da dies eine ganz individuelle Erfahrung ist. 

Allerdings werde ich auf die Zeit danach eingehen, denn um diese geht es in diesem Blogbeitrag. 

Ein altes Zitat aus dem Zen-Buddhismus sagt:

„Vor der Erleuchtung: Holz hacken, Wasser tragen. 
Nach der Erleuchtung: Holz hacken, Wasser tragen.“

In diesem Zitat ist viel mehr Wahrheit, als es auf den ersten Blick erscheint. Zugleich sind mehrere Botschaften in dieser Aussage. Hier meine ganz persönliche Interpretation: Vor der Erleuchtung musst Du menschliche Arbeiten und Aufgaben erledigen und auch nach der Erleuchtung darfst Du diese Aufgaben erledigen. Sei demütig (im positiven Sinne) und bescheiden. Sei Dir bewusst, dass Du immer noch Mensch bist. Allerdings wirst Du nun die Lebensaufgaben mit einem anderen Bewusstsein ausführen. Die Qualität ist eine andere. Wenn Du etwas tust, tust Du es ganz bewusst - zumindest wird das eine Deiner wesentlichen Aufgaben sein, in allem ganz bewusst zu sein. Bewusst zu denken, fühlen, handeln. Zugleich wirst Du womöglich erkennen, dass es jetzt heisst, die spirituellen Erfahrungen und Erkenntnisse im Leben Tag für Tag anzuwenden. Möglicherweise erfährst Du, dass Du noch jede Menge Arbeit im Bereich Selbstverbesserung hast!

Und wir sind bereits inmitten des Themas: "Erleuchtung, was nun?" Vermutlich wird sich hier der ein oder andere Leser verabschieden. Doch wenn Du noch hier bist, freut mich dies. 

Wie oft kämpfen wir Menschen im Leben für das Erreichen irgendeines Ziels? Es fängt bereits früh an. Vielleicht ist es das erste Mal, wenn wir als Baby unsere Hände gezielt bewegen, den Kopf heben, das erste Mal krabbeln, aus eigener Kraft alleine auf unseren Füssen stehen, oder die ersten Schritte machen? Es gibt unzählige Möglichkeiten. Doch nehmen wir die ersten Schritte eines Baby, denn diese sind eines der ersten grossen menschlichen Ziele am Anfang des menschlichen Lebens.

Kannst Du Dich noch an Deine ersten Schritte als Baby erinnern oder an andere wichtige Meilensteine in Deiner frühen menschlichen Entwicklung?

Ich kann mich sehr gut erinnern, als eine meiner Töchter mit 10 Monaten das erste Mal alleine im Kinderbett stand. Sie hatte sich am Bett selbst hochgezogen und da stand sie und strahlte über das ganze Gesicht. Ich war Zeuge dieses phänomenalen und wunderschönen Moments. Es ist so, als ob es erst gestern gewesen wäre.

Nehmen wir das erste auf den eigenen Füssen stehen. Dies ist ein phantastisches Beispiel. Es ist der Beginn der Unabhängigkeit. Ja, man könnte auch sagen, dass dies bereits das Krabbeln ist. Doch das auf den eigenen Füssen zu stehen, ist der Beginn, welcher dem Gehen vorauskommt.

Wie sensationell das erste auf den eigenen Füssen Stehen auch ist, es wird in ein paar Wochen oder Monaten ganz normal sein und wenn das Baby selbständig - ohne Hilfe der Eltern - einfach aufsteht und durch die Wohnung läuft, hat das erreichte Ziel des eigenen auf den Füssen stehen, seine Einzigartigkeit oder Sensation verloren. Es wird "normal", so wie Vieles andere auch, im Laufe eines menschlichen Lebens. Die Aufgaben wachsen. Der junge Mensch wächst heran...

So ähnlich könnte man auch den Weg eines spirituellen Suchers sehen. Irgendwann ist eine Etappe des Weges erreicht und der Weg führt weiter. Die Herausforderungen wachsen. Unter uns gesagt, die Herausforderungen werden auf dem spirituellen Weg sehr individuell, da jeder Mensch, jede Seele einen ganz persönlichen Lebens- und Entwicklungsweg hat. Wir werden regelrecht an einem unsichtbaren "roten Faden" durch das Leben "gezogen". 

Unsere Lebensaufgaben mögen oft gleich oder ähnlich, aber auch vollkommen unterschiedlich sein, doch "das Ziel" ist dasselbe...

Nachdem sich die erste Euphorie, nach dem spirituellen Erwachen oder der Erleuchtung gelegt hat, folgt Ernüchterung. Und dies ist wahrlich nicht angenehm, wenn man feststellt, dass immer noch dieselben menschlichen Probleme, Sorgen und Nöte vorhanden sind, wie zuvor. Diese sind nicht über Nacht verschwunden! Vielleicht sehnt sich deshalb so manche Frau oder Mann, nach dieser phänomenalen spirituellen Erfahrung, nach einem ruhigen Ort, wie ein Kloster, eine Berghütte oder einfach nur den Rückzug von dem ganzen menschlichen Trubel?

Nach einer gewissen Weile wirst Du womöglich merken, dass es sich anfühlt, als ob Du gleichzeitig in zwei Welten lebst. Es scheint einerseits ein hin- und her zu wechseln sein oder Du bist gefühlt zur selben Zeit in zwei Welten. In der inneren spirituellen Welt und in der äusseren sogenannten Realität. Es ist eine grosse Herausforderung diese beiden Welten in Einklang zu bekommen. Während in der inneren spirituellen Welt absolute Harmonie, Frieden, innere Balance, Gelassenheit und bedingungslose Liebe herrscht, ist in der äusseren Welt dagegen leider oft Chaos, Unfrieden und viel unnötiger Stress...

Irgendwann fängst Du vielleicht zwischen den Welten hin- und her zu shiften an? Doch aus diese Erfahrung kann recht unangenehm sein. Wie sind Deine Erfahrungen?

Es kann eine ganze Weile dauern, bis man für sich eine Lösung gefunden hat, mit der man gut leben kann. Da auch dies eine sehr persönliche Angelegenheit ist, werde ich hier keine Lösung öffentlich anbieten. Die muss sich jeder selbst erarbeiten!

Ich kann nur so viel sagen: Im Verlauf der letzten 22 Jahre hatte ich das Vergnügen ein paar Menschen kennenzulernen, die auch diesen Weg gegangen sind. Jeder hat seinen ganz persönlichen Lösungsweg gefunden. Manche sind noch auf dem Weg dort hin.

Gestern hatte ich ein persönliches Gespräch mit einer jungen Frau, die ganz offenbar in einer Lebenskrise steckt. Sie war vollkommen aus ihrer Mitte. Doch nach kurzer Zeit mit mir, löste sich Einiges, sie weinte und es brach aus ihr heraus und danach fand sie zurück zu ihrer inneren Balance. Es war wunderschön Zeuge dieses Ereignisses zu sein.

Alles ist Energie und letztlich sind wir alle - ob wir es wissen, akzeptieren oder nicht - miteinander verbunden. Je mehr Menschen (Seelen) sich an ihr wahres Wesen erinnern - darum geht es beim spirituellen Erwachen oder der Erleuchtung! - desto mehr Frieden, Harmonie, bedingungslose Liebe, Freude, Hilfsbereitschaft usw. werden wir Alle im alltäglichen Leben erfahren. 

Diejenigen, welche das spirituelle Erwachen oder die Erleuchtung bereits hinter sich gebracht haben, sind nur Menschen (Seelen), die auf dem Weg vorausgegangen sind. Sie sind nicht besser oder mehr Wert als andere. Dies ist ein sehr wichtiger Punkt! Ganz im Gegenteil, diejenigen welche "vorausgegangen" sind müssen anderen hilfreich zur Seite stehen. Dies geschieht auf die unterschiedlichste Art und Weise. Eventuell wirken sie unsichtbar als hilfreiche Engel oder sind genau dann für jemanden da, wenn dieser Mensch dringend Hilfe braucht. Es kann bereits die Anwesenheit eines Erwachten positivste Auswirkungen auf Menschen haben, die an ihm vorüber gehen oder sich in seiner sehr weiten Aura befinden. Die Möglichkeiten sind grenzenlos.

#Erleuchtung #NachDerErleuchtung #SpirituellesErwachen #Zen #Bewusstsein #InnererFrieden #Demut #SpirituellerWeg #Alltagsbewusstsein #ErwachtesLeben #Enlightenment #LifeAfterEnlightenment #SpiritualAwakening #ConsciousLiving


© 2026 - Ernst Koch - www.spirituallifecoach.de - Arkanum Solution Publishing Ltd., London - Erste Veröffentlichung am 25.1.2026 auf https://reiki-spiritualhealer-ernstkoch.blogspot.com/2026/01/erleuchtung-was-nun.html


Kontakt zum Autor dieses Blogbeitrags: arkanumsolution@gmail.com 

(Es werden nur seriöse E-Mails mit möglichst ausführlichem Hintergrund der Kontaktaufnahme & entsprechend aussagefähigem Betreff zeitnah [idR: innert 24-48 Stunden] beantwortet. Da ich täglich hunderte von E-Mails erhalte, bitte ich um eine konkrete Beschreibung Ihres Anliegens. E-Mails ohne Betreff oder fragwürdiger Herkunft werden sofort gelöscht und blockiert.)

Autorenprofil Ernst Koch (geschäftliche Mustervorlagen und Sachthemen eBooks) https://www.xinxii.com/ernst-koch-1425

Autorenprofil Ernst Koch - spirituellerLifecoach.de https://www.xinxii.com/ernst-koch-spirituellerlifecoach-101786


Pfad der Heilung von Körper, Geist & Seele
Ein spiritueller Weg zur Ganzheit
Autor: Ernst Koch-SpirituellerLifecoach
eBook
Seiten: 113
Arkanum Solution Consciousness (vol. 1)
Sprache: Deutsch
Veröffentlicht: 04.03.2025
Mehr Info & Kauf per Download:



Wenn Sie möchten, können Sie Ihre Wertschätzung für meinen Blog mit einer Spende zeigen. Klicken Sie auf „Spenden“ (Donate) und Sie werden zu Paypal weitergeleitet. Vielen herzlichen Dank. Ernst Koch

Sonntag, 11. Januar 2026

Alles ist Energie! - Deine Entscheidungen gestalten Dein Leben!


In den Gesprächen der letzten Jahrzehnte konnte ich immer wieder feststellen, wie viele Menschen z.B. das hermetische Prinzip "Ursache und Wirkung", interessanterweise nur im Hinblick, wie andere sie behandeln, betrachten. 

Selten sagt jemand: "Ja, ich weiss, wie ich andere behandle, das hat  Auswirkungen darauf, wie andere mich behandeln." 

Ist das nicht interessant, wie doch mit zweierlei Mass gemessen wird?

Um das Leben und vor allem das, was uns widerfährt zu verstehen, müssen wir mal in erster Linie bei uns selbst anfangen. 

Wie behandle ich andere? Bin ich rücksichtsvoll? Bin ich hilfsbereit? Bin ich liebevoll? 

Indem ich mir diese und viele andere Fragen stelle, kann ich überprüfen, wie ich meine Mitmenschen behandle. Danach kann ich überlegen, ob ich als mein Gegenüber, wirklich so behandelt werden möchte?

Dies ist übrigens eine lebenslange Aufgabe.

Übung macht den Meister!

Es fängt bei den unzähligen kleinen Dingen an, die wir täglich üben dürfen. Das trifft für jeden einzelnen Menschen zu. Die persönliche Selbstverbesserung ist eine der grössten Herausforderungen. 

Wie im vorangegangen Blogbeitrag von Gregg Braden sehr gut anhand der "Drei Spiegel" erläutert, können wir auch täglich uns selbst überprüfen, inwieweit wir mit unserem ganzen Handeln (Denken, fühlen, inneren Überzeugungen und Handlungen) unsere Umwelt beeinflussen. 

So könnte es durchaus sein, dass nicht "die Anderen" uns mies behandeln, sondern womöglich wir selbst den Auslöser dafür gesetzt haben? 

Und wenn man noch ein Stückchen weiter geht, könnte man eventuell erkennen, dass von uns selbst gesetzte Ursachen - selbst in einem vorangegangenen Leben - für die jetzigen Auswirkungen verantwortlich sind? Dann dürfte folgendes Zitat auch besser verstanden werden.


Betrachtet den Schaden, den andere Euch zufügen, 
als Frucht Eurer früherer Taten und vermeidet so Ärger. 
Nagarjuna 



Selbst wenn Du nicht an Wiedergeburt glaubst, weil Du es Dir nicht vorstellen kannst, könnte es hilfreich sein, diese Möglichkeit gedanklich durchzuspielen.

Nagarjuna verrät mit diesem kurzen Zitat eine sehr grosse Weisheit, die allerdings ein wenig Lebenserfahrung und vermutlich eine gewisse spirituelle Entwicklung voraussetzt, sodass man den Hintergrund dieser Aussage besser verstehen kann. 

Als ich vor vielen Jahren dieses Zitat zum ersten Mal las, fiel es mir wie Schuppen von den Augen und mir wurden augenblicklich viele Zusammenhänge klarer und zugleich wurde mir eine sehr wichtige Frage beantwortet, die ich kurz zuvor gestellt hatte. So wurde ich intuitiv zu diesem wunderschönen Zitat geführt, oder anders gesagt, es wurde mir "zugeschickt".

Je mehr ein Mensch auf dem Pfad der persönlichen und spirituellen Entwicklung wandelt, desto mehr fügen sich die Dinge oft ganz automatisch. Genauso wie dieser Blogbeitrag. Ich wollte ganz bewusst wieder einen persönlichen Beitrag schreiben, ohne dass ich Künstliche Intelligenz zur Verbesserung oder Korrektur des Textes verwende. Dadurch gibt es zwar weniger Beiträge von mir, aber sie sind eben authentisch, mit möglichen Rechtschreibfehlern oder etwas holprigen Formulierungen.

© 2026 - Ernst Koch - www.spirituallifecoach.de - Arkanum Solution Publishing Ltd., London - Erste Veröffentlichung am 11.1.2026 auf https://reiki-spiritualhealer-ernstkoch.blogspot.com/2026/01/alles-ist-energie-deine-entscheidungen.html


Kontakt zum Autor dieses Blogbeitrags: arkanumsolution@gmail.com 

(Es werden nur seriöse E-Mails mit möglichst ausführlichem Hintergrund der Kontaktaufnahme & entsprechend aussagefähigem Betreff zeitnah [idR: innert 24-48 Stunden] beantwortet. Da ich täglich hunderte von E-Mails erhalte, bitte ich um eine konkrete Beschreibung Ihres Anliegens. E-Mails ohne Betreff oder fragwürdiger Herkunft werden sofort gelöscht und blockiert.)

Autorenprofil Ernst Koch (geschäftliche Mustervorlagen und Sachthemen eBooks) https://www.xinxii.com/ernst-koch-1425

Autorenprofil Ernst Koch - spirituellerLifecoach.de https://www.xinxii.com/ernst-koch-spirituellerlifecoach-101786


Pfad der Heilung von Körper, Geist & Seele
Ein spiritueller Weg zur Ganzheit
Autor: Ernst Koch-SpirituellerLifecoach
eBook
Seiten: 113
Arkanum Solution Consciousness (vol. 1)
Sprache: Deutsch
Veröffentlicht: 04.03.2025
Mehr Info & Kauf per Download:



Wenn Sie möchten, können Sie Ihre Wertschätzung für meinen Blog mit einer Spende zeigen. Klicken Sie auf „Spenden“ (Donate) und Sie werden zu Paypal weitergeleitet. Vielen herzlichen Dank. Ernst Koch

Freitag, 9. Januar 2026

The teachings of Jesus explaining the law of attraction | Gregg Braden - Die Lehren Jesu, die das Gesetz der Anziehung erklären | Gregg Braden

Die im Video gesprochene Sprache ist Englisch. Bei YouTube kann man die Untertitel in die jeweilige Sprache übersetzen lassen, sowie bei Optionen die Schriftgrösse (empfehlenswert z.B. 100 oder 150%) der Untertitel anpassen.

Mehr Informationen in der Beschreibung unter dem YouTube Video: 

https://www.youtube.com/watch?v=QyQIcuOBZaY


Gregg Braden enthüllt, wie die ursprünglichen Lehren Jesu, überliefert in alten Texten wie dem Thomasevangelium, die wahren Mechanismen des Gesetzes der Anziehung erklären. Diese vergessenen Erkenntnisse zeigen, wie Beziehungen wie Spiegel wirken und unsere Überzeugungen, Urteile und ungelösten Konflikte durch die göttliche Matrix reflektieren. Die moderne Wissenschaft bestätigt nun, was die alte Weisheit bereits wusste: Die Realität reagiert auf Bewusstsein, Emotionen und Absichten. Entdecken Sie, wie Anziehung, Konflikt und Liebe Botschaften des Quantenfeldes selbst sind. Diese Lehre verändert unsere Sicht auf Beziehungen, Heilung und persönliche Stärke. Sehen Sie die Highlights aus Gregg Bradens „Missing Link“-Reihe sowie über 8.000 Originalsendungen, Filme und Interviews mit einer einzigen Mitgliedschaft – exklusiv auf Gaia: https://bit.ly/STREAM_MISSING_LINKS_NOW Das Beste von Gregg Braden. Eine kuratierte Sammlung von Gregg Bradens wirkungsvollsten Vorträgen, zeitlosen Lehren und Archivmaterialien, die Wissenschaft, Spiritualität und menschliches Potenzial verbinden. Gregg Bradens neueste Veröffentlichung: Reiner Mensch: Die verborgene Wahrheit über unsere Göttlichkeit, Kraft und Bestimmung 👉 https://hayhs.com/ph_pp_hc_az

Donnerstag, 1. Januar 2026

Ein stiller Moment am Morgen des Neuen Jahres 2026


Heute ist der 1. Januar 2026. Es ist gerade einmal 10:24 Uhr am Morgen. Die Welt dreht sich weiter in ihrem unermüdlichen Rhythmus, und während in manchen Ecken der Erde die ersten Sonnenstrahlen zaghaft über den Horizont tasten, schlummern anderswo noch viele Menschen in der sanften Umarmung der Nacht – nicht zuletzt wegen der vielfältigen Zeitzonen, die unseren Planeten wie unsichtbare Fäden durchziehen. In Sydney oder Auckland mag der Tag bereits in vollem Gange sein, während in New York oder London die Silvesternacht erst langsam verblasst.

Ist es nicht jedes Jahr dasselbe vertraute Spiel? Der Kalender schlägt eine neue Seite um, und mit ihm erwacht in uns allen eine leise Hoffnung, ein Funke von Erneuerung. Wir feiern den Übergang mit Lichtern und Lärm, mit Feuerwerken, die den Himmel in leuchtende Farben tauchen, und mit stillen Momenten der Reflexion. Doch bald darauf setzen wir uns hin – vielleicht bei einer Tasse dampfenden Kaffees – und notieren unsere guten Vorsätze: Mehr Bewegung, gesünder essen, Zeit für die Liebsten finden, alte Gewohnheiten abstreifen wie eine winterliche Schneedecke.

Diese Rituale wiederholen sich Jahr für Jahr, wie die Gezeiten, die kommen und gehen. Wir versprechen uns selbst Veränderung, getrieben von dem Wunsch nach einem besseren Ich, und doch wissen wir tief im Inneren, dass der Weg dorthin selten gerade verläuft. Manche Vorsätze blühen auf wie Frühlingsblumen, andere verwehen wie Herbstlaub im Wind. Es ist dieses ewige Kreisen – Abschied vom Alten, Willkommen dem Neuen –, das dem Jahreswechsel seine besondere Magie verleiht. In manchen Kulturen tobt die Feier mit explosiven Feuerwerken und lauten Freudenschreien, in anderen herrscht eine ruhige Andacht, ein Innehalten im Kreise der Familie.

Eigentlich hatte ich gar nicht vor, heute, am ersten Tag des Jahres, einen neuen Blogbeitrag zu schreiben. Ich sehe gerade hinaus, und es rieselt ganz leicht der Schnee; der Himmel ist noch grau, und draußen herrscht eine tiefe Ruhe, als hielte die Welt für einen Moment den Atem an. In den vergangenen Jahrzehnten habe ich beobachtet, wie ein Jahr dem anderen folgte, wie wir am Neujahrsabend mit Feuerwerk und guten Wünschen die Hoffnung nähren, dass nun endlich die ersehnte Veränderung eintreten möge – in allen Bereichen des Lebens, sei es privat oder beruflich, finanziell, in der Partnerschaft oder in der Gesundheit. Aus meiner eigenen Erfahrung und der Beobachtung meiner Mitmenschen kann ich nach über 64 Lebensjahren und bald 22 Jahren nach dem spirituellen Erwachen sagen: Im Grunde müssen wir nicht auf ein neues Jahr warten, um Veränderung und Besserung herbeizuführen. Wir können sie jederzeit selbst in die Hand nehmen. Ich habe es auf diesem Blog schon unzählige Male betont: Es macht wenig Sinn, sich die Zukunft von anderen vorhersagen zu lassen, denn jeder trägt die Werkzeuge in sich, sein Leben selbst zu gestalten.

Wie geht das? Es beginnt bei den Gedanken und Emotionen. Auf gut Deutsch: Deine Gedanken müssen zielgerichtet sein auf das, was du wirklich willst. Viele Menschen jedoch beschäftigen sich vor allem mit negativen Gedanken, mit Dingen, die sie nicht wollen. Was kannst du also tun? Du beginnst damit, dir bewusst zu machen, was du wirklich willst. Dann änderst du deine Gedanken entsprechend – du schreibst, in der Sprache der Software, dein eigenes Programm um. Du gestaltest dein Lebensprogramm neu, genau so, wie du leben möchtest.

Nimm dir dazu die nötige Zeit, komm zur Ruhe, am besten durch eine Meditation. Werde dir klar darüber, was du wirklich haben willst. Schaffe in deinen Gedanken ein lebendiges Bild deines gewünschten Lebens – und zwar im Jetzt, nicht irgendwann in der Zukunft. Wenn du es richtig machst, wirst du spüren, wie sich innerlich ein angenehmes Gefühl ausbreitet, wie Wärme vom Herzchakra durch den ganzen Körper strömt und du dich rundum wohlfühlst. Eine sehr gute Freundin von mir sagt immer: Es gibt einen verlässlichen Indikator – macht es dich an, oder macht es dich müde?

Wenn du dieses Gefühl hast, wenn du dir dein gewünschtes Leben vorstellst und in deinem Inneren die Resonanz spürst, dann bist du auf dem richtigen Weg.

Und doch birgt gerade diese Wiederholung eine tiefe Schönheit: Sie erinnert uns daran, dass Neuanfänge möglich sind, egal wie oft wir stolpern. Der 1. Januar ist wie ein frisch gefallener Schnee, der eine unberührte Fläche schafft – ein Pfad, den wir selbst bahnen können, Schritt für Schritt ins Unbekannte.

In diesem Geist der sanften Erneuerung wünsche ich Dir von ganzem Herzen alles erdenklich Liebe und Gute für das Neue Jahr 2026. Möge es Dir Momente der Klarheit schenken, Wege öffnen, die Deinem Herzen entsprechen, und Dich mit der Wärme umhüllen, die Du verdienst. Lass uns diesen Morgen als stillen Moment nutzen – einen Atemzug bevor Dich der Trubel des Neuen Jahres wieder einfängt.

Nachtrag: Jetzt ist der optimale Zeitpunkt, um die Weichen für Dein Leben und für dieses Jahr, nach Deinen Wünschen zu stellen! 

#Neujahr2026 #Neuanfang #SpirituellesErwachen #BewussteGestaltung #GedankenKraft #Manifestation #ImJetztLeben #Herzchakra #Meditation #Selbstverantwortung #VeränderungBeginntImInneren #PositiveGedanken #Lebensprogramm #Winterstille #Schneezauber

© 2026 - Ernst Koch - www.spirituallifecoach.de - Arkanum Solution Publishing Ltd., London - Erste Veröffentlichung am 1.1.2026 auf https://reiki-spiritualhealer-ernstkoch.blogspot.com/2026/01/ein-stiller-moment-am-morgen-des-neuen.html


Kontakt zum Autor dieses Blogbeitrags: arkanumsolution@gmail.com 

(Es werden nur seriöse E-Mails mit möglichst ausführlichem Hintergrund der Kontaktaufnahme & entsprechend aussagefähigem Betreff zeitnah [idR: innert 24-48 Stunden] beantwortet. Da ich täglich hunderte von E-Mails erhalte, bitte ich um eine konkrete Beschreibung Ihres Anliegens. E-Mails ohne Betreff oder fragwürdiger Herkunft werden sofort gelöscht und blockiert.)

Autorenprofil Ernst Koch (geschäftliche Mustervorlagen und Sachthemen eBooks) https://www.xinxii.com/ernst-koch-1425

Autorenprofil Ernst Koch - spirituellerLifecoach.de https://www.xinxii.com/ernst-koch-spirituellerlifecoach-101786


Pfad der Heilung von Körper, Geist & Seele
Ein spiritueller Weg zur Ganzheit
Autor: Ernst Koch-SpirituellerLifecoach
eBook
Seiten: 113
Arkanum Solution Consciousness (vol. 1)
Sprache: Deutsch
Veröffentlicht: 04.03.2025
Mehr Info & Kauf per Download:



Wenn Sie möchten, können Sie Ihre Wertschätzung für meinen Blog mit einer Spende zeigen. Klicken Sie auf „Spenden“ (Donate) und Sie werden zu Paypal weitergeleitet. Vielen herzlichen Dank. Ernst Koch

Dienstag, 30. Dezember 2025

Wie Du jetzt bewusst neue Weichen für ein erfülltes 2026 stellst


Das Jahr 2025 neigt sich dem Ende zu. Wie jedes Jahr nimmt ab Oktober der Stress zu: Termine stapeln sich, Erwartungen steigen, und plötzlich soll am 24. Dezember alles friedlich sein. „Stille Nacht, heilige Nacht“ ertönt, Familien versammeln sich – zumindest in vielen Haushalten. Doch diese Idylle täuscht: Immer mehr Menschen verbringen die Feiertage allein, ob aus Wahl als Singles, nach Trennungen, als Senioren in Pflegeheimen oder im Krankenhaus.

Diese Zeit lädt zum Innehalten ein und wirft Fragen auf: Warum wird echte menschliche Nähe seltener? Was lässt sich dagegen tun?

 

Die wachsende Einsamkeit in einer vernetzten Welt

Früher war Kontakt direkter: Handschriftliche Weihnachtskarten, lange Telefonate am Festnetz oder unangemeldete Besuche bei Verwandten oder Freunden. Oft wurde man herzlich empfangen, mit Tee oder Kaffee, und es entstanden echte Gespräche. Heute dominieren vorgefertigte Bilder mit Sprüchen, versendet per WhatsApp oder anderen Kanälen an Hunderte.

Die COVID-19-Pandemie hat diese Entwicklung massiv verstärkt. Studien zeigen einen Anstieg schwerer Einsamkeit während der Lockdowns von etwa 6 % auf über 21 %, mit anhaltenden Effekten. Bis 2025 berichten 25–30 % der Erwachsenen von höherer Einsamkeit als vor der Pandemie, besonders Jüngere und Ältere. Physische Distanz hat emotionale Distanz geschaffen und das Gefühl verstärkt, Alleinsein sei sicherer. Auch Ende 2025 bleibt Einsamkeit ein weit verbreitetes Problem, obwohl in manchen Ländern leichte Rückgänge zu beobachten sind.

 

Von der Wegwerfgesellschaft zu „wegwerfbaren“ Beziehungen?

Früher galt die Wegwerfgesellschaft Konsumgütern: Kleidung und Geräte werden schnell ersetzt. Heute überträgt sich das auf Beziehungen. Viele fordern nur, geben wenig zurück – Gefühlskälte statt Mitgefühl. Menschen wirken wie „Zombies“, emotionslos im Alltag. Psychologisch fördern Dating-Apps und Social-Media dies: Ein Swipe, und der Nächste kommt. Beziehungen werden austauschbar, emotionale Ablösung normalisiert. Das führt zu Dynamiken ohne Empathie, wo Menschen Energie rauben, ohne zu geben.

 

Psychologische Perspektiven und antike Weisheiten

Psychologisch entsteht emotionale Distanz oft als Schutzmechanismus gegen Überforderung oder Verletzung, verstärkt durch digitale Kommunikation. „Disposable Relationships“ korrelieren mit geringerer Bindungsfähigkeit, höherem Burnout-Risiko und beeinträchtigter mentaler Gesundheit. Empathie lässt sich jedoch trainieren – durch bewusste Präsenz und aktives Zuhören.

Die antiken Denker sahen in der menschlichen Verbindung den Kern eines erfüllten Lebens. Aristoteles beschrieb in seiner Nikomachischen Ethik drei Arten von Freundschaft: die auf Nutzen beruhende, die auf Vergnügen und die höchste – die tugendhafte Freundschaft (philia). In letzterer wünscht man dem anderen Gutes um seiner selbst willen, fördert gemeinsam Tugend und wächst daran. Für Aristoteles ist der Mensch ein „zoon politikon“, ein Gemeinschaftswesen – ohne echte Beziehungen bleibt das Glück unvollständig.

Epikur ging sogar weiter: Freundschaft ist für ihn das höchste Gut, unverzichtbar für ein Leben in Ataraxie (Gelassenheit). Freunde schaffen Sicherheit in einer unsicheren Welt und teilen Freude ohne Neid. Er riet, alles für Freundschaft zu tun, denn sie allein macht das Leben lebenswert.

Die Stoiker – Seneca, Epiktet und Marcus Aurelius – betonten die kosmopolitische Verbundenheit: Alle Menschen teilen die gleiche vernünftige Natur (logos). Mitgefühl und Gerechtigkeit sind daher Pflicht, nicht Gefühlssache. Marcus Aurelius schrieb in seinen „Selbstbetrachtungen“: „Was die Menschen verbindet, ist stärker als das, was sie trennt.“ Emotionale Kälte wäre für sie ein Verstoß gegen die Natur und ein Hindernis für innere Ruhe.

 

Die Sicht großer spiritueller Lehrer

Große spirituelle Traditionen betrachten Einsamkeit und Gefühlskälte als Ausdruck von Verblendung und Getrenntheit, die das eigentliche Wesen des Menschen verdunkelt.

Im Buddhismus lehrt Buddha, dass alles Leid aus Anhaftung und der Illusion eines getrennten Ichs entsteht. Einsamkeit ist eine Folge dieser Illusion – in Wahrheit sind alle Wesen miteinander verbunden (Pratityasamutpada, bedingtes Entstehen). Der Weg aus dem Leid führt über die vier Brahmaviharas: liebevolle Güte (Metta), Mitgefühl (Karuna), Mitfreude (Mudita) und Gleichmut (Upekkha).

Besonders Karuna – das aktive Mitfühlen mit dem Leid anderer – heilt nicht nur den anderen, sondern vor allem einen selbst.

Thich Nhat Hanh prägte den Begriff „Intersein“: „Ich bin in dir, und du bist in mir.“ Wer diese Verbundenheit erkennt, kann nicht mehr gleichgültig bleiben.

Jesus von Nazareth stellte die Nächstenliebe ins Zentrum seiner Botschaft: „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“ (Mk 12,31) und radikalisierte sie sogar: „Liebet eure Feinde“ (Mt 5,44). Für ihn ist Gottes Reich bereits gegenwärtig, wo Menschen einander in Liebe begegnen. Die Geschichte vom barmherzigen Samariter zeigt: Wahre Nähe überschreitet Grenzen von Herkunft, Religion oder Status. Gefühlskälte wäre Verrat an der göttlichen Liebe, die in jedem Menschen wohnt.

Der Dalai Lama, Vertreter des tibetischen Buddhismus, wiederholt unermüdlich: „Meine wahre Religion ist Güte.“ Er unterscheidet zwischen angeborener, natürlicher Wärme – die wir alle als Säuglinge erfahren haben – und trainiertem Mitgefühl. Letzteres lässt sich durch Meditation und bewusste Praxis stärken. Selbst schwierige oder „energieraubende“ Menschen sieht er als wertvolle Lehrer: Sie zwingen uns, Geduld, Verständnis und Grenzen zu entwickeln, ohne das Herz zu verschließen.

Auch in anderen Traditionen findet sich Ähnliches: Rumi, der sufische Dichter, schrieb: „Jenseits von richtig und falsch gibt es ein Feld. Dort werde ich dich treffen.“ Laozi im Tao Te Ching rät zur Weichheit und zum Fließen mit dem Dao, das alle Dinge verbindet. Und indigene Weisheitstraditionen betonen oft die Verwobenheit mit der gesamten Schöpfung – Mensch, Tier, Pflanze, Erde.

Alle diese Stimmen eint die Überzeugung: Wahres Menschsein entfaltet sich nur in Beziehung. Isolation und Gefühlskälte sind keine unausweichliche Moderne, sondern eine Abwendung vom tiefsten Potenzial des Menschen.

 

Ein Aufruf zum Handeln – mit gesunden Grenzen und viel Hoffnung

Du stehst genau jetzt, in diesen letzten Tagen des Jahres 2025, an einem kraftvollen Übergang. Diese Zeit ist nicht nur ein Kalenderwechsel – sie ist eine offene Tür zu neuen Möglichkeiten. Mit Deinen Gedanken, Deinen Emotionen und Deiner inneren Überzeugung kannst Du bereits heute das Fundament für ein wirklich gutes, schönes, freudiges und gesundes 2026 legen. Es ist wissenschaftlich und spirituell bewiesen: Was Du mit tiefer positiver Absicht aussendest, zieht Ähnliches an. Manifestiere bewusst, was Du Dir von Herzen wünschst – nicht als flüchtigen Wunsch, sondern als klare, liebevolle Vision.

Fang klein an, aber mit Konsequenz. Vermeide die üblichen Proforma-Vorsätze, die am 15. Januar schon vergessen sind. Wähle stattdessen eine oder zwei Veränderungen, die wirklich zu Deinem Herzen sprechen, und setze sie mit Entschlossenheit um. Kleine, konsequente Schritte führen oft zu den größten Transformationen.

Ein persönliches Beispiel: An Silvester 2022 habe ich spontan entschieden, einen Monat lang keinen Alkohol zu trinken – einfach so, aus einer inneren Eingebung heraus. Der Monat verging, und plötzlich waren es drei, sechs, neun Monate und ein ganzes Jahr. An Silvester stieß ich an, goss den Großteil des Sekts weg und beschloss erneut: nur einen Monat. Wieder vergingen drei, sechs, neun Monate, ein weiteres Jahr. 2024 trank ich an Silvester gar nichts, und inzwischen ist wieder ein Jahr vorbei – insgesamt drei Jahre ohne Alkohol.

Ich war nie abhängig, doch diese intuitive Entscheidung hat mein Leben bereichert: Mühelos verlor ich überflüssiges Gewicht, ohne Diät. Ich fühle mich leichter, klarer, freier. Meine Energie ist höher, mein Schlaf tiefer, und besonders in meiner spirituellen Entwicklung hat sich unglaublich viel bewegt – mehr Präsenz, tiefere Meditationen, stärkere Intuition.

Solche Veränderungen zeigen: Wenn Du Deinem inneren Impuls vertraust und konsequent bleibst, entfaltet sich Magie. Vielleicht ist Dein Thema etwas anderes – mehr Bewegung, gesündere Ernährung, regelmäßige Meditation, echtere Gespräche mit lieben Menschen oder das Setzen klarer Grenzen. Was auch immer es ist: Tu es aus Liebe zu Dir selbst.

Pflege gleichzeitig Deine Beziehungen bewusster. Rufe jemanden an, den Du lange nicht gesprochen hast. Schreibe eine echte Karte. Lade zu einem Tee ein. Öffne Dein Herz für echte Nähe – und setze gleichzeitig gesunde Grenzen. Sage Nein zu Energieräubern, ohne Schuldgefühle. Schütze Deine Energie, denn nur aus einem vollen Kelch kannst Du wirklich geben. Das ist kein Egoismus, sondern weise Selbstliebe, die Dich befähigt, anderen noch authentischer zu begegnen.

Du hast die Kraft, Dein Leben genau so zu gestalten, wie es Deinem Herzen entspricht. Jetzt, in diesen letzten Stunden des alten Jahres, lade positive Energie ein: Visualisiere lachend, gesund, erfüllt und von liebevollen Menschen umgeben.

Spüre die Freude schon jetzt in Deinem Körper. Diese Schwingung trägt Dich ins Neue Jahr und zieht Wunder an.

Von Herzen wünsche ich Dir alles erdenklich Liebe und Gute für 2026 und weit darüber hinaus. Möge es Dein bisher schönstes, leichtestes und erfülltestes Jahr werden – voller tiefer Verbindungen, inneren Friedens und strahlender Momente. Du verdienst es. Du schaffst es.



#Jahresende2025 #Einsamkeit #MenschlicheVerbindung #Weihnachten2025 #Mitgefühl #Beziehungen #PostCovid #NeuesJahr2026 #SpirituelleWeisheit #GrenzenSetzen #NeuesJahrNeueChancen #Manifestieren #PositiveVeränderung #Herzenswünsche

© 2025 - Ernst Koch - www.spirituallifecoach.de - Arkanum Solution Publishing Ltd., London - Erste Veröffentlichung am 30.12.2025 auf https://reiki-spiritualhealer-ernstkoch.blogspot.com/2025/12/wie-du-jetzt-bewusst-neue-weichen-fur.html


Kontakt zum Autor dieses Blogbeitrags: arkanumsolution@gmail.com 

(Es werden nur seriöse E-Mails mit möglichst ausführlichem Hintergrund der Kontaktaufnahme & entsprechend aussagefähigem Betreff zeitnah [idR: innert 24-48 Stunden] beantwortet. Da ich täglich hunderte von E-Mails erhalte, bitte ich um eine konkrete Beschreibung Ihres Anliegens. E-Mails ohne Betreff oder fragwürdiger Herkunft werden sofort gelöscht und blockiert.)

Autorenprofil Ernst Koch (geschäftliche Mustervorlagen und Sachthemen eBooks) https://www.xinxii.com/ernst-koch-1425

Autorenprofil Ernst Koch - spirituellerLifecoach.de https://www.xinxii.com/ernst-koch-spirituellerlifecoach-101786


Pfad der Heilung von Körper, Geist & Seele
Ein spiritueller Weg zur Ganzheit
Autor: Ernst Koch-SpirituellerLifecoach
eBook
Seiten: 113
Arkanum Solution Consciousness (vol. 1)
Sprache: Deutsch
Veröffentlicht: 04.03.2025
Mehr Info & Kauf per Download:



Wenn Sie möchten, können Sie Ihre Wertschätzung für meinen Blog mit einer Spende zeigen. Klicken Sie auf „Spenden“ (Donate) und Sie werden zu Paypal weitergeleitet. Vielen herzlichen Dank. Ernst Koch

Donnerstag, 25. Dezember 2025

Das Wunder am Panja Sahib (Hasan Abdal), Pakistan

Quelle: https://www.theindianpanorama.news/sikh-history/miracle-at-panja-sahib-hasan-abdal-pakistan/

Das Wunder am Panja Sahib (Hasan Abdal), Pakistan

Der Handabdruck von Guru Nanak auf dem Felsen (Bild aus dem Internet entnommen)Von I.S. Saluja

Irgendwann zwischen den Jahren 1510 und 1520, kurz bevor die Mogulherrschaft in Indien begann, soll Guru Nanak in die arabischen Länder gereist sein und unter anderem Mekka und Bagdad besucht haben. Er war damals in seinen 40ern. Einige sagen, er habe sogar die Hadsch vollzogen, aber es gibt keine schlüssigen Beweise dafür. Auf dem Rückweg von seinem Aufenthalt in den arabischen Ländern passierte Guru Nanak Kabul und Peschawar und hielt in einem kleinen Weiler an, dem heutigen Hasan Abdal, am Fuße eines steilen Hügels.

Durch seinen einfachen Lebensstil und seine fesselnden Gespräche angezogen, strömten viele Menschen aus dem Dorf, sowohl Hindus als auch Muslime, zu Guru Nanak. Je mehr sich die Kunde von ihm verbreitete, desto größer wurde die Zahl seiner Anhänger.

Es lebte jedoch auch ein muslimischer Heiliger namens Baba Wali Kandhari auf dem Gipfel des Hügels oberhalb des Weilers. Sein Nachname deutet auf seine Herkunft aus Kandahar in Afghanistan hin. Abgesehen von dem Vorteil, einen Aussichtspunkt zu haben, von dem aus er alles sehen konnte, was unten im Dorf geschah, verfügte Baba Kandhari auch über eine Süßwasserquelle auf dem Gipfel, die auch den Hügel hinunter ins Dorf floss.

Vom Hügel aus konnte Baba Kandhari sehen, wie die Menschen zu Guru Nanak strömten. Er spürte einen Stich der Eifersucht, der bald in offene Abneigung gegen den neuen Heiligen umschlug. Wenn er den Zustrom von Guru Nanaks Anhängern nicht stoppen konnte, dachte Baba Kandhari, könnte er den Guru vielleicht dadurch aus der Gegend vertreiben, dass er die Wasserversorgung des Dorfes unten abschnitt. Und genau das tat er auch: Er stoppte den Wasserfluss.

Guru Nanak nahm diese Entwicklung gelassen hin, doch die Dorfbewohner waren über die Unterbrechung ihrer Wasserversorgung sehr aufgebracht. Sie schickten eine Delegation zu Baba Kandhari und flehten ihn an, das Wasser wieder fließen zu lassen, doch der Baba ließ sich nicht erweichen. Er schickte die Delegation mit der spöttischen Aufforderung zurück, ihren Guru zu bitten, Wasser für sie zu finden. Die Dorfbewohner wandten sich an Guru Nanak, der seinen lebenslangen Schüler und Begleiter Bhai Mardana, einen Muslim, bat, zu Baba Kandhari zu gehen und für die Dorfbewohner zu plädieren. Doch der Baba gab nicht nach. Guru Nanak schickte Bhai Mardana noch einmal und ein drittes Mal, um den Baba um Wasser zu bitten, aber ohne Erfolg. In ihrer Verzweiflung wandten sich die Dorfbewohner erneut an Guru Nanak um Rat. Der Legende nach sagte Guru Nanak ihnen, sie sollten nicht verzweifeln. Er deutete auf einen im Boden eingebetteten Felsen und bat sie, ihn zu bewegen. Als sie den Felsen beiseiteschoben, sprudelte frisches Wasser aus dem Boden hervor – genug für die Bedürfnisse des kleinen Dorfes und sogar mehr.

Baba Kandhari war über diese Entwicklung bestürzt. Doch seine Bestürzung wandelte sich in glühenden Zorn, als er feststellte, dass seine eigene Quelle inzwischen ausgetrocknet war, weil das Wasser von der Quelle unten aufgesogen worden war. Nun reichte es ihm endgültig, und er beschloss, den Guru loszuwerden.

Eines Tages, als Guru Nanak wie gewohnt von seinen Anhängern umgeben dasaß, schob Baba Kandhari einen riesigen Felsbrocken den Hügel hinunter in Richtung des Gurus. Der Brocken rollte herunter, gewann an Geschwindigkeit und wirbelte Staub auf. Als die um den Guru sitzenden Anhänger das Grollen hörten und den Brocken auf sich zurasen sahen, flohen sie in Panik. Doch Guru Nanak blieb ruhig sitzen. Als der Brocken ganz nah war und es schien, als würde er ihn zerquetschen, hob Guru Nanak seine rechte Hand, als wollte er dem Felsen befehlen, anzuhalten. Der Brocken drückte gegen Guru Nanaks Hand – und blieb stehen! Die Handfläche des Gurus sank in den Brocken ein, als wäre er weiches Wachs, und hinterließ einen tiefen Abdruck darauf.

Als Baba Kandhari das Wunder sah, wurde nicht nur der Glaube der Dorfbewohner an ihren Heiligen gestärkt, sondern es überzeugte auch Baba Kandhari von der spirituellen Reichweite Guru Nanaks. Einer Version der Geschichte zufolge kam Baba Kandhari vom Hügel herunter, berührte Guru Nanaks Füße und schloss sich seinen Anhängern an. Eine andere Version besagt, dass beide Heilige Freunde wurden und fortan glücklich lebten, indem sie unabhängig voneinander ihre jeweiligen Anhänger betreuten.

Heute ist der Felsen mit dem deutlich sichtbaren Handabdruck in die Betonstruktur des Gebäudekomplexes von Panja Sahib eingebettet. Klares, frisches Wasser, das irgendwo aus dem Boden sprudelt, fließt über die Vorderseite des Felsens, wäscht den Handabdruck und mündet in ein sehr großes Becken. Neben dem Becken steht auf einer erhöhten Plattform eine wunderschöne Gurdwara, die im Mogul-Stil von Maharaja Ranjit Singh (1780–1839) erbaut wurde.

Die Gurdwara beherbergt den Granth Sahib – das heilige Buch der Sikhs.(Auszüge aus einem Artikel von Aziz Ahmad. Quelle: Internet)

Übersetzung des Online-Artikels, 

Quelle: https://www.theindianpanorama.news/sikh-history/miracle-at-panja-sahib-hasan-abdal-pakistan/

Hier ein Foto des Handabdrucks im Felsen


Quelle: https://www.sikhphilosophy.net/attachments/nanakhandprint-jpg.13947/




Anmerkung:
Eigentlich wollte ich einen Blogartikel über das nachfolgende Zitat meines Vaters schreiben.

"Alle Materie ist verdichtetes Licht." 
Dipl. Ing Ernst Kurt Koch, 1974




In Der Geschichte der Menschheit gab es immer wieder Menschen, die bewiesen, dass die üblichen physikalischen Gesetze ausser Kraft gesetzt werden können. Gerade in der westlichen Welt sind die Menschen gegenüber solchen Wundern sehr skeptisch und tun diese deshalb gerne als irgendwelche Tricks oder Manipulation ab. Weshalb ist dies so? 

Sie werden erzogen nur ihrem Verstand zu glauben. Bereits kleinen Kindern trainiert man die natürlichen Verbindungen der Seele oft auf grobe Weise ab. Kleine Kinder nehmen oft noch vieles wahr, was für die Wahrnehmung der Erwachsenen verborgen bleibt. Dies ist zum Beispiel auch einer der Gründe, weshalb in der westlichen Welt Reiki, spirituelles Heilen etc. nicht die Akzeptanz hat, wie zum Beispiel in Asien.

Ich hatte vor einigen Jahren - ich glaube in einem Buch von Osho - gelesen, dass ein grosser spiritueller Meister, der in den Bergen lebte, ein einziges Mal seinem Schüler zeigte, wie er mit seiner blossen Hand einen Handabdruck im Felsen hinterlassen konnte. Er soll dies nicht aus egoistischen Motiven oder um zu Prallen getan haben, sondern nur, um dem Schüler zu zeigen, wie physikalischen Grenzen überwunden werden können. 

Als ich diesen Blogbeitrag startete, suchte ich im Internet, ob es irgendwo einen Beweis für diese Geschichte gibt und so fand ich "Das Wunder am Panja Sahib".

Materie ist verdichtetes Licht! Es gibt inzwischen immer mehr Wissenschaftler, die nachgewiesen haben, dass selbst die dichte und feste Substanzen, in der Struktur der Atome grosse "Leerräume" haben. 

Ich bin kein Physiker, doch aus meiner 21-jährigen Arbeit und Erfahrung als spiritueller Heiler weiss ich, dass Wunder tatsächlich möglich sind. Ich habe unzählige Male erleben dürfen, wie Menschen durch reine spirituelle Energie Besserung oder gar Heilung u.a. durch die von mir initiierte Aktivierung der Selbstheilungskräfte erfahren haben. 

Alles Physische ist stets in Bewegung, selbst wenn es für das menschliche Auge nicht wahrnehmbar ist. Ich kann mir daher gut vorstellen, dass es ein paar wenigen Menschen möglich ist, durch Erhöhung der Schwingungen und Frequenzen, sonst sehr harte und feste Materie zu formen. Allerdings sind dann diese "Menschen" offenbar in der Lage die üblichen physikalischen Gesetze ausser Kraft zu setzen. Sie "arbeiten" jenseits der 3D-Realität. Zugleich geht mit dieser Macht eine sehr grosse Verantwortung einher. 

Zugleich wirft sich die Frage auf, welche grossartigen Wunder gab es bereits in der Geschichte der Menschheit auf dieser Erde? Vielleicht sind wunderbare grossartige Bauten anders entstanden, als uns erzählt wird? Eventuell sind sogar die ein oder anderen Legenden und Sagen wahr oder haben zumindest mehr Wahrheitsgehalt, als wir glauben?

Da die Masse der Menschen leider immer noch eher in tiefschwingenden Frequenzen agiert und lebt, ist es sehr gut, dass diese nicht über diese Fähigkeiten verfügen. Doch ich bin zuversichtlich, die Menschheit hat noch sehr viel Potential zur Verbesserung. Je mehr Menschen erwachen, desto mehr Frieden und Freude wird sich in den Beziehungen und im Alltag spiegeln.