Sonntag, 23. März 2025

Die Sache mit dem Akzeptieren – Ein Weg zur Heilung von Körper, Geist und Seele

 

Akzeptieren – ein Wort, das so einfach klingt und doch so schwer wiegt. Es ist eine der größten Herausforderungen, denen wir im Leben begegnen, besonders dann, wenn alles anders läuft, als wir es uns erträumt oder erhofft haben. Wenn das Leben uns mit Schmerz, Verlust, Krankheit oder unerwarteten Wendungen konfrontiert, sträuben wir uns oft mit jeder Faser unseres Seins dagegen. Wir klagen, wir flehen, wir weinen, wir verzweifeln. 

„Warum muss gerade das mir passieren?“ Diese Frage hallt in uns wider wie ein Echo, das keine Antwort zu finden scheint. Sie erinnert an die Geschichte von Hiob in der Bibel, der inmitten unermesslichen Leids rief: „Der Herr hat gegeben, der Herr hat genommen, gepriesen sei der Name des Herrn“ (Hiob 1:21). Und doch, selbst Hiob haderte, fragte, suchte nach einem Sinn: „Warum ist das Licht denen gegeben, die im Elend sind, und das Leben den betrübten Seelen?“ (Hiob 3:20).

Warum fällt es uns so schwer, das Unvermeidliche anzunehmen? Warum kämpfen wir so verbissen gegen das, was ist? Und vor allem: Was liegt hinter unserem Leid, unserem Schmerz, unseren Prüfungen? Diesen Fragen bin ich schon in jungen Jahren nachgegangen. 

Ich erinnere mich an einen Moment, als einer meiner damaligen spirituellen Lehrer zu mir sagte: „Du musst akzeptieren.“ Damals habe ich mich mit aller Kraft dagegen gewehrt – ein innerer Widerstand, der so stark war, dass er mich fast zerriss. 

Heute, mit all den Erfahrungen, die ich gesammelt habe, weiß ich: Wenn wir uns gegen das wehren, was wir nicht ändern können, zumindest nicht in diesem Augenblick, dann wird der Schmerz nicht kleiner – er wächst. Er wird unerträglich, weil wir nicht nur mit der Situation kämpfen, sondern auch mit uns selbst.


Drei Wege im Umgang mit dem Leben

Es gibt ein Zitat, das diesen Gedanken wunderbar auf den Punkt bringt. Der genaue Wortlaut stammt von Reinhold Niebuhr und lautet: „Gott, gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.“ Diese Worte bieten uns drei Möglichkeiten: 

Die Situation akzeptieren – sie anzunehmen, wie sie ist, ohne Widerstand.  

Die Situation verändern – aktiv zu handeln, wo es in unserer Macht liegt. 

Die Situation verlassen – uns aus ihr zurückzuziehen, wenn sie uns zerstört.

Doch wie entscheiden wir, welcher Weg der richtige ist? Hier kommt eine Perspektive ins Spiel, die mein Leben tief geprägt hat. Mein Vater sagte oft: „Nichts im Leben ist Zufall, sondern Zu-Fall – es fällt dir zu, es ist für dich bestimmt.“ Wenn wir davon ausgehen, dass jede Erfahrung, jede Prüfung, jeder Moment einen tieferen Sinn hat, dann könnte der Weg des Akzeptierens oft der heilsamere sein, als wir zunächst denken. 

Was wäre, wenn wir uns sagen: „Ja, ich bin zur richtigen Zeit am richtigen Ort, mit den richtigen Menschen und den richtigen Lebensaufgaben“? Wie fühlt sich das an? Plötzlich wandelt sich das Gefühl von Ohnmacht in eine leise, innere Stärke. Der Schmerz bleibt, doch er wird leichter, weil wir ihm einen Platz geben, anstatt ihn zu bekämpfen.


Der wahre Hintergrund unserer Prüfungen

Warum müssen wir diese Erfahrungen machen? Diese Frage führt uns in die Tiefen unserer Seele. Vielleicht sind es nicht die Umstände selbst, die uns leiden lassen, sondern unser Widerstand gegen sie. Vielleicht sind Krankheit, Verlust oder Schmerz Lehrer, die uns etwas zeigen wollen – über uns selbst, über das Leben, über die Liebe. Hiob fand am Ende keine Antwort auf das „Warum“, aber er fand Frieden in der Annahme dessen, was war. „Ich erkenne, dass du alles vermagst, und dass kein Vorhaben dir verwehrt werden kann“ (Hiob 42:2). Es war kein blindes Ergeben, sondern ein tiefes Vertrauen, dass hinter allem ein größerer Plan steht.

In meinem eigenen Leben habe ich gelernt, dass Akzeptieren nicht bedeutet, aufzugeben. Es ist kein Zeichen von Schwäche, sondern von Mut – dem Mut, loszulassen, was wir nicht kontrollieren können, und uns dem Fluss des Lebens anzuvertrauen. Wenn wir akzeptieren, öffnen wir die Tür zur Heilung. Körper, Geist und Seele finden wieder in Einklang, weil wir aufhören, gegen uns selbst zu kämpfen.


Ein Weg zu tieferem Verständnis

Wenn dich dieses Thema berührt und du tiefer in die Kunst des Akzeptierens eintauchen möchtest, lade ich dich ein, mein eBook „Pfad der Heilung von Körper, Geist und Seele“ zu lesen. Darin teile ich weitere Einsichten und praktische Schritte, wie wir lernen können, mit den Stürmen des Lebens nicht nur umzugehen, sondern in ihnen zu wachsen. Du findest es hier: bit.ly/PfadDerHeilung.

Akzeptieren ist kein einmaliger Akt, sondern eine Reise. Eine Reise, die uns lehrt, mit dem Leben zu tanzen – auch dann, wenn die Musik nicht die ist, die wir uns gewünscht haben.

© 2025 - Ernst Koch - www.spirituallifecoach.de - Arkanum Solution Publishing Ltd. - Erste Veröffentlichung am 23.03.2025 auf https://reiki-spiritualhealer-ernstkoch.blogspot.com/2025/03/die-sache-mit-dem-akzeptieren-ein-weg.html

#Akzeptieren #Heilung #Spiritualität #Lebensprüfungen #PfadDerHeilung #Bewusstsein #InnereStärke 

Samstag, 22. März 2025

Die Kunst der Geduld: Von der Antike bis zur Moderne – Ein Weg zur inneren Reife


Geduld ist mehr als nur das stille Ausharren in schwierigen Momenten. Sie ist eine Haltung, eine Kraft, die uns durch die Stürme des Lebens trägt und uns lehrt, im Warten Weisheit zu finden. In einer Welt, die sich immer schneller dreht, mag Geduld wie eine verstaubte Tugend erscheinen – doch sie ist zeitlos und notwendig, ja sogar eine der großen Lebensaufgaben auf dem Weg zur Reifung und zum spirituellen Erwachen. Lassen wir uns von Denkern der Antike, der deutschen Klassik und moderner Spiritualität inspirieren, um diese Kunst neu zu entdecken und uns ihr hinzugeben.


Geduld in der Antike: Marc Aurel und die stoische Gelassenheit

Schon in der Antike wusste man um die Macht der Geduld. Marc Aurel, der römische Kaiser und Stoiker, schrieb in seinen „Selbstbetrachtungen“: „Du hast die Macht über deinen Geist – nicht über äußere Ereignisse. Erkenne dies, und du wirst Frieden finden.“ Für ihn war Geduld keine passive Schwäche, sondern eine aktive Entscheidung, das Unabänderliche anzunehmen und sich auf das zu konzentrieren, was in unserer Kontrolle liegt. Stell dir vor, du stehst im Regen und kannst ihn nicht stoppen – Marc Aurel würde sagen: „Trockne dich ab und warte, bis die Sonne wiederkommt.“ Auch Sokrates, der große Fragesteller, könnte uns hier beistehen. Durch seine Methode des Dialogs lehrte er, dass Erkenntnis Zeit braucht – ein Prozess, der Geduld erfordert, um die Tiefe des Lebens zu ergründen. Hingeben heißt hier, den Moment zu ehren, statt ihn zu bekämpfen.


Geduld bei Schiller und Goethe: Die Reifung des Geistes

In der deutschen Klassik finden wir bei Friedrich Schiller und Johann Wolfgang von Goethe eine andere Facette der Geduld. Schiller sah in der Kunst und im Streben nach Schönheit einen Weg, den Menschen zu vervollkommnen – ein Prozess, der nicht über Nacht geschieht. In seinen „Briefen über die ästhetische Erziehung“ betonte er, dass wahre Freiheit und Menschlichkeit Zeit brauchen, um zu erblühen. Geduld wird zur Brücke zwischen dem rohen Zustand und dem Ideal. Goethe wiederum, etwa in seinem „Faust“, zeigt uns, dass das Streben nach Erkenntnis und Erfüllung ein lebenslanger Weg ist. „Zwei Seelen wohnen, ach! in meiner Brust“, klagt Faust – doch erst durch geduldiges Aushalten und Lernen findet er am Ende Frieden. Beide mahnen uns: Gib dich dem Prozess hin, denn Hast zerstört, was wachsen will.


Geduld heute: Eine Notwendigkeit im Chaos

In unserer modernen Zeit scheint Geduld oft ein Luxus zu sein, den wir uns nicht leisten können. Deadlines, Push-Benachrichtigungen und der Drang nach sofortiger Befriedigung prägen unseren Alltag. Doch gerade hier liegt die Notwendigkeit: Geduld ist kein Rückzug, sondern ein Akt der Stärke. Sie erlaubt uns, inmitten des Chaos innezuhalten und bewusst zu handeln, statt zu reagieren. Ohne sie bleiben wir Gefangene unserer Ungeduld – getrieben, aber nie wirklich frei.


Osho: Geduld als spirituelles Erwachen

Der indische Mystiker Osho hebt Geduld auf eine spirituelle Ebene. Für ihn ist sie kein bloßes Warten, sondern ein Zustand des Seins. „Geduld ist, wenn du mit dem ganzen Universum im Einklang bist“, sagte er einmal. Ungeduld entsteht aus dem Ego, das immer mehr will und schneller vorankommen möchte. Doch wahres Wachstum, so Osho, geschieht in der Stille, im Loslassen der Zeit. „Sei wie der Baum“, könnte er uns raten, „der nicht fragt, wann der Frühling kommt, sondern einfach wächst.“ Hingabe an die Geduld bedeutet, das Leben zu vertrauen – ein Schritt hin zum Erwachen.


Ein Aufruf an dich

Wenn du ungeduldig bist, halt inne. Atme. Die Antike lehrt uns Gelassenheit, die Klassik die Schönheit des Werdens, und die Moderne zeigt uns, dass Geduld keine Schwäche, sondern eine Notwendigkeit ist. Osho erinnert uns daran, dass sie der Schlüssel zur spirituellen Tiefe ist. Gib dich ihr hin – nicht als Opfer, sondern als Schüler des Lebens. Geduld ist keine Bürde, sondern ein Geschenk, das dich reifen lässt, Schritt für Schritt, hin zu einem erfüllteren Selbst. Warte nicht darauf, dass das Leben dir entgegenkommt – wachse ihm entgegen.


Meine persönliche Erfahrung

Ich war früher in keiner Weise ein geduldiger Mensch – ganz im Gegenteil. Im Lauf der Jahre, ja Jahrzehnte, musste ich lernen. Das Leben selbst war meine Lehrerin. Irgendwo hörte oder las ich mal: „Geduld kommt von erdulden!“ (Dieses Zitat wird oft Nikolaus B. Enkelmann zugeschrieben, einem deutschen Erfolgstrainer, auch wenn es keine direkte Bestätigung aus seinen Werken gibt – es passt jedoch zu seiner Philosophie der inneren Stärke.) 


Eine sehr gute Freundin sagte mir einmal: 

„Es nutzt nichts, wenn du am Grashalm ziehst. 

Er wächst deswegen nicht schneller!“ 


Ich musste lernen, geduldiger zu werden. Zu akzeptieren. Und je mehr ich akzeptierte und mich auch in Hingabe übte, desto besser verstand ich die Zusammenhänge. Selbst nach meinem spirituellen Erwachen im April 2004 durfte ich weiter lernen. So unterstütze ich heute auf verschiedenste Art und Weise andere Menschen dabei – ob als spiritueller Lehrer, Lifecoach oder Heiler, oder als Autor meines eBooks „Der Kampf zwischen Ego und Seele: Eine Reise von Scheinzur Wahrheit“. Hier kannst du mehr erfahren: https://www.xinxii.com/der-kampf-zwischen-ego-und-seele-530175.



#Geduld #Spiritualität #MarcAurel #Stoizismus #Schiller #Goethe #Osho #Persönlichkeitsentwicklung #Achtsamkeit

© 2025 - Ernst Koch - www.spirituallifecoach.de - Arkanum Solution Publishing Ltd. - Erste Veröffentlichung am 22.03.2025 auf https://reiki-spiritualhealer-ernstkoch.blogspot.com/2025/03/die-kunst-der-geduld-von-der-antike-bis.html

Freitag, 21. März 2025

Der Frühlingsanfang – Ein Lied der Erneuerung


 

Mit dem ersten zarten Hauch des Frühlings erwacht die Welt aus ihrem sanften Schlummer, und ein Gefühl von unbändiger Freude durchströmt die Lüfte. 

Die Natur, diese weise Lehrerin, zeigt uns, wie aus der Stille des Winters neues Leben sprießt – ein Tanz der Farben, ein Duft von Hoffnung, eine Melodie der Zuversicht. 

In jedem Knospen, das sich öffnet, in jedem Sonnenstrahl, der die Erde küsst, liegt eine Botschaft: Du kannst neu beginnen, du kannst heilen, du kannst aufblühen. 

Inspiriert von meinem eBook "Der Pfad der Heilung von Körper, Geist und Seele" möchte ich euch einladen, den Frühling nicht nur zu sehen, sondern ihn tief in euch zu spüren – als eine Quelle des Mutes, die uns flüstert, dass nach jeder Dunkelheit ein Morgen dämmert. 

Die Mimosen in Südfrankreich erstrahlen in leuchtendem Gelb, ein Fest der Sinne, das uns daran erinnert, wie schön das Erwachen sein kann. 

Auf Korsika blüht der Maquis, ein Teppich aus Düften und Farben, der die Seele streichelt und zum Träumen einlädt. 

Selbst Goethe, der große Dichter, fühlte diesen Zauber, als er in seiner "Italienischen Reise" den Frühling in Neapel erlebte – ein Wechsel, der selbst trübe Tage erhellte. 

Doch es ist Hermann Hesse, der mit seinem Gedicht "Im Frühling" die Sehnsucht und die Freude dieses Augenblicks so treffend einfängt: „Im Frühling, da die Winde wehen, / Da möcht’ ich ein Vogel sein, / Und über die blühenden Felder gehen, / Und singen im Sonnenschein.“ Diese Zeilen sind wie ein Lied, das uns auffordert, die Flügel auszubreiten, die Last des Alten abzuschütteln und uns dem Neuen hinzugeben. 

Der Frühling ist ein Spiegel unserer eigenen Heilung – ein sanfter Ruf, der uns sagt, dass wir, wie die Natur, die Kraft in uns tragen, uns zu erneuern. Wenn die ersten Blumen durch die Erde brechen, wenn der Wind die Melodie des Lebens singt, dann lasst uns innehalten und lauschen. Lasst uns die Wärme der Sonne auf unserer Haut fühlen und die Freude in unseren Herzen nähren. Denn in jedem von uns schlummert ein Frühling, bereit, aufzublühen, bereit, zu heilen – Körper, Geist und Seele im Einklang. 

So wie die Welt sich in diesem März 2025 erneut dem Licht zuwendet, so können auch wir uns öffnen, mit Mut und Zuversicht, denn der Pfad der Heilung ist kein ferner Traum, sondern ein Schritt, den wir heute gehen können.

Hinweis: Mein eBook „Der Pfad der Heilung von Körper, Geist und Seele“ bietet tiefe Einblicke und praktische Wege zur inneren und äußeren Erneuerung – eine Reise, die euch inspiriert und stärkt.

Dieser Blogartikel ist kein Auszug aus meinem eBook. Der gesamte Inhalt von „Der Pfad der Heilung vonKörper, Geist und Seele“ ist ausschließlich im eBook selbst zu finden: bit.ly/PfadDerHeilung

                    

                                           
           
© 2025 - Ernst Koch - www.spirituallifecoach.de - Arkanum Solution Publishing Ltd. - Erste Veröffentlichung am 21.03.2025 auf 

#Frühlingsanfang #Erneuerung #Heilung #Hoffnung #Zuversicht #Naturzauber #Lebenslust #Blütenpracht #Mimosenfest #Korsika #ItalienischeReise #HermannHesse #BlauerHimmel #Poesie #Motivation #PfadDerHeilung #Sonnenschein #Neubeginn #Frühlingsfreude #Seelenheilung #Vorfreude #Liebe #Frieden #Harmonie #verliebtsein

 


Mittwoch, 19. März 2025

Das Glück in uns - Eine Reise zur Erinnerung

„Das Glück ist schon da. Es ist in uns. Wir haben es nur vergessen und müssen uns wieder daran erinnern.“ Diese Worte, die dem antiken Philosophen Sokrates zugeschrieben werden, tragen eine zeitlose Weisheit in sich, die uns in unserer modernen, hektischen Welt oft verloren geht. Sie laden uns dazu ein, innezuhalten, den Blick nach innen zu richten und eine Wahrheit wiederzuentdecken, die tief in unserem Wesen verankert ist. Doch wie finden wir zurück zu diesem inneren Glück? Wie erinnern wir uns an etwas, das wir scheinbar vergessen haben? In diesem Blogartikel möchte ich diese Fragen aus philosophischer, psychologischer und spiritueller Perspektive betrachten und eine Brücke schlagen zwischen uralter Weisheit und unserem heutigen Leben.

Glück wird in unserer Gesellschaft häufig als etwas Äußeres wahrgenommen – ein Ziel, das wir durch Erfolg, Besitz oder Anerkennung erreichen müssen. Wir jagen es in Karrieren, Beziehungen oder materiellen Dingen, nur um festzustellen, dass selbst dann, wenn wir es „erreicht“ haben, ein Gefühl der Leere zurückbleibt. Sokrates’ Worte deuten jedoch auf eine radikale Umkehr dieses Denkens hin: Das Glück ist nicht etwas, das wir erwerben müssen, sondern etwas, das bereits existiert – in uns. Es ist kein Zustand, der von äußeren Umständen abhängt, sondern eine Quelle, die unabhängig von der Welt um uns herum sprudelt. Philosophisch betrachtet fordert uns diese Idee auf, die Illusion der Getrenntheit zu hinterfragen und zu erkennen, dass wahres Glück nicht von Bedingungen abhängt, sondern eine Qualität unseres Seins ist.

Aus psychologischer Sicht lässt sich diese Sichtweise mit modernen Erkenntnissen untermauern. Studien zeigen, dass unser Wohlbefinden weniger von äußeren Ereignissen beeinflusst wird, als wir oft annehmen. Vielmehr spielen unsere inneren Einstellungen, unsere Fähigkeit zur Achtsamkeit und unsere Resilienz eine entscheidende Rolle. Wenn Sokrates sagt, wir hätten das Glück vergessen, könnte man dies mit der Tendenz des menschlichen Geistes vergleichen, sich auf Negatives zu fokussieren – ein Überbleibsel unserer Evolution, das uns einst vor Gefahren schützte, uns heute jedoch oft in einem Netz aus Sorgen und Ängsten gefangen hält. Sich an das Glück zu erinnern, bedeutet in diesem Sinne, den Geist zu trainieren, bewusst die Perspektive zu wechseln: weg von Mangel und hin zu Fülle, weg von Angst und hin zu Vertrauen. Methoden wie Meditation, Dankbarkeitspraxis oder das bewusste Innehalten im Alltag können uns dabei helfen, diese Erinnerung wieder wachzurufen.

Spirituell betrachtet geht Sokrates’ Aussage noch tiefer. In vielen Weisheitstraditionen – sei es im antiken Griechenland, im Buddhismus oder in der Mystik – wird die Idee vertreten, dass unser wahres Selbst jenseits des Egos liegt, jenseits der Geschichten, die wir uns über uns selbst erzählen. Dieses Selbst ist von Natur aus friedvoll, freudig und vollkommen. Das Vergessen, von dem Sokrates spricht, könnte als eine Art Schleier verstanden werden, der durch gesellschaftliche Konditionierungen, Traumata oder das ständige Streben nach „mehr“ über dieses ursprüngliche Sein gelegt wurde. Sich zu erinnern bedeutet dann, diesen Schleier Schicht für Schicht zu lüften – nicht durch Anstrengung, sondern durch Hingabe, durch Loslassen und durch ein tiefes Vertrauen in das, was bereits da ist. Es ist ein Prozess der Rückkehr, ein Heimkommen zu uns selbst.

In meinem eBook Pfad der Heilung von Körper, Geist und Seele gehe ich ausführlich auf diese Themen ein und biete praktische Ansätze, wie wir diesen inneren Weg des Erinnerns beschreiten können. Dort finden sich Übungen, Reflexionen und Einsichten, die helfen, die Verbindung zu unserem natürlichen Glück wiederherzustellen und sie in den Alltag zu integrieren. Dieser Blogartikel ist kein Auszug aus dem eBook – der Inhalt des Buches bleibt ausschließlich dort enthalten –, sondern eine eigenständige Erkundung, die Lust machen soll, tiefer in diese Materie einzutauchen. 

Wenn dich das Thema anspricht, lade ich dich ein, das eBook hier zu entdecken: Link zum eBook (bit.ly/PfadDerHeilung).

Wie aber setzen wir diese Erkenntnis konkret um? Vielleicht beginnt es mit einem einfachen Schritt: dem bewussten Atem. Atme tief ein und frage dich: Was ist in diesem Moment bereits gut? Was kann ich jetzt, genau hier, wertschätzen? Vielleicht ist es die Wärme der Sonne auf deiner Haut, das Lachen eines geliebten Menschen oder einfach die Stille, die dich umgibt. Diese kleinen Momente der Achtsamkeit sind wie Schlüssel, die die Tür zu unserem inneren Glück wieder öffnen. Sie erinnern uns daran, dass wir nicht suchen müssen, sondern finden dürfen – nicht draußen, sondern innen.

Sokrates’ Worte sind eine Einladung, die Kontrolle abzugeben und das Leben nicht als Kampf zu sehen, sondern als Tanz. Das Glück ist keine Belohnung am Ende eines langen Weges, sondern der Weg selbst. Es liegt in der Art, wie wir den Morgen begrüßen, wie wir mit uns selbst sprechen, wie wir anderen begegnen. Indem wir uns daran erinnern, dass es bereits in uns ist, befreien wir uns von der Last, es „verdienen“ zu müssen, und öffnen uns für die Leichtigkeit des Seins.

Ich wünsche dir, dass du auf deiner Reise des Erinnerns viele solcher Momente erlebst – Momente, in denen du spürst: Ja, das Glück ist hier. Es war nie weg. Es wartete nur darauf, dass ich es wieder sehe.

© 2025 - Ernst Koch - www.spirituallifecoach.de - Arkanum Solution Publishing Ltd. - Erste Veröffentlichung am 19.03.2025 auf https://reiki-spiritualhealer-ernstkoch.blogspot.com/2025/03/das-gluck-in-uns-eine-reise-zur.html 

#Glück #InnereReise #Philosophie #Spiritualität #Achtsamkeit #Heilung #PfadDerHeilung #Selbstfindung #Freude #Liebe #Balance #Gelassenheit

Dienstag, 18. März 2025

Ein Flüstern im Schatten – Mein eBook ist da

Es beginnt mit einem Atemzug, einem Moment der Stille, in dem die Welt sich zurückzieht und etwas in dir erwacht. Ein Flüstern, kaum hörbar, doch es zieht dich an wie ein Licht in der Ferne. Was ist es, das dich ruft, wenn der Lärm verstummt? Was verbirgt sich hinter den Masken, die du trägst, den Rollen, die du spielst? Ich habe lange nach diesem Flüstern gelauscht, es gesucht in den Ecken meines Lebens, in den Schatten, die ich oft übersehen wollte. Und nun ist es hier – nicht als Antwort, sondern als Einladung.

Mein eBook ist kein Buch im klassischen Sinn. Es ist ein Spiegel, der sich dir entgegenstreckt, ein Raum, in dem Fragen lauter werden als Gewissheiten. Es spricht nicht mit lauten Worten, sondern mit einem Hauch – einem Windstoß, der dich sanft, aber unnachgiebig auffordert, genauer hinzusehen. Was treibt dich an, wenn niemand zuschaut? Was bleibt, wenn die Scheinwerfer erlöschen? Ich habe diese Reise selbst angetreten, und was ich fand, war kein Ziel, sondern ein Anfang – ein Geheimnis, das sich nur entfaltet, wenn du bereit bist, die erste Seite aufzuschlagen.

Es ist kein Werk für jene, die schnelle Lösungen suchen. Es ist für die Suchenden, die Unruhigen, diejenigen, die spüren, dass da mehr ist – jenseits des Sichtbaren, jenseits des Greifbaren. Die Worte darin sind wie Schatten, die sich bewegen, wie Wellen, die sich brechen, und doch bleibt der Kern verborgen, bis du ihn selbst entdeckst. Es ist eine Reise – nicht laut, nicht fordernd, sondern leise, wie ein Atemzug in der Nacht.

Heute ist es soweit: Mein eBook ist veröffentlicht. Es liegt nun in deinen Händen, ein Schlüssel zu etwas, das vielleicht schon in dir lauert. Bist du bereit, dem Flüstern zu folgen? Wage den Schritt, und finde heraus, was dich erwartet – oder was dich schon immer erwartet hat.

Der Kampf zwischen Ego und Seele


Serie: Arkanum Solution Consciousness (vol. 2)




Link zum eBook: 

QR-Code scannen oder Kurzlink verwenden:




© 2025 - Ernst Koch - www.spirituallifecoach.de - Arkanum Solution Publishing Ltd. - Erste Veröffentlichung am 18. März 2025 auf  https://reiki-spiritualhealer-ernstkoch.blogspot.com/2025/03/ein-flustern-im-schatten-mein-ebook-ist.html


  • #EgoUndSeele
    #Spiritualität  #InnereReise  #Selbstreflexion  #Geheimnisvoll  
  • #Bewusstwerdung
    #PoesieDesLebens  #Tiefgang  #Philosophie  #eBookEntdeckung

  •  

    Therapie ist keine Freundschaft – Warum klare Grenzen alle schützen


    Stell dir vor, du sitzt bei einem Kaffee mit einem Freund und erzählst von deinen Sorgen. Es fühlt sich gut an, gehört zu werden. Jetzt stell dir vor, du zahlst dafür – und die Person gegenüber ist kein Freund, sondern dein Therapeut. Klingt ähnlich? Ist es aber nicht. Die Unterschiede zwischen Therapie, spirituellem Heilen, Lifecoaching und einem freundschaftlichen Gespräch sind nicht nur eine Frage des Settings, sondern eine der Ethik, der Verantwortung und des Schutzes – für dich und den Menschen, der dir hilft. In diesem Artikel schauen wir uns an, warum diese Abgrenzung so wichtig ist, wo Übergriffigkeit lauert und wie wir alle fairer miteinander umgehen können.

    Therapie, Coaching, Heilung, Freundschaft – Was ist was?

    Beginnen wir mit den Basics: 

    Therapie ist eine professionelle Beziehung, oft mit einem klaren Ziel (z. B. psychische Heilung), basierend auf wissenschaftlichen Methoden und ethischen Richtlinien. 

    Spirituelles Heilen bewegt sich im feinstofflichen und energetischen Bereich, ähnlich wie Reiki, und arbeitet mit Konzepten wie Lebensenergie oder innerer Balance, oft ohne standardisierte formale Ausbildung oder verbindliche Regeln. 

     

    Lifecoaching fokussiert auf persönliche Ziele und pragmatische Lösungen, meist ohne tiefenpsychologischen Ansatz. 

     

    Freundschaft ist eine private, gegenseitige Beziehung ohne Bezahlung oder Machtgefälle.

    Klingt klar? In der Realität verschwimmen diese Grenzen oft. Ein Therapeut wird zum „Freund“, ein Coach zum „Heiler“ – und plötzlich weiß niemand mehr, wo die Linie verläuft. Das Problem? Wo Grenzen fehlen, entsteht Raum für Missverständnisse, Ungleichgewichte und manchmal sogar Übergriffigkeit.

    Warum Abgrenzung zählt

    Ein Therapeut, der dir Tee kocht und stundenlang zuhört, mag sich wie ein Freund anfühlen – aber er ist keiner. Warum? Weil die Beziehung nicht gleich ist. Du zahlst für eine Dienstleistung, und er trägt Verantwortung für deine psychische Gesundheit. In einer Freundschaft gibt’s kein Honorar, kein Machtgefälle, keine Schweigepflicht. Wenn diese Rollen vermischt werden, leidet die Klarheit – und damit der Schutz für beide Seiten. 

    Ein Beispiel: Ein Klient erwartet von seinem Therapeuten, dass er auch außerhalb der Sitzungen erreichbar ist, „wie ein Freund“. Der Therapeut fühlt sich überfordert, sagt aber nichts, um nett zu bleiben. Ergebnis? Burnout auf der einen, Enttäuschung auf der anderen Seite. Klare Grenzen hätten das verhindert.

    Übergriffigkeit und Ungleichgewicht – ein Blick auf beide Seiten

    Übergriffigkeit ist kein Einbahnstraßen-Phänomen. Ja, Therapeuten können Grenzen überschreiten – etwa, wenn sie persönliche Bedürfnisse (z. B. Nähe) in die Beziehung einbringen. Aber auch Klienten können übergriffig werden, oft unbewusst: durch übermäßige Erwartungen, emotionale Abhängigkeit oder das Ignorieren von Regeln (z. B. unpünktliche Zahlungen). Beides stört das Gleichgewicht. 

    Ich habe das in verschiedenen Situationen selbst erlebt. Einmal, vor einigen Monaten, reagierte ich auf einen Kommentar zu einer meiner Facebook-Stories mit einer freundlichen Sprachnachricht. Daraus entwickelte sich ein Austausch mit einer Frau, die ich seit Jahren über Social Media kenne, mit der ich aber nie direkt kommuniziert hatte. Schon früh klärte ich, dass ich eine Lebensgefährtin habe und in meiner Beziehung glücklich bin – ich mache das immer, um Missverständnisse zu vermeiden. Doch nach einigen Sprachnachrichten erhielt ich eine Nachricht, in der sie sich auf unser „nächstes Gespräch“ freute. Meine Empathie ließ mich spüren, dass ich hier sofort Klarheit schaffen musste, bevor die Situation in eine falsche Richtung geht. 

    Ein anderes Mal, vor einigen Jahren, schrieb mir ein Mann nach einer spirituellen Veranstaltung, an der ich teilgenommen hatte. Er bedankte sich für die Begegnung und begann, mir regelmäßig Nachrichten zu schicken – oft mit sehr persönlichen Inhalten. Auch hier stellte ich klar, dass ich nicht in der Rolle eines engen Freundes agiere, sondern als jemand, der spirituelle Unterstützung anbietet. Dennoch schien er meine Offenheit und Herzlichkeit als Einladung zu einer engeren Beziehung zu missverstehen. 

    Ich bin ein sehr kommunikativer Mensch, direkt und verbindlich, was bei vielen Menschen – Frauen wie Männern – den Eindruck erwecken kann, ich sei ihr Freund. Leider wird meine menschliche Nähe oft missverstanden. Solche Situationen habe ich in den vergangenen 21 Jahren seit meinem spirituellen Erwachen unzählige Male erlebt. Die Menschen spüren die bedingungslose Liebe, die ich ihnen übermittele. Doch das ist keine zwischenmenschliche Liebe. Ich empfinde diese bedingungslose Liebe gegenüber jedem, jeder Pflanze, jedem Tier – gegenüber allem Sein. 

    Ich habe dies auch mit meiner Frau besprochen, die ebenfalls Therapeutin ist. Sie sagte: „Ernst, ich habe dich gewarnt. Da draußen gibt es so viele bedürftige Frauen und Männer. Du bist da zu gutmütig, aber ich wollte dir nicht den Spaß nehmen. Eine andere Frau wäre schon eifersüchtig geworden…“ 

    Diese Erlebnisse zeigen, wie wichtig es ist, sich der eigenen Wirkung bewusst zu sein – besonders, wenn man in einer Rolle agiert, die Nähe und Vertrauen schafft, sei es als Therapeut, Heiler oder einfach als Mensch mit offenem Herzen. 

    Und dann ist da noch die Frage der Fairness. Therapeuten investieren Zeit, Ausbildung und Energie – das verdient Respekt. Klienten wiederum legen ihre Verletzlichkeit in fremde Hände – das verdient Schutz. Wenn diese Balance kippt, wird’s unfair. Ein Therapeut, der sich als „Retter“ aufspielt, nutzt die Abhängigkeit aus. Ein Klient, der die Beziehung als Freundschaft missversteht, überfordert den Therapeuten. Beides ist vermeidbar – durch klare Kommunikation und Bewusstsein.

    Wie schaffen wir Klarheit? 

    Für Therapeuten: Sei transparent über deine Rolle. Sag Nein, wenn’s nötig ist. Deine Freundlichkeit darf nicht auf Kosten deiner Grenzen gehen. 

     

    Für Klienten: Frag dich: Was erwarte ich wirklich? Respektiere die Beziehung als das, was sie ist – eine professionelle Partnerschaft, kein All-inclusive-Paket. 

     

    Für alle: Sprecht über Erwartungen. Macht die unsichtbaren Linien sichtbar.


    Fazit:

    Therapie ist kein Ersatz für Freundschaft, kein spirituelles Allheilmittel und kein Motivationskick à la Coaching. Sie ist eine eigene Welt mit eigenen Regeln – und genau das macht sie so wertvoll. Indem wir Grenzen ziehen, schützen wir nicht nur uns selbst, sondern auch die Menschen, mit denen wir arbeiten. Klarheit ist kein Luxus, sondern ein Geschenk. Für dich. Für mich. Für uns alle.

    © 2025 - Ernst Koch - www.spirituallifecoach.de - Arkanum Solution Publishing Ltd., London - Erste Veröffentlichung am 18. März 2025 auf https://reiki-spiritualhealer-ernstkoch.blogspot.com/2025/03/therapie-ist-keine-freundschaft-warum.html

    #TherapieVsFreundschaft #GrenzenSetzen #TherapeutischeEthik #FaireBeziehung #Bewusstsein #SpirituellesHeilen #BedingungsloseLiebe #EthikInTherapie #Machtgefälle #SpiritualHealing #SpiritualitätUndGrenzen #KlareKommunikation #Empathie #TherapeutKlient #Selbstreflexion #AchtsamkeitInBeziehungen 

    Montag, 17. März 2025

    Pfad der Heilung: Träume und Realität


    Wenn der Morgen dämmert und die ersten Sonnenstrahlen durch die Vorhänge schlüpfen, gibt es diesen einen Moment, in dem die Welt stillzustehen scheint. Gerade aus den Tiefen der Traumwelt aufgetaucht, fühlt sich die Realität manchmal fremd an – wie ein Mantel, der noch nicht ganz passt. Kennst du das auch? Dieses sanfte Schwanken zwischen zwei Welten, dieses Zögern, bevor der Verstand die Zügel wieder übernimmt? Heute früh war es bei mir so. Ich erwachte aus Träumen, die so lebendig waren, dass sie wie Erinnerungen eines anderen Lebens anmuteten. Ich sah meine Familie – Gesichter, die mir vertraut sind, und andere, die längst in den Schleier des Jenseits gehüllt sind. Wir saßen zusammen, lachten, sprachen, als wäre die Zeit nie vergangen. Es war so real, dass ich beim Aufwachen fast den Duft von frisch gebrühtem Kaffee und das Echo ihrer Stimmen in der Luft spürte.

    Manchmal frage ich mich: Was, wenn diese Träume mehr sind als bloße Schatten der Nacht? Was, wenn sie Fenster zu einer anderen Ebene sind, zu einem Ort, an dem die Grenzen von Zeit und Raum verschwimmen? Es gibt Menschen, die glauben, dass wir in unseren Träumen parallele Leben führen – dass die Seele nachts auf Reisen geht, während der Körper ruht. Andere sagen, es sei die Astralwelt, die uns ruft, ein Raum jenseits des Greifbaren, in dem wir Erfahrungen sammeln, die unser Tagesbewusstsein nicht fassen kann. Und dann gibt es die Idee, dass Träume die ungelösten Fäden unseres Lebens weben – ein stiller Prozess der Heilung, der im Verborgenen geschieht. Doch was ist wirklich? Ist das Leben, das wir mit offenen Augen führen, die wahre Realität – oder sind es die Träume, die uns die tiefere Wahrheit zeigen?

    Die Stimmen der Experten

    Die Frage nach der Natur von Träumen hat Denker, Wissenschaftler und Mystiker seit Jahrhunderten beschäftigt. Einer der bekanntesten Pioniere auf diesem Gebiet ist Carl Gustav Jung, der Schweizer Psychiater und Begründer der analytischen Psychologie. Für Jung waren Träume weit mehr als zufällige Bilderfluten des Geistes. Er sah in ihnen eine Brücke zum Unbewussten – einen Ort, an dem die Seele in Symbolen spricht. „Träume sind eine verborgene Tür in die innersten Winkel der Seele“, schrieb er in Erinnerungen, Träume, Gedanken. Jung glaubte, dass Träume nicht nur persönliche Erlebnisse verarbeiten, sondern auch kollektive Archetypen widerspiegeln – Urbilder, die alle Menschen teilen. Ein Traum von der Familie, wie ich ihn heute hatte, könnte für Jung ein Echo des „kollektiven Unbewussten“ sein, ein Wiedersehen mit den Wurzeln der eigenen Existenz, die über das individuelle Leben hinausgehen.

    Sigmund Freud, der Vater der Psychoanalyse, nahm eine andere Perspektive ein. In seinem Werk Die Traumdeutung argumentierte er, dass Träume „der königliche Weg zum Unbewussten“ seien, jedoch primär als Ventil für unterdrückte Wünsche und Konflikte dienten. Für Freud wären meine intensiven Familienszenen vielleicht eine Verarbeitung von Sehnsucht oder ungelösten Gefühlen gegenüber denen, die nicht mehr hier sind. Doch während Freud den Fokus auf das Persönliche legte, erweiterte Jung den Blick in eine universelle Dimension – eine Idee, die mir heute besonders nahegeht, wenn ich an die Lebendigkeit meiner Traumbilder denke.

    Auch moderne Neurowissenschaften haben sich den Träumen angenommen. Forscher wie Mark Solms argumentieren, dass Träume eine aktive Rolle im Gehirn spielen, indem sie emotionale Erlebnisse integrieren und das Gedächtnis festigen. Doch selbst die Wissenschaft kann nicht vollständig erklären, warum manche Träume so real wirken, dass sie die Grenze zur Wachwelt zu verwischen scheinen. Vielleicht liegt die Antwort jenseits des Messbaren.

    Eine spirituelle Perspektive

    Aus spiritueller Sicht sind Träume mehr als psychologische Phänomene – sie sind Portale zu einer größeren Wirklichkeit. In vielen Traditionen, etwa im Schamanismus oder in der östlichen Mystik, gelten Träume als Brücken zur geistigen Welt. Sie sind der Raum, in dem die Seele frei ist, sich mit dem Göttlichen, mit Ahnen oder mit anderen Ebenen des Seins zu verbinden. Meine Träume von den Familienmitgliedern, die nicht mehr auf der irdischen Ebene weilen, könnten ein solches Zusammentreffen sein – ein Besuch, der jenseits der physischen Trennung stattfindet. In der spirituellen Lehre wird oft gesagt, dass der Tod nur ein Übergang ist, dass die Verbindung zu den Liebsten niemals wirklich abbricht. Vielleicht sind diese nächtlichen Begegnungen ein Geschenk, ein sanfter Hinweis darauf, dass Liebe und Nähe die Grenzen von Zeit und Raum überwinden.

    Wir bekommen auch über unsere Träume Hinweise, die uns helfen, gewisse Themen in unserem Leben zu be- und verarbeiten. Sie sind wie leise Boten der Seele, die uns auf ungelöste Fragen, verborgene Sehnsüchte oder Wege zur Heilung aufmerksam machen. Manche spirituelle Strömungen, wie die Theosophie oder die Lehren von Rudolf Steiner, sprechen von der Astralebene – einem feinstofflichen Bereich, in dem die Seele während des Schlafs agiert. Hier könnten wir tatsächlich Erfahrungen machen, die genauso real sind wie unser Wachleben, nur in einer anderen Form. Die Intensität meines Traums heute früh, das Gefühl, wirklich dort gewesen zu sein, lässt mich über diese Möglichkeit nachdenken. Was, wenn das, was wir „Realität“ nennen, nur eine von vielen Schichten ist? Was, wenn die Träume uns daran erinnern, dass wir mehr sind als unser Körper, mehr als unser Alltag?

    Ein Tanz zwischen den Welten

    Ob wir nun die Sprache der Psychologie, der Wissenschaft oder der Spiritualität sprechen – Träume bleiben ein Mysterium. Sie sind ein Tanz zwischen Schatten und Licht, zwischen dem Bekannten und dem Unfassbaren. Vielleicht ist es gar nicht entscheidend, ob das Wachleben oder die Traumwelt die „wahre“ Realität ist. Vielleicht sind beide Facetten derselben Münze, zwei Seiten eines größeren Ganzen, das wir nur Schritt für Schritt erahnen können. Für mich war der heutige Morgen ein leises Flüstern der Seele, ein Moment, in dem die Grenzen verschwammen und ich einen Hauch von Ewigkeit spürte. Und du – was erzählen dir deine Träume? Wenn du tiefer in diese Themen eintauchen möchtest, lade ich dich ein, mein eBook Pfad der Heilung von Körper, Geist und Seele zu lesen – ein hilfreiches Arbeitsbuch, das dich auf deiner Reise zur inneren Ganzheit begleiten kann. (Bitte beachte jedoch: Dieser Blogartikel ist kein Auszug aus meinem eBook. Der vollständige Inhalt meines eBooks Pfad der Heilung von Körper, Geist und Seele ist ausschließlich dort zu finden: bit.ly/PfadDerHeilung)

    © 2025 - Ernst Koch - www.spirituallifecoach.de - Arkanum Solution Publishing Ltd., London - Erste Veröffentlichung am 17. März 2025 auf https://reiki-spiritualhealer-ernstkoch.blogspot.com/2025/03/pfad-der-heilung-traume-und-realitat.html

    #Träume #Realität #Spiritualität #Traumdeutung #Bewusstsein #Astralwelt #Heilung

    Sonntag, 16. März 2025

    Aufmerksamkeit und Wahrnehmung: Wie unsere inneren Filter die Welt formen


    Die unsichtbaren Brillen des Geistes

    Jeden Tag strömen unzählige Eindrücke auf uns ein – Worte, die wir lesen, Klänge, die wir hören, Bilder, die wir sehen, und Erlebnisse, die uns prägen. Doch nehmen wir all das wirklich so wahr, wie es ist? Oder wird das, was wir aufnehmen, durch unsichtbare Filter geformt, die tief in unserem Inneren wirken? In diesem Blogartikel möchte ich dich einladen, einen Blick auf die Mechanismen von Aufmerksamkeit und Wahrnehmung zu werfen – und darauf, wie diese Filter unser Erleben beeinflussen können. Wir werden auch die Rolle von Triggerpunkten beleuchten, die wie verborgene Schalter in uns aktiviert werden, sowie Wege aufzeigen, wie du dich selbst unterstützen kannst, bewusster und freier wahrzunehmen.

    Wie Wahrnehmung und Aufmerksamkeit Hand in Hand gehen

    Unsere Wahrnehmung ist keine einfache Spiegelung der Realität. Sie ist vielmehr ein komplexer Tanz zwischen dem, was draußen passiert, und dem, was in uns vorgeht. Stell dir vor, dein Geist trägt eine Brille, deren Gläser aus deinen Erfahrungen, Überzeugungen, Emotionen und Erinnerungen geschliffen sind. Diese „Brille“ entscheidet, worauf du deine Aufmerksamkeit richtest – und was du übersiehst.

    Zum Beispiel: Du liest einen Satz in einem Buch. Für die eine Person könnte er inspirierend wirken, während eine andere ihn als banal oder sogar ärgerlich empfindet. Warum? Weil die Filter der Wahrnehmung unterschiedlich sind. Jemand, der in der Vergangenheit oft kritisiert wurde, könnte in neutralen Worten eine versteckte Spitze hören. Jemand, der sich nach Ruhe sehnt, könnte dieselben Worte als wohltuend empfinden. Unsere Aufmerksamkeit wird also nicht nur von dem gelenkt, was wir wahrnehmen, sondern auch davon, wie wir es interpretieren – und das geschieht oft unbewusst.

    Die Rolle der Triggerpunkte

    Ein wichtiger Aspekt dieser Filter sind unsere Triggerpunkte. Jeder Mensch hat sie – kleine oder große Wunden aus der Vergangenheit, die wie empfindliche Stellen in uns schlummern. Ein Wort, ein Tonfall, ein Bild kann sie plötzlich aktivieren. Vielleicht ist es die Art, wie jemand „Du solltest…“ sagt, die dich an eine überfordernde Situation aus deiner Kindheit erinnert. Oder ein bestimmter Duft, der dich unbewusst in eine schwierige Erinnerung zurückversetzt. In solchen Momenten verschiebt sich deine Aufmerksamkeit: Statt offen für das Hier und Jetzt zu sein, wird sie von alten Mustern und Gefühlen gefangen genommen.

    Das Interessante daran? Diese Triggerpunkte sind nicht nur Störenfriede. Sie sind auch Hinweise. Sie zeigen uns, wo wir noch heilen dürfen, wo unsere Wahrnehmung verzerrt ist und wo wir unsere Aufmerksamkeit oft unbewusst binden. Doch solange wir sie nicht erkennen, schränken sie unsere Fähigkeit ein, die Welt klar und frei zu sehen.

    Die Filter entschlüsseln: Warum wir oft nur einen Ausschnitt sehen

    Unsere Wahrnehmung wird durch verschiedene Filter geprägt:

    Emotionale Filter: Bist du gestresst, wütend oder glücklich? Deine Stimmung färbt, worauf du achtest und wie du es bewertest.

     

    Erfahrungsfilter: Was du früher erlebt hast, beeinflusst, was du heute erwartest. Hast du einmal Vertrauen verloren, suchst du vielleicht unbewusst nach Beweisen für Misstrauen.

     

    Kulturelle Filter: Die Werte und Normen, mit denen du aufgewachsen bist, lenken deine Aufmerksamkeit auf das, was „wichtig“ erscheint.

     

    Körperliche Filter: Müdigkeit, Hunger oder Schmerz können deine Wahrnehmung trüben und deine Aufmerksamkeit einschränken.

    Das Ergebnis? Wir nehmen oft nur einen Ausschnitt der Realität wahr – und halten diesen Ausschnitt für die ganze Wahrheit. Doch es gibt Hoffnung: Wir können lernen, diese Filter zu erkennen und ihre Wirkung zu mildern.

    Wie du dir selbst helfen kannst

    Der Weg zu einer bewussteren Wahrnehmung und einer freieren Aufmerksamkeit beginnt mit Achtsamkeit und Selbstreflexion. Hier sind einige Schritte, die dich unterstützen können:

    Pausen einlegen: Wenn du merkst, dass ein Trigger aktiviert wurde oder deine Wahrnehmung verzerrt scheint, atme tief durch. Gib dir einen Moment, um dich zu sammeln.

    Fragen stellen: Warum reagiere ich so? Was sehe, höre oder fühle ich gerade wirklich – und was könnte meine Interpretation beeinflussen?

    Bewusst lenken: Übe dich darin, deine Aufmerksamkeit gezielt auf etwas Positives oder Neutrales zu richten, um aus alten Mustern auszubrechen. Ein Blick auf einen Baum, ein tiefer Atemzug – kleine Anker im Jetzt.

    Trigger erkunden: Nimm dir Zeit, deine Triggerpunkte sanft zu beleuchten. Woher kommen sie? Was wollen sie dir zeigen? Das muss nicht allein geschehen – ein Gespräch mit einem vertrauten Menschen oder ein Tagebuch kann helfen.

    Mitgefühl üben: Sei freundlich zu dir selbst. Deine Filter und Trigger sind keine Schwächen, sondern Teile deiner Geschichte.

    Der Pfad der Heilung: Ein Begleiter auf deiner Reise

    Genau hier setzt mein eBook „Pfad der Heilung von Körper, Geist und Seele“ an. Es ist mehr als ein Buch – es ist ein Werkzeugkasten für alle, die ihre Wahrnehmung klären und ihre Aufmerksamkeit befreien möchten. Mit praktischen Übungen, tiefgehenden Einsichten und einem sanften, unterstützenden Ton begleitet es dich dabei, deine inneren Filter zu verstehen und Schritt für Schritt aufzulösen. Es zeigt dir, wie du Körper, Geist und Seele in Einklang bringen kannst, um das Leben mit offeneren Augen zu erleben. Wenn du bereit bist, tiefer einzutauchen und deine eigene Reise der Heilung zu beginnen, könnte der „Pfad der Heilung“ dein treuer Begleiter sein.

    Schlussgedanken: Die Welt neu sehen

    Unsere Aufmerksamkeit und Wahrnehmung sind wie Fenster zur Welt – manchmal klar, manchmal beschlagen. Indem wir unsere Filter erkennen und mit unseren Triggerpunkten versöhnlich umgehen, können wir diese Fenster polieren. Wir können lernen, mehr von der Welt zu sehen – und mehr von uns selbst. Es ist ein Weg, der Geduld braucht, aber jeder Schritt lohnt sich. Denn am Ende wartet eine Freiheit, die nicht nur unser Erleben, sondern auch unser Sein verändert.


             

    Link zum eBook: bit.ly/PfadDerHeilung


    #Achtsamkeit #Wahrnehmung #Heilung #Bewusstsein #Triggerpunkte #Selbstreflexion #PfadDerHeilung

    © 2025 - Ernst Koch - www.spirituallifecoach.de - Arkanum Solution Publishing Ltd., London - Erste Veröffentlichung am 16.3.2025 auf https://reiki-spiritualhealer-ernstkoch.blogspot.com/2025/03/aufmerksamkeit-und-wahrnehmung-wie.html 

    Samstag, 15. März 2025

    Es ist seliger zu geben – oder doch zu nehmen?


    Vor vielen Jahren lernte ich einen jungen Geschäftsmann kennen, der mit einem verschmitzten Lächeln und einer Stimme, die wie die eines Pfarrers klang, sagte: „Nehmen ist seliger als geben!“ Ich musste schmunzeln, denn seine Worte waren eine spielerische Umkehrung eines bekannten Bibelzitats, das mir heute Morgen, während des Rasierens, plötzlich wieder in den Sinn kam. Aus dem Nichts tauchte es auf, wie ein alter Freund, der nach Jahrzehnten an die Tür klopft. 

    Das echte Zitat aus der Apostelgeschichte lautet:

    „Es ist seliger zu geben, denn zu nehmen.“

    (Apostelgeschichte 20,35 – nach der Lutherbibel)

    Paulus sprach diese Worte, um die Bedeutung von Großzügigkeit und selbstlosem Handeln zu unterstreichen – eine Weisheit, die Jesus zugeschrieben wird. Doch wie mein Bekannter damals zeigte, haben viele Menschen dieses Prinzip für ihre eigenen Zwecke „umgeschrieben“. Und genau hier beginnt eine Reise zu einem tieferen Verständnis von Geben, Nehmen und der Balance, die das Leben prägt.

    Die Suche nach Ausgewogenheit

    Alles im Leben strebt nach Gleichgewicht. Das hermetische Gesetz von Ursache und Wirkung – ein Prinzip, das ich auch in meinem Beitrag „Das hermetische Gesetz des Ausgleichs und die Illusion, kostenlos profitieren zu können“ (https://reiki-spiritualhealer-ernstkoch.blogspot.com/2025/03/das-hermetische-gesetz-des-ausgleichs.html) beschrieben habe – zeigt uns, dass jede Handlung Konsequenzen hat. Wer ständig nimmt, ohne zu geben, wird früher oder später die Auswirkungen spüren. Vielleicht nicht sofort, aber das Universum hat seine eigene Art, die Waage wieder ins Lot zu bringen.

    Nehmen wir ein Beispiel: Ein Freund, der immer nur dann anruft, wenn er Hilfe braucht, aber nie fragt, wie es dir geht. Anfangs mag man ihm helfen, doch mit der Zeit fühlt sich die Beziehung einseitig an. Die Energie fließt nur in eine Richtung, und irgendwann entsteht ein Ungleichgewicht – sei es in Form von Frust, Distanz oder sogar einem Streit, der die Verbindung beendet. Das Gesetz des Ausgleichs wirkt subtil, aber unaufhaltsam.

    Ein anderes Beispiel: In der Arbeitswelt gibt es Menschen, die sich auf die Leistungen anderer stützen, ohne selbst einen Beitrag zu leisten. Sie mögen kurzfristig profitieren, doch langfristig verlieren sie Vertrauen, Respekt und Chancen. Das Leben gleicht aus – nicht als Strafe, sondern als natürliche Konsequenz.

    Die Gefahr des ständigen Gebens

    Doch die Medaille hat zwei Seiten. Während das Nehmen ohne Geben ein Ungleichgewicht schafft, kann auch das ständige Geben ohne Rücksicht auf sich selbst schädlich sein. Besonders hilfsbereite Menschen – jene, die immer für andere da sind, die ihre Zeit, Energie und Liebe opfern – laufen Gefahr, sich selbst zu verlieren. Hier kommt ein mahnender Hinweis: Auch Geben braucht Grenzen. Ein gesunder Egoismus ist kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit.

    Ich erinnere mich an eine Klientin, die mir einst erzählte, wie sie jahrelang ihre Familie unterstützte – finanziell, emotional, zeitlich – bis sie eines Tages völlig erschöpft war. Sie hatte nie gelernt, „Nein“ zu sagen oder im Vorfeld eine Gegenleistung einzufordern. Als sie schließlich zusammenbrach, erkannte sie, dass sie ihre eigene Heilung vernachlässigt hatte. Ein weiteres Beispiel ist der Freund, der stets als „Therapeut“ für alle diente, bis er merkte, dass niemand für ihn da war, als er selbst Hilfe brauchte. Diese Lektionen zeigen: Geben ist selig, ja – aber nur, wenn es in Balance bleibt.

    Unterschiedliche Perspektiven, gemeinsame Lektionen

    Interessant ist, wie dieselbe Situation von verschiedenen Menschen unterschiedlich wahrgenommen wird. Der „Nehmer“ mag sich als clever sehen, der „Geber“ als großherzig – und doch lernen beide etwas anderes. Der Nehmer könnte erkennen, dass sein Verhalten langfristig Beziehungen zerstört, während der Geber lernen darf, seine Grenzen zu ziehen. Das Leben ist ein Spiegel, der uns zeigt, wo wir stehen und wohin wir wachsen können.

    Genau diese Themen vertiefe ich in meinem neuen eBook Pfad der Heilung für Körper, Geist und Seele (bit.ly/PfadDerHeilung). Es ist ein Leitfaden, der dich dazu einlädt, die Balance zwischen Geben und Nehmen zu finden, deine eigene Energie zu schützen und gleichzeitig anderen mit Weisheit zu begegnen. Ob du nun lernen möchtest, „Nein“ zu sagen, oder verstehen willst, wie universelle Gesetze dein Leben beeinflussen – dieses Buch begleitet dich auf dem Weg zu innerer Ausgewogenheit und Heilung.

    Ein Gedanke wird zum Funken

    Was mit einer Erinnerung an einen Bekannten begann – an seinen scherzhaften Spruch vor über 30 Jahren – wurde zu einem Gedankensprung, einer Reflexion und schließlich zu diesem Blogartikel. Das Leben ist voller solcher Momente: Ein Satz, ein Gefühl, ein Zitat kann uns inspirieren, tiefer zu schauen. Ich hoffe, dieser Artikel regt dich an, über dein eigenes Geben und Nehmen nachzudenken. Wo stehst du? Wo möchtest du hin?

    Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, wie du Körper, Geist und Seele in Einklang bringst, lade ich dich ein, einen Blick in mein eBook Pfad der Heilung für Körper, Geist und Seele (bit.ly/PfadDerHeilung) zu werfen. Es ist ein Begleiter für alle, die ihren Weg zur inneren Balance suchen – mit praktischen Übungen, spirituellen Einsichten und einer Prise Lebensweisheit.

    © 2025 - Ernst Koch - www.spirituallifecoach.de - Arkanum Solution Publishing Ltd., London - Erste Veröffentlichung am 15.3.2025 auf https://reiki-spiritualhealer-ernstkoch.blogspot.com/2025/03/es-ist-seliger-zu-geben-oder-doch-zu.html

    #GebenUndNehmen #HermetischesGesetz #Ausgleich #SpirituelleHeilung #PfadDerHeilung #GesunderEgoismus #Bibelzitat